Corona: Petition für Häusliche Pflege und ambulante Häusliche Intensiv-Pflege

June 23, 2020

Corona: Petition für Häusliche Pflege und ambulante Häusliche Intensiv-Pflege

Ludwigshafen am Rhein/ Berlin. 23. Juni 2020. Die Petition hat zum Ziel, dass Patienten und Menschen die Wahl-Freiheit haben zu entscheiden, ob sie im Falle einer Erkrankung an Corona stationär und klinisch im Krankenhaus oder ambulant, zuhause, liebevoll und würdevoll auch mit Hilfe der ambulanten Häuslichen Intensiv-Pflege und mit Hilfe von Verwandten gepflegt werden.

Bitte die Petition mitzeichnen und teilen. Die Petition ist beim Deutschen Bundestag abrufbar. Hierzu ist eine Anmeldung im Petitions-System des Deutschen Bundestags erforderlich, was für alle Menschen in Deutschland möglich ist.

Link: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2020/_04/_25/Petition_110235.html


Digitale Vernetzung: Einladung zur LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz

February 24, 2020

Ludwigshafen am Rhein/Mainz. 24. Februar 2020. Bereits am 15. Februar 2020 habe ich rund 50 Menschen bei der Regionalkonferenz Süd zur Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber für die Landesliste von DIE LINKE für die Landtagswahlenin Rheinland in Frankenthal in der Pfalz eingeladen die Neubelebung, Neugründung und Gründung der LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz mitzugestalten und aktiv mitzuwirken. Seit Dezember 2019 bin ich einer der gewählten Sprecherinnen und Sprecher in der Bundesarbeitsgemeinschaft BAG Netzpolitik DIE LINKE – digitale Linke.

Der Themenkomplex Netzpolitik und Digitalisierung ist weitreichend und betrifft alle Lebensbereiche von Menschen, etwa in der Mobilität (Verkehr, Auto, Straßenbahn, Zug, Flugverkehr, Reisen mit weiteren Verkehrsmitteln), Gesundheit, Soziales, Medien, neue Medien, Kunst, Kultur, Infrastruktur, Finanzen, Politik, Gegenwart, Zukunft, Natur- Tier- Umwelt- und Klimaschutz, Universitäten, Bildung, Ausbildung, Europa, Deutschland, Rheinland-Pfalz, die Welt und viele weitere Bereiche.

Netzpolitik und alle verbundenen Themenbereiche sind zu wichtig und sehr ernst, so dass eine Vernachlässigung des Themenkomplex-Feldes oder Bereiches Netzpolitik und Digitalisierung keine Option ist. Als Mitglied von DIE LINKE, die wir uns üblicherweise in der Arbeit der Opposition befinden, genügt es natürlich, meiner Überzeugung entsprechend, NICHT nur Forderungen und Wünsche zu stellen, sondern es ist wichtig aktiv, sozial, solidarisch aktiv zu werden und verantwortungsbewusst zu handeln. In nicht wenigen Fällen und Situationen ist es auch wichtig, neue Impulse und Ideen zu schenken.

Daher lade vor allem ALLE MENSCHEN aus Rheinland-Pfalz, alle Genossinnen und Genossen von DIE LINKE in Rheinland-Pfalz, Schülerinnen, Schüler, Studentinnen, Studenten herzlich ein auch digital vernetzt, im Aufbau, der Neugründung und Gründung der LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) DIE LINKE in Rheinland-Pfalz mitzuwirken und mitzugestalten.

 

Andreas Klamm: “Netzpolitik und Digitialisierung ist für alle Menschen auch in Rheinland-Pfalz wichtig”. Foto: oterapro

Da ich als Journalist, Autor, Moderator, Musik- und Medien-Produzent, Musiker, Fernseh- und Radio-Produzent mich bereits aus beruflichen Gründen mit dem Themenkomplex Netzpolitik und Digitalisierung oft Tag und Nacht beschäftigen darf, war es mir ein wichtiges Anliegen und selbstverständlich ist es dies auch weiterhin die Initiative für die Gründung einer LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz zu wagen und “anzurollen”.

Die LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz denkt natürlich nicht nur über digitale Vernetzung nach, sondern lebt digitale Vernetzung ganz praktisch aus, Dank der Hilfe von Wachstumswende. Besonderer und herzlicher DANK möchte ich an das Team von Wachstumswende senden.

Warum ist auch digitale Vernetzung nicht nur in der LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz oder in DIE LINKE wichtig?

Wir alle werden zur Zeit Zeugen der sozio-ökologischen Transformationen und von Verkehrswenden und sicher kennt fast jeder inzwischen auch die Anliegen und Forderungen von Fridays For Future.

Digitale Vernetzung und Vermeidung von Verkehrsbelastungen

In der Verkehrswende genügt es sicher nicht nur vom Auto und Motorrad auf Straßenbahnen und Züge umzusteigen oder vom Flugzeug in die Deutsche Bahn umzusteigen. Denn Verkehr bedeutet Verkehr mit Belastungen für Menschen, Tiere und Umwelt. Woher mag wohl die Energie für Straßenbahnen, Elektro-Busse und Züge der Bahn stammen? Nicht selten auch aus Atomstrom bzw. aus Atomkraftwerken. Die Züge der Deutschen Bahn sind im Beispiel mit Stand von Februar 2020 keineswegs alle auf Solarstrom-Betrieb umgestellt.

