Rücknahme der Meldungen zum Thema Marine-Kampfschwimmer in Notlage

August 8, 2017

 

Rücknahme der Meldungen zum Thema Marine-Kampfschwimmer in Notlage

Sehr geehrte Damen und Herren! 

Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen! 

Sehr geehrte Leser und Leserinnen! 

8. August 2017

Achtung. Es erfolgt die Rücknahme der ausgesendeten Meldungen zum Thema Marine-Kampfschwimmer in Notlage in Coburg mit Hilfe-Anfragen.

Bei weiteren Versuchen der Identitäts-Prüfung zu den beruflichen Angaben des Mannes Thomas S. aus Coburg haben sich inzwischen ernste und größere Zweifel zu den Berufsangaben als Soldat ergeben.

Er bezeichnet sich bereits seit mehreren Jahren als “Marinekampfschwimmer / Kampfschwimmer und hat dazu auch Fragebogen ausgefüllt”.

Der Mann ist trotz mehrfacher Bitten nicht bereit, ein Dienstzeugnis der Bundeswehr vorzulegen.

Dies hat nunmehr Dank Hinweisen dazu geführt, dass die Berufsangabe Soldat und Marinekampfschwimmer möglicherweise zunächst näher geprüft werden muss.

Sofern weitere Informationen bekannt werden, werde ich informieren.

Da jedoch Zweifel zu Teil-Angaben des Mannes entstanden sind, der Erwerbsminderungs-Rente bezieht, bleibt nur die Hilfe-Anfragen und die Meldungen und Presse-Meldungen von einer Veröffentlichung zurück zu nehmen.

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter

Advertisements

Gemeinsam Polizisten helfen – Bitte um Unterstützung

August 4, 2017

Hamburg / Ludwigshafen am Rhein. 5. August 2017. G20 Gipfel – Die Aufarbeitung. Die Bilder und Berichte vom G 20 Gipfel in Hamburg sind zum Teil erschütternd. G20-Polizisten, die 48 Stunden Dienst leisten müssen, nur 90 Minuten Pause machen dürfen und dann auch noch wie Obdachlose oder Hunde auf dem nackten Boden ohne jeglichen Schutz vor Erschöpfung schlafen müssen.

Dabei sollte der Bundesinnenminister und die Innenminister sicher auch eine Vorbild-Funktion öffentlich zeigen, was die Fürsorge-Pflicht für Arbeitgeber anbelangt.

Daher bitte ich heute um die freundliche Mitzeichnung für die Petition „Hotel-Zimmer und sichere Unterkünfte für Polizisten“, die wenige Tage nach dem G20 Gipfel gestartet wurde.

Bitte auch, wenn möglich im Presse-Verteiler, im Intranet und in den Presse-Verteilern der Polizei, der Gewerkschaften und auch der Polizeigewerkschaften weiterverteilen, damit vielleicht doch noch einige weitere Unterschriften zur Petition hinzukommen.

Die Petition ist an Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére (CDU), den Innensenator von Hamburg Andy Grote (SPD) und an die weiteren 15 Innenminister der Länder addressiert, da Polizei mit Ausnahme der Bundespolizei üblicherweise bekanntlich Ländersache ist.

Danke, Ihr Andreas Klamm

Link zur Petition: https://www.change.org/p/bundesinnenminister-hotel-zimmer-und-sichere-unterk%C3%BCnfte-f%C3%BCr-polizisten

 

Polifreupa – Herzliche Einladung zur Polifreupa

 

Ludwigshafen am Rhein / Hamburg. Mit Petitionen kann man teilweise helfen, doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, den Dialog zwischen Polizisten, Polizistinnen und Menschen in Deutschland zu beleben, zu fördern und gemeinsame Projekte zu realisieren im Geiste der Freundschaft und Brüderlichkeit. Polizisten sind auch nur Menschen und ein bedeutender Teil der Gesamtgesellschaft in Deutschland.

Daher wurde in Ergänzung zur Petition Polifreupa als direkte Folge des G20 Gipfel in Hamburg gegründet. Der Name ist auch Teil des geplanten Programms. Polifreupa ist ein Kunstname aus der Zusammensetzung Polizisten-Freundschafts-Paten. Genau darum geht es: Freundschaft zwischen Polizisten, Polizistinnen, Bürgern und Menschen in Deutschland, so dass Polizisten die Bürger und Menschen nicht nur als „Gegner“ oder gar „Feinde“ oder „Bedrohung“ betrachten müssen.