Daher ist es auch ein berechtigter Gedanken-Ansatz, wie können wir Verkehr mit Hilfe des Einsatz technischer Hilfen, etwa Internet, Telefon, Telefonkonferenzen, Videokonferenzen generell vermeiden oder zumindest doch sinnvoll reduzieren. Rheinland-Pfalz ist ein großes Flächenland und kein vernünftig denkender Mensch würde erwarten, dass ein Student oder Mensch mit dem Fahrrad von Ludwigshafen am Rhein nach Mainz, Koblenz oder Trier fährt, da die Entfernungen für Fussgänger und Fahrrad-Fahrer zu weit sind, bei allem Engagement für klimaneutrale, verantwortliche Mobilität.

Daher glaube ich, ist es ein wichtiger Gedanken-Ansatz, Verkehr, soweit wie möglich zu reduzieren. Dies ist nicht immer möglich. Ein bis zweimal im Jahr sollte es natürlich auch ortsgebundene Mitglieder-Treffen in Ludwigshafen oder Mainz geben. Doch was die Arbeit im Bereich LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz anbelangt ist natürlich Tele-Arbeit, Arbeit im Home Office und Tele-Kooperation sinnvoll und möglich, im Beispiel via Internet, Telefon, Telefonkonferenzen, Videokonferenzen oder auch Konferenzen via Messenger-Diensten (Signal, Zoom und viele andere). Daher ist es auch beispielgebend nicht nur zu digitaler Vernetzung Referate zu halten, davon zu berichten, zu sprechen, schreiben und zu diskutieren, sondern digitale Vernetzung innerhalb und selbstverständich auch ausserhalb von Parteien und unserer Partei DIE LINKE kommunal, landesweit, bundesweit, Europa-weit und auch weltweit anzubieten und möglich zu machen.

Teilhabe und Digitale Vernetzung

Wenn wir an die Teilhabe, sozio-kulturelle, gesellschaftliche und politische Teilhabe aller Menschen denken, sollten wir bitte nicht vergessen, dass es behinderte und schwerbehinderte Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator gibt, die bereits aufgrund von Erkrankungen oder von Unfällen in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz leider oft von sozio-kultureller, gesellschaftlicher Teilhabe und von politischer Teilhabe komplett ausgegrenzt werden, weil diese Menschen weder über Verkehrsmittel noch über finanzielle Mittel verfügen, die es erlauben könnten, jeden zweiten oder dritten Tag von Stadt zu Stadt in Rheinland-Pfalz zu fahren.

Blicken wir etwas weiter, so gilt natürlich auch an Studentinnen, Studenten, Schülerinnen und Schüler, Rentner und Rentnerinnen zu denken oder Menschen mit wirtschaftlich, finanziell, begrenzten Möglichkeiten, die aufgrund finanzieller nicht ausreichender Budgets leider oft auch nicht in der Lage sind jeden zweiten oder dritten Tag von Stadt zu Stadt in Rheinland-Pfalz zu reisen oder zu fahren.

Internet, Telefonkonferenzen, Videokonferenzen oder Konferenzen via Chat-Messenger Diensten unterschiedlicher Art erlauben auch Menschen ungeachtet der Herkunft mit erheblich stark, eingeschränkten finanziellen Budgets die sozio-kulturelle, gesellschaftliche und politische Teilhabe auch in Parteien oder Zusammenschlüssen, die mit Parteien verbunden sind, via Internet, Telefon- und Video-Konferenzen sowie weiterer technischer Hilfen.

Für die Mitarbeit in die LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz ist eine Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE selbstverständlich erwünscht und dennoch NICHT zwingend erforderlich, da die LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz auch als offenes und freies Schnupper-Angebot für politisch interessierte Menschen dienen kann und soll, damit Menschen testen können ob und wie diese sich auch aktiv in unterschiedlichesten Themen-Bereichen in DIE LINKE für die Menschen in Rheinland-Pfalz, Deutschland, Europa und in der Welt einbringen und engagieren wollen.

Einladung zur LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz

Die öffentliche, digitiale Projekt-Gruppe und Arbeitsgruppe und eine Microseite der LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz im Aufbau ist bei Wachstumswende mit folgender Link-Adresse zu finden: https://wachstumswende.de/project/lag-netzpolit…

Fragen beantworte ich gerne, soweit wie möglich:

Andreas Klamm
Schillerstr. 31
67141 Neuhofen
Verbandsgemeinde Rheinauen
Rhein-Pfalz-Kreis (Landkreis Ludwigshafen)
Rheinland-Pfalz
Tel. 0621 5867 8054
Fax 06236 4890 449
Internet: https://wachstumswende.de/project/lag-netzpolit…
Internet: https://www.andreas-klamm.de
Internet: https://www.andreas-klamm-journalist.de

Weitere und ausführliche Informationen zur BAG Netzpolitik DIE LINKE sind im Internet auf der Web-Seite bei www.dielinke-netzpolitik.de zu finden.


Merry Christmas, Frohe Weihnachten von Andreas Klamm

December 24, 2019
Merry Christmas, Frohe Weihnachten von Andreas Klamm

Video, You Tube: https://www.youtube.com/watch?v=PdPWpkUgfxI

 

You Tube: https://www.youtube.com/watch?v=PdPWpkUgfxI

Tidal: https://tidal.com/browse/album/126008401

Deezer: https://www.deezer.com/us/album/123676482

Spotify: https://open.spotify.com/album/7LU96G480NoF8ZICN4aKeg

Apple iTunes: https://music.apple.com/us/album/merry-christmas-frohe-weihnachten-single/1492166370


Lebenslauf Andreas Klamm

December 22, 2019

LEBENSLAUF
KURZ-BIOGRAFIE IN DER ÜBERSICHT – CURRICULUM VITAE

Name: Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot
Geburtsort: Ludwigshafen am Rhein, Deutschland Geburtstag: 6. Februar 1968
Tätig, beruflich seit 1984 als: Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Nachrichten-Korrespondent, Moderator, Verleger (British Newsflash Magazine est. 1986, MJB Mission News, ISSN 1999-8414, Regionalhilfe.de, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte, 3mnews.org, Nachrichtenagentur, Radio TV IBS Liberty und weitere Medien), Herausgeber, Medien-Gründer und Radio- und Fernseh-Produzent seit 1984. In den Medien und als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Nachrichten-Korrespondent seit 2006 tätig im Hauptberuf für ein Verlags- Medien- und Pflege-Unternehmen in London in Groß Britannien.

Zudem im Nebenberuf, zeitweise auch im Hauptberuf im Wechsel zur Tätigkeit als Journalist und Rundfunk-Journalist (nebenberuflich, freiberuflich) und darüber hinaus in der Aushilfe tätig als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger. Das Staatsexamen als staatlich geprüfter Gesundheits- und
Krankenpfleger wurde im Jahr 1993 bestanden in der Prüfung am Kreiskrankenhaus Reutlingen. Die Prüfung wurde überwacht vom Regierungspräsidium Tübingen in Deutschland.

Internationale Arbeitserfahrungen bestehen in beiden Berufs-Bereichen und Tätigkeits-Bereichen als Journalist, Rundfunk-Journalist, Nachrichten-Korrespondent, Verleger, Buch-Autor, Schriftsteller, Moderator und Herausgeber in den Medien und in der Pflege als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, genauer als ITU nurse (Intensiv-Krankenpfleger) mit NMC-Registrierung im Beispiel in den Ländern Deutschland und Groß Britannien.

Wohnort / Wohnsitz in Groß Britannien: London, Groß Britannien Vereinigtes Königreich, ab Mai 2006

Wohnort / Wohnsitz in Deutschland: Neuhofen, 67141, Schillerstr. 31,
Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Arbeits-Orte: Groß Britannien, Frankreich und Deutschland

Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch

Fach-Sprachen: Medizinische Terminologie in Latein und Griechisch

Zugehörigkeit der Religionsgemeinschaft: Protestantische Kirche der Pfalz, Evangelische Kirche in Deutschland, evangelisch seit dem Jahr 2004 nach dem Wechsel der Religionsgemeinschaft. Bis in das Jahr 2004 Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche.

Deutschland, email: andreas@ibstelevision.org, Telefon: 0 6236 6969928, Mobil Telefon, 0176 34969105

Adresse in Deutschland: Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Deutschland

Studium: Noch nicht abgeschlossen.

Anzahl der Seiten dieses verkürzten Lebenslaufes zur Berufstätigkeit von 1984 bis 2019: 32 Seiten

AUSBILDUNGEN – Zusammenfassung im Auszug
Akademisch:

1 März 2003 bis 31. März 2004
Evangelische Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen, (Protestant University of Applied Science), umbenannt in Fachhochschule Ludwigshafen, Fachschaft 4 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland (Pflege-Management/Pflege-Leitung, Maxstr. 29, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Germany, Tel. 0049 621 591130), Student in der Fachrichtung Pflege-Leitung,(www.efhlu.de ), Martikel No. 988.

Nicht-akademisch:

11. April 2013 bis 11. April 2016
Ausbildung, Fernlehrgang, Fernstudium Journalist, Journalismus, SGD Studiengemeinschaft Darmstadt, Abschluss, Note gut (2). Studiengemeinschaft Werner Kamprath, Darmstadt GmbH, Ostendstraße 3, 64319 Pfungstadt, Deutschland, Telefon: 0800-806 60 00 (gebührenfrei), Telefon Ausland: +49 6157 806-6.