 

Geplant sind auch gemeinsame kulturelle Veranstaltungen oder bei geeigneten Sommertagen, vielleicht auch ganz menschliche Aktivitäten, wie ein gemeinsames Grillfest.

 

Da Polifreupa Deutschland-weit, in Europa und in der Welt wirken soll auch für internationale Verständigung, Freundschaft, Dialog zwischen Polizisten, Polizistinnen, Menschen und Bürgern wurden drei Internet-Bereiche eingerichtet:

  1. Facebook-Community Polifreupa, https://www.facebook.com/Polifreupa-491986341142539
  2. Facebook-Gruppe Polifreupa, (auch für den interaktiven Ausstausch ohne E-Mail), https://www.facebook.com/groups/1444092969017860
  3. Und weil es wichtig ist, auch die eigene Polifreupa-Web Site bei https://polifreupa.oteraprotv.org

 

An alle Menschen, Polizisten und Polizistinnen ergeht hiermit herzliche Einladung zum Mitgestalten, Mitwirken und Mitmachen – Together  für Freundschaft und Verständigung, Polifreupa.

 

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatl. geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger,  oterapro Radio Fernsehen Nachrichten Medien und Informationen, Kommunikations- und Nachrichten-Dienste, Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team.
Journalisten-Bureau Andreas Klamm-Sabaot, Andreas Klamm Journalist, Schillerstr. 31,  D 67141 Neuhofen in der Pfalz,  Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Mobil-Tel. 01579 232 007 4, (Germany Telephone Country Code 0049, GER / DE).

 


Happy Easter 2017! Happy, blessed Holidays

April 17, 2017

Happy Easter 2017! Happy, blessed Holidays

Happy Easter 2017a


Frohe Ostern 2017! Frohe, gesegnete Feiertage

April 17, 2017

Frohe Ostern 2017! Frohe, gesegnete FeiertageFrohe_Ostern_2017a


Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

March 2, 2017

Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

Liebe Kollegen und Kolleginnen der Presse- Medien- und Informations-Büros!

Leider ist uns der technische Mega-Gau geschehen und der E-mail Presse-Server offenbar ausgefallen. Die Probleme zu beheben wird wohl längere Zeit dauern, da ich immer noch schwerst krank bin und wir derzeit rätseln was das technische Problem sein könnte. Sie haben im Presse-Verteiler die Anschrift redaktion@ifnd734.org gespeichert.

Soweit wie möglich bitte ich Sie heute dringend die Anschrift für den Presseverteiler zunächst in andreas@ibstelevision.org zu ändern.

So bald wie möglich werden 2 oder 3 neue E-mail Redaktions- und Presse-E-mail Anschriften eingerichtet. Dies wird jedoch noch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Leider gibt es auch Probleme beim Versuch unsere Web-Seiten upzudaten. Daher wurden auch mehrere Informations-Blogs eingerichtet unter anderem bei http://www.mjbmissionnews.wordpress.com und weitere WordPress Installationen.

Für die technische Panne bitte ich um Verständnis.

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger und Herausgeber Redaktions- und Recherche-Verbund IFN d734 International Family Network / oterapro.org / radiotvinfo.org / British Newsflash Magazin / MJB Mission News ISSN 1999-8414, Radio TV IBS Liberty, IBS TV Liberty / Regionalhilfe.de / 3mnewswire.org / 3mnews.org und andere. Ludwigshafen am Rhein, 3. März 2017.


Alice Weidel: Ökonom Rogoff bestätigt Deutschland als Europas Zahlmeister

February 17, 2017

Alice Weidel: Ökonom Rogoff bestätigt Deutschland als Europas Zahlmeister

Berlin. (mediap). 18. Februar 2017.  Der Harvard Ökonom Kenneth Rogoff erklärte in einem Interview: „Den Deutschen sollte klar sein, dass sie in der Zukunft eine Rechnung bezahlen müssen. Die Last der deutschen Schulden ist höher, als die Zahlen es vermuten lassen. Sie sind nicht in der Bilanz, aber eines Tages werden sie fällig.“ Die südlichen Euro-Staaten, allen voran Griechenland, bräuchten dann einen Schuldenschnitt und Deutschland werde dabei hohe Beträge abschreiben müssen. Man hätte den Schuldenschnitt vor langer Zeit machen sollen. Wenn er kommt, sollte man großzügig sein.