1. Oktober 1990 bis 1. Oktober 1993
Ausbildung als Gesundheits- & Krankenpfleger, 3 Jahre dauernde Ausbildung als Krankenpfleger, Krankenpflege-Schule am Kreis-Krankenhaus Reutlingen,
Krankenpflege-Schule am Kreiskrankenhaus Reutlingen, Klinikum am Steinenberg, Steinenbergstr. 31 , D 72764 Reutlingen, Deutschland, Tel. 0049 7121 200-3780

3. Februar 2003 bis 25. April 2003
Ausbildungs-Lehrgang als Rettungssanitäter, Arbeiter Samariter Bund Mannheim, Deutschland, Ausbildungsabteilung, Franz-Anton-Mai-Schule, staatlich anerkannte Schule für Rettungs-Assistenten/innen, Edisonstr. 8, 68309 Mannheim, Deutschland, Tel. 0049 621 728 02 40, Berthold Welle

Juni 1989 bis Oktober 1989
Praktikum bei Stadtradio Heilbronn, Sendeleiter Peter Neubauer, Heilbronn
1. August 1984 bis 6. Juli 1987, Ausbildung als Bürokaufmann (IHK), Kaufmannsgehilfen-Brief, drei Jahre, dauernde Ausbildung, RVD Verlags-GmbH, (Verlagshaus), Kutschergasse 18-19, D 67342 Speyer am Rhein, Deutschland, Geschäftsführer, Gerd Rothaug und begleitend neben der praktischen und betrieblichen Ausbildung im Verlag, Berufsbildende Schule Speyer am Rhein (BBS Berufsbildende Schule Speyer am Rhein) Josef-Schmitt-Str. 28, D 67346 Speyer am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 6232 13 05 0

März 1984
Training journalistische Grundkenntnisse, Rheinpfalz, Tageszeitung, Amtsstr., 5-11, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Redakteurin Christina Osterwald
Ab April 1984 Training journalistische Kenntnisse, Tagespost Speyer, Tageszeitung, Königsplatz 2, D 67342 Speyer am Rhein, Chefredakteur Peter Schmidt, Redakteur Werner Schilling und andere Mitarbeiter der Tageszeitung.

Gliederung des ausführlichen Lebenslaufes
Aufbau, Kapitel, Struktur, Inhalte, Seiten-Hinweis

Kapitel I: Pflege- und Rettungsdienst, Ausbildungen und Berufserfahrung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger

Kapitel II: Journalismus, Arbeit in Medien als Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, Autor, Buch-Autor, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent seit 1984. Arbeitserfahrung als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Redakteur, Online-Journalist, Nachrichten-Korrespondent, Reporter und Erfahrung in der Tätigkeit in den Medien. Kenntnisse und Medien-Erzeugnisse. Buch-Autor von bislang 11 veröffentlichten Büchern.

Kapitel III: Kaufmännische Tätigkeiten, Kenntnisse im Umgang mit Computern, EDV, Verwaltung des Bundes, administrative Tätigkeit und als kaufmännischer Angestellter.

Kapitel IV: Ausbildung, Schulbildung, Training, Kurse, Seminare, sonstige Engagements und weitergehende Informationen.

KURZE VORSTELLUNG UND PERSPEKTIVEN

Nach mehr als 24 Jahren Berufstätigkeit im medizinischen Arbeitsfeld in Deutschland, seit 1990 (inclusive der Ausbildungszeit von drei Jahren) als Gesundheits- & Krankenpfleger mit Staatsexamen und als Rettungssanitäter suche ich nach neuen Wirk- und Arbeitsbereichen auch in Europa sowie anderen Ländern, im Beispiel etwa in Großbritannien, den Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Kanada oder Neuseeland im Pflegebereich und in meiner Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Reporter, Schriftsteller, Nachrichten-Korrespondent, Autor, Verleger und Herausgeber mehrerer Online-Medien und als Autor von insgesamt zwölf veröffentlichten Büchern.
Zudem suche ich eine Veränderung in weiteren Qualifizierungen und neuen
Aufgabenbereichen in meinen Haupt-Tätigkeitsfeldern im Journalismus und in der Pflege. Seit dem Jahr 2006 bin ich auch als Gesundheits- & Krankenpfleger in Großbritannien mit Unterbrechungen beim Nursing Midwifery Council (NMC) in London registriert.

Insgesamt für drei Jahre, alle Beschäftigungsverhältnisse in diesem Bereich zusammengerechnet, konnte ich als Gesundheits- & Krankenpfleger auf Intensiv-Stationen arbeiten. Gerne freue ich mich auch über die Möglichkeit der Fachweiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe, Mentor oder ähnliche Tätigkeitsbereiche und über fachliche Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten als Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator und Rundfunk-Journalist.

Bis in das Jahr 2006, meist nebenberuflich, zeitweise auch freiberuflich und hauptberuflich, arbeite ich seit 1984 als Journalist, Rundfunk-Journalist Redakteur, Herausgeber, Verleger, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent, Buch-Autor und Moderator mit eigenen Fernseh- und Rundfunk-Sendungen, etwa der “IBS Tea Time Show”, Nachrichten- Sendungen wie 3mnews.org, XXL-info. Compact und zahlreiche andere Veröffentlichungen. Für einige meiner Fernseh- und Film-Produktionen, die auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurden und zum Teil im Internet zu sehen sind, erhielt ich Förderpreise, Auszeichnungen von der Landeszentrale für politische Bildung und vom Landesfilmdienst in Rheinland-Pfalz und ebenso gute schriftliche Referenzen (in den Jahren 2002, 2003). In den Jahren 1996 bis 1998 war ich zudem Eigentümer und Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens, einer kleinen Nachrichtenagentur und eines Verlags-Unternehmen mit dem Firmen-Namen HRM NEWS Andreas Klamm Verlag in Ludwigshafen am Rhein. Mein Unternehmen, die Nachrichtenagentur und der Verlag HRM News Andreas Klamm Verlag in Ludwigshafen am Rhein ist im Jahr 1998 aufgrund einer nicht ausreichender Anzahl von Aufträgen, die eine Finanzierung auf Dauer ermöglicht hätten, erloschen.

Seit 1984 wurden insgesamt bislang neun meiner Bücher in der deutschen, englischen und französischen Sprache veröffentlicht. Mehrere Hundert meiner Artikel wurden in Tageszeitungen auf Honorar-Basis veröffentlicht und wurden auch im Internet weltweit verfügbar publiziert. Seit 1984 habe ich weit mehr als 700 Fernseh-Produktionen produziert und mehrere Hundert Radio-Produktionen veröffentlicht.

ARBEITS-ERFAHRUNG IN DER PFLEGE

Dauer der Tätigkeit, Name, Unternehmen, Art der Tätigkeit und Beschäftigung, Arbeitsbereiche

1. November 2013 bis 31. Oktober 2014
Sankt Johannes Seniorenresidenz incura GmbH, Schifferstadt, Hans-Purrmann-Str. 31, 67105 Schifferstadt, Tel. 06235 4930 0
Gesundheits- und Krankenpfleger, befristeter Arbeitsvertrag für 12 Monate. Eine
Verlängerung des Arbeitsvertrages war aufgrund schwerwiegender Erkrankungen, Einbuße der körperlichen Beweglichkeit, Behinderung und Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen sowie einer permanenten Verschlechterung meines Gesundheits- und Allgemeinzustandes leider nicht mehr möglich.

23. September 2013 bis 20. Oktober 2013

CZ Central Zeitarbeit, Heidelberg, Bergheimer Str. 104, 69115 Heidelberg
Gesundheits- und Krankenpfleger, keine Einsatzorte, wegen schwerer Erkrankung

5. April 2013 bis 30. August 2013

Tempora Zeitarbeit, Maxstr. 72, 67059 Ludwigshafen am Rhein, Tel. 0621 68557270
Gesundheits- und Krankenpfleger, verschiedene Einsatzorte in Einrichtungen der Altenpflege in Rheinland-Pfalz

Seit 4. Oktober 2006 bis unbefristet
Grace MedCare Ltd., London, United Kingdom / Groß Britannien, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Media, Medical And Health Care Service international

1. Dezember 2006 bis 31. Dezember 2006
MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland, Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, Innere Medizin, unter anderem im Diakonie-Krankenhaus in Mannheim

15. Mai 2006 bis 8. August 2006
Clementine Churchill Hospital, Harrow, Middlesex, HA1 3RX, London, England, United Kingdom / Großbritannien, Tel. 0044 208 872 3872, Mary Curran, Abigail Boatgen, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Krankenpflege, (ITU nurse, RGN mit Registrierung beim NMC London, Groß Britannien)

1. März 2006 bis 10. Mai 2006
MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland, Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv, Innere Medizin

1. Dezember 2004 bis 31. Oktober 2005
Casana mobile, Ambulanter Pflegedienst, Spelzenstr. 10, D 68167 Mannheim, Claudia Berkemer, Deutschland, Tel. 0049 621 33 93 126, Gesundheits- & Krankenpfleger in der ambulanten Pflege

1. Juli 2003 bis 31. Dezember 2003
Lebensbaum Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeitpflegestation, Ernst-Brandström-Str. 1, D 67227 Frankenthal, Germany, Tel. 0049 6233 771 3512, Heike Rödel, Ernst-Barlach-Str. 3, D 67277 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0 62 33 667 114, Gesundheits- & Krankenpfleger in einer stationären Kurz-Zeit-Pflege-Einrichtung und einer HNO-Station, Krankenhaus Frankenthal.

1. Mai 2001 bis 31. März 2003
Regenbogen, Aura Pflegedienst GmbH, Lagerhausstr. 19, D 67061 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 58 64 33 00, Klaus Hirschmann, Gesundheits- & Krankenpfleger

1. April 2001 bis 30. April 2001
Regenbogen, Aura Pflegedienst GmbH, Lagerhausstr. 19, D 67061 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 58 64 33 00, Klaus Hirschmann, Gesundheits- & Krankenpfleger

15. Mai 1996 bis 31. Dezember 1998
Heinrich Lanz Krankenhaus Mannheim GmbH, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg, Feldbergstr. 68-70, D 68163 Mannheim, Deutschland, Tel. 0 621 81 06 0, Stationsleitung Wilma Lange, Gesundheits- & Krankenpfleger, Innere Medizin, Chirugie, OP