Dazu sagt AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel:  „Kenneth Rogoff ist einer der Harvard-Mainstream-Ökonomen, die jahrelang das Hohe Lied auf den Euro und auf das möglichst auch noch zins- und bargeldlose Kreditgeldsystem gesungen haben. Umso bemerkenswerter ist es, dass selbst er nun angesichts der bilanziell und noch mehr außerbilanziell hoch prekären Lage des Euro-Systems die Wahrheit deutlich aussprechen muss.

Der Euro ist in einer ungelösten Dauerkrise und würde ohne deutsche Zahlungen sofort kollabieren. All das war systemisch zwingend und langjährig absehbar. Seit Jahren warnt die AfD davor und mahnt zum Handeln, die illegale Dauerrettung zu beenden und den Euro geordnet abzuwickeln durch den stufenweisen Austritt der Starkwährungsländer.

Denn durch die illegale Eurorettung entsteht Deutschland ein Schaden, der bis in die Billionenhöhe zu Lasten der Steuerzahler geht. Die Verantwortlichen, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, sehen der dramatischen Entwicklung seit nunmehr rund sieben Jahren untätig zu.

Nun macht selbst der IWF die faktische Insolvenzverschleppung des Euro-Systems nicht mehr mit. Er wird sich an weiteren Griechenland-Rettungspaketen nicht beteiligen. Doch auch das wird die Euroretter der etablierten Parteien nicht bremsen.

Die AfD wird in ihrem Wahlprogramm dieser weiter verschärften Lage im Euro-System Rechnung tragen – und klare Vorkehrungen zum Schutz des deutschen Staatshaushalts gegen illegitime Eurorettungs-Belastungen einfordern. Es ist allerhöchste Zeit, die Verantwortlichen für dieses Debakel abzulösen und die unbeherrschbare Insolvenzverschleppung zu beenden.”


700.000 Flüchtlinge aus dem Südsudan in Uganda

February 17, 2017

700.000 Flüchtlinge aus dem Südsudan in Uganda –

DRK weitet Hilfe aus

Berlin. . (mediap).17. Februar 2017. Vor dem Hintergrund des immer weiter ansteigenden Zustroms von Flüchtlingen aus dem Südsudan, weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfe in Uganda aus. „Mehr als 700.000 Menschen aus dem Südsudan haben inzwischen Zuflucht in Uganda gesucht, allein im Januar flüchteten 100.000 in das Nachbarland. Oftmals hungrig und erschöpft und mit kaum mehr, als sie am Leib tragen, werden sie in inzwischen völlig überlasteten Camps untergebracht. Die Versorgungslage ist angespannt, es fehlt an allem, insbesondere die Wasserversorgung ist für die vielen Menschen völlig unzureichend“, sagt Krischan Makowka, DRK-Mitarbeiter in Uganda. Das DRK wird nun gemeinsam mit dem Schwedischen und Österreichischen Roten Kreuz eine Wasseraufbereitungsanlage schicken und diese vor Ort mit einem insgesamt achtköpfigen internationalen Team betreiben.

Teil des Teams sind auch zwei Wasser-Experten des DRK, die kommenden Sonntag (19.2.) nach Uganda entsendet werden. Das Team hat die Aufgabe, eine neue Wasserversorgung am Nil aufzubauen, die mehrere Camps im Nordwesten des Landes für zunächst vier Monate unterstützen wird. Die Camps sind weit über ihre Kapazitätsgrenzen belegt, zusätzlich plant die ugandische Regierung in unmittelbarer Nähe weitere Flüchtlingscamps. „Der Wasserbedarf ist immens. Hier ist Hilfe dringend nötig“, sagt Makowka. Das Projekt wird unterstützt mit Mitteln des Auswärtigen Amtes.

Grund für den anhaltenden Zustrom an Flüchtlingen ist der erneute Ausbruch des Bürgerkriegs im Südsudan im Dezember 2013. Seitdem ist das DRK in Uganda auch mit Projekten für südsudanesische Flüchtlinge aktiv. „Wir bohren Brunnen – nicht nur für die Flüchtlinge, sondern auch für die einheimische Bevölkerung, die ebenso unter einem Mangel an Trinkwasser leidet“, sagt Makowka. Weiterhin unterstützt das DRK den Bau von einfachen Unterkünften und Latrinen, betreibt Hygieneaufklärung, stellt Saatgut und Ackerbaugeräte zur Verfügung und engagiert sich mit der Schwestergesellschaft, dem Ugandischen Roten Kreuz, im Bereich der Ernährungssicherung und Konfliktvermeidung/ Friedensbildung.

Das DRK bittet dringend um Spenden für die Flüchtlinge in Uganda:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Afrika