1. Januar 1996 bis 29. Februar 1996
St. Marien- und St. Annastifts-Krankenhaus, Salzburgerstr. 15, D 67067 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 550 10, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege

1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1995
Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Chirugische Universtitätsklinik, Schnarrenberg, Hoppe-Seyler-Str. 3, D 72076 Tübingen, Deutschland, Tel. 07071 29 6627, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, Herz-Thorax-Gefäß-Chirugie

1. Oktober 1993 bis 31. Dezember 1993
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäß-Chirugie, Langenbeckstr. 1, D 55051 Mainz, Deutschland, Tel. 0 61 31
171,Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, Herz-Thorax-Gefäss-Chirugie

ARBEITS-ERFAHRUNG IN DEN MEDIEN als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger, Herausgeber, Moderator, Reporter, Buch-Autor, Fernseh- und Radio-Produzent

Dauer der Tätigkeit, Name, Unternehmen, Art der Tätigkeit und Beschäftigung, Arbeitsbereiche

Seit 4. Oktober 2006 bis unbefristet
Grace MedCare Ltd, London, (Media, Medical And Care Service international), United Kingdom / Groß Britannien, Journalist, Rundfunk-Journalist, Nachrichten-Korrespondent, Chef-Redakteur, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Tel. 0049 6236 48 90 44 (Büro Deutschland)

Seit Juli 2008 bis Dezember 2012
MJB Mission News, ISSN 1999-8414, internationales Nachrichten- und Mission-Magazin, ISSN-Registrierung in Lome in Togo, West Afrika, aufgrund der internationalen Kooperation mit Reverend Yawovi Nyonato und der internationalen John Baptist Mission of Togo. Die John Baptist Mission of Togo ist eine internationale Jüdisch-Christliche Mission für soziale Entwicklung. Tätigkeit als Mitbegründer von MBJ Mission News, ISSN 1999-8414, Herausgeber, Verleger, Journalist, Redaktionsleitung und NachrichtenKorrespondent (www.britishnewsflash.org ,www.britishnewsflash.org/mjbjournal , http://www.ifnd734.org )

Seit 1. Mai 2006
Journalisten-Büro Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen und in  Groß Britannien, freiberuflich arbeitender Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Autor, Schriftsteller, Fernseh- und Radio-Produzent

Seit April 2006
Nachrichtenagentur onpra.de, Deutschland, freiberuflich arbeitender Journalist

1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2005
Speyerer Morgenpost, Tageszeitung, Zeitung für die Vorderpfalz, Schustergasse 7, D 67346 Speyer am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 6232 60 -110, Chef-Redakteurin Ulrike van Welden, freiberuflich arbeitender Journalist

1. November 2001 bis 31. Dezember 2002 ddp Nachrichtenagentur GmbH, Panaromastr. 1 a, D 10178 Berlin, Deutschland, Tel. 0049
30 23 122 114, ddp Nachrichtenagentur, Medienallee 7, D 85774 Unterföhring, Deutschland, Wolfgang Leifheit, Sabine Meuter, Michael Mailinger, freiberuflich arbeitender Journalist

1. Januar 1984 bis 31. Dezember 2001
TAGESPOST SPEYER, Tageszeitung, Königsplatz 1, D 67346 Speyer am Rhein, ChefRedakteur Peter Schmidt, Jürgen Gruler, Werner Schilling, freier Journalist, freier Mitarbeiter der Redaktion

1. Januar 1996 bis 31. Dezember 1998
HRM News Andreas Klamm Verlag, Horse-Rider-Media Data, Verlag,
Nachrichtenagentur, St. Gallus Str. 19. D 67063 Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm, Journalist, Moderator, Geschäftsführer

1. Januar 1990 bis 31. März 1990
SUEWE Vertriebs- und Dienstleistungs-Gesellschaft mbH & Co. KG, Amtsstr. 5-11, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Wochenblatt Mannheim, Tel. 0621 5902 01, Chef-Redakteurin Anneliese Donner. Journalist mit Vertrag

Juni 1989
Stadtradio Heilbronn, Heilbronn, Deutschland, Beginn eines geplanten Volontariat, Praktikum, Journalist, freiberuflich, Einführung in kommerziellen privaten Hörfunk, Einarbeitung als Moderator und Nachrichten-Redakteur, (Regional- und Lokal-Nachrichten) mit Christiane Wilms unter Sendeleiter Peter Neubauer („Radio ist Theater im Kopf“), Recherchen, Interviews, O-Ton-Beiträge aller Art, Moderation, O-Ton-Beiträge schneiden (Revox), Sendeabwicklung im Selbstfahrer-Studio, Reportagen.

Seit Feburar 1986 bis unbefristet
IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio TV IBS Liberty, Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Andreas Klamm, Journalist, Chef-Redakteur, Herausgeber, Verleger, Sendeleitung, Gründer, unabhängiger Rundfunk-Dienst in englischer und deutscher Sprache, Radio- und Fernseh-Produktionen, multimediale Präsentationen und Anwendungen, (www.ibstelevision.org, http://www.ibstelevision.com, http://www.ibstvliberty.wordpress.com )

Seit Februar 1986 bis unbefristet
British Newsflash Magazine, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Andreas Klamm,
Journalist, Redaktionsleitung, Herausgeber, Verleger, Gründer, internationales Reise- und Nachrichten-Magazine, (www.britishnewsflash.org, www.britishnewsflash.de ), Tel. 0 6236 416 802

Seit Januar 1984 bis unbefristet
3mnews.org / 3menwswire.org, Nachrichtenagentur, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen, Journalist, Chef-Redakteur, Gründer, Herausgeber und Verleger, (www.3mnews.org, http://www.3mnewswire.org ), Tel. 0 6236 416 802

Seit Januar 1984 bis unbefristet
IFN International Family Network d734, international inter-cultural faith network, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verleger, Herausgeber, Redaktionsleitung
(www.ifnd734.org, http://www.ifninternationalfamilynetworkd734.org )

Seit Januar 1984 bis unbefristet
RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen, früher: Postfach 1924, D 6720 Speyer am Rhein, jetzt: Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Journalist, Rundfunk-Journalist, Gründer, Autor, Fernseh- und Radio-Produzent Arbeits-Erfahrung und Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter, Bürokaufmann (IHK) und in der Administration

9. März 2004 bis 11. Juni 2004
CIP City Personalbüro, Unternehmen der Zeitarbeit, Mannheim, Deutschland, Call Center Agent (in Teilzeit, 120 Stunden, monatlich) Betreuung, Verkaufsgespräche, Akquisition von Kunden im Call Center bei adm, kaufmännischer Angestellter. Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Call Center bei adm Agentur für Dialogmarketing, Mannheim, Akquisition von Telefon-Handy-Verträgen im Auftrag von Großunternehmen, Handy-Verkauf, (Dialer, Vocalcom, Headset, PC) Outbound.

27. März 1997 bis 30. Oktober 1997
SperrMüll Zeitung GmbH, Lampertheim, Deutschland, Call Center Agent (in Teilzeit). Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Erfassen von schriftlichen Anzeigen und telefonische Anzeigenannahme, bundesweit (Inbound).Kaufmännischer Angestellter, Call-Center Agent.

23. Juli 1990 bis 30. September 1990
Persona Service, Zeitarbeit, Stuttgart, Deutschland. Kaufmännischer Angestellter – Bürokaufmann. Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Telefonische Kunden-Betreuung (Inbound) bei Telenorma, Stuttgart, Registratur bei einem Bauunternehmen in Stuttgart, Chase Research, Computer, Stuttgart, kaufmännischer Angestellter, Bürokaufmann.

7. Juli 1988 bis 30. Juni 1989
Bundeswehr, Luftwaffe, Germersheim, Deutschland, Rechnungsführer als Stabsdienst-Soldat während der Ableistung des 15monatigen WEHRDIENSTES bei der Luftwaffe der Bundeswehr in Deutschland. Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Erstellung von Verpflegungslisten für Soldaten und Arbeitnehmer, Ermittlung der Verpflegungsstärke, Verpflegungsgeld-Einzahlungen und Wehrsold-Auszahlung, Abrechnungen von Dienstreisen, Anordnungen für Barauszahlung und Überweisung, Rechnungs-Führer im Stabs-Dienst.

7 Juli 1987 bis 31. August 1987
RVD Verlag & Druckerei GmbH, Speyer, Deutschland. Tätigkeit und Arbeitsbereiche: Mahn- und Klagewesen, Materialverwaltung, Zahlungsverkehr, Registratur, Kunden-Service und Betreuung, Telefondienst, Schreibbüro und Poststelle, kaufmännischer Angestellter, Bürokaufmann (IHK).

Nebenberufliche und sonstige Tätigkeiten
Seit 1984 tätig im Wechsel freiberuflich, nebenberuflich und hauptberuflich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Schriftsteller, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent.

1. Februar 2000 bis 1. Mai 2000
Aura Pflegedienst GmbH Landau, Lagerhausstr. 19, D 67061 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 58 64 33 00, Klaus Hirschmann, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, ambulant.

1 Mai 1995 bis 1. Juli 1995
P.I.U.S Hauskrankenpflege, Schwester Birgit Adam, Im Winkelrain 56, D 72076 Tübingen, Deutschland, Tel. 0049 7071 64 00 64, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, ambulant.

Sommer 1998
König Céphas Bansah, Ghana, Ludwigshafen und Mannheim, Deutschland, Foto-Sonder-Serie anlässlich des 50. Geburtstages des Königs von Ghana und zur Aktion „Afrika im Prinz“, das Medienhaus, Mannheim. Tätig als freiberuflich arbeitender Foto-Journalist.

Seit Mai 2008 bis Dezember 2012
Tätigkeit im Ehrenamt als director (Missionsleitung / Direktor), Missionar und
Nachrichten-Korrespondent der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo), Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission von Togo wurde im Jahr 2004 von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo in West-Afrika gegründet. Die Mission ist offiziell und ordnungsgemäß unter anderem beim Innenministerium in Togo und in Burundi registriert.

1. Mai 1999 bis 31. Januar 2000
Pond Security Service GmbH, Rueckinger Str. 12, D 63526 Erlensee, Tel. 0049 6183 8060, Deutschland, US ARMED FORCES, Mannheim, Stuttgart, Chris Redmond, INSTALLATION Security Guard, Wachschutz-Angestellter, IHK geprüft.

Tätigkeit im Staatsdienst / Ableistung der Wehrpflicht
5 April 1988 bis 30. Juni 1989
Luftwaffe, LWMATDP 42, Luftwaffen-Material-Depot 42, III. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment, Graf-Sponeck-Kaserne, D 72 726 Germersheim, Deutschland, Soldat im Grundwehr-Dienst, 15 Monate, tätig als Stabsdienst-Soldat und Rechnungsführer im Stabs-Dienst der Luftwaffe der Bundeswehr.

Akademische Ausbildung, Studium, Ausbildungen, Schulbildung, Seminare, Training und Kurse

11. April 2013 bis 11. April 2016, Ausbildung, Fernlehrgang, Fernstudium Journalist, Journalismus, SGD Studiengemeinschaft Darmstadt, Abschluss, Note gut (2). Studiengemeinschaft Werner Kamprath, Darmstadt GmbH, Ostendstraße 3, 64319 Pfungstadt, Deutschland, Telefon: 0800-806 60 00 (gebührenfrei), Telefon Ausland: +49 6157 806-6.

1. März 2003 bis 31. März 2004
Akademische Ausbildung und Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial-und Gesundheitswesen / Protestant University of Applied Science, heute mit der neuen Namensbezeichnung: Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Fachschaft 4, Maxstr. 29, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621591130, Student in Pflege-Management, Pflege-Leitung, immatrikuliert, Martikel-Nummer 988.

1 Oktober 1990 bis 1. Oktober 1993
Krankenpflege-Schule am Kreiskrankenhaus Reutlingen, Klinikum am Steinenberg, Steinenbergstr. 31 , D 72764 Reutlingen, Deutschland, Tel. 07121 200-3780, Ausbildung als staatlich geprüfter KRANKENPFLEGER / Gesundheits- & Krankenpfleger (korrekte Bezeichnung seit der Änderung des KRANKENPFLEGE-GESETZES im Jahr 2004 in Deutschland), Innere Medizin, Chirugie, HNO, Onkologie, offene Psychiatrie, Endokrinologie, Diabetologie, Kinder Chirugie, Pädiatrie, Gynäkologie, Intensiv-Pflege, Gemeinde-Pflege, ambulante Pflege und weitere Bereiche der Pflege in der Ausbildung.

03. Februar 2003 bis 25. April 2003
Arbeiter Samariter Bund Mannheim, Ausbildungsabteilung, Franz-Anton-Mai-Schule, staatlich anerkannte Schule für Rettungs-Assistenten/innen, Edisonstr. 8, 68309 Mannheim, Deutschland, Tel. 0049 621 728 02 40, Berthold Welle, Ausbildungs-Lehrgang als Rettungssanitäter.

1. August 1984 bis 6. Juli 1987
RVD Verlags-GmbH, Kutschergasse 18-19, D 67342 Speyer am Rhein, Deutschland, Gerd Rothaug, Ausbildung als Bürokaufmann (IHK).

1. August 1984 bis 6. Juli 1987
Berufsbildende Schule Speyer am Rhein, Josef-Schmitt-Str. 28, D 67346 Speyer am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 6232 13 05 0, Ausbildung als Bürokaufmann (IHK) mit Abschluss, bestandene IHK-Prüfung und Erteilung des Kaufmannsgehilfen-Brief.

SCHULBILDUNG

Januar 1997 bis Oktober 1998
Abendgymnasium Mannheim am Lessing-Gymnasium, Mannheim, Deutschland, ohne Abschluss

Oktober 1999 bis Oktober 2000
Abendgymnasium Heidelberg, Kurfürst-Friedrich-Gymnasium, Heidelberg, Deutschland, ohne Abschluss

1. Oktober 1990 bis 31. Oktober 1993
Krankenpflege-Schule am Kreiskrankenhaus Reutlingen, Deutschland, mit Abschluss, Erlaubnis zur Führung der Berufs-Bezeichnung Krankenpfleger, seit der Änderung des Krankenpflege-Gesetzes im Jahr 2004: Gesundheits- und Krankenpfleger, Staats-Examen, Diplom / Urkunde, Regierungspräsidium Tübingen.

August 1984 bis Juli 1987
Berufsbildende Schule für Kaufmännische Angestellte, Speyer am Rhein, Deutschland, mit Abschluss, IHK-Prüfung, Kaufmanns-Gehilfen-Brief, Juli 1987.

1979 bis 1984
Hauptschule Limburgerhof-Neuhofen, Rudolf-Wihr-Schule mit Abschluss, Abschluss-Zeugnis.

1974 bis 1979
Grundschule Neuhofen in der Pfalz mit Abschluss, Abschluss-Zeugnis.

BERUFLICHE PRAKTIKA, KURSE und TRAINING

24 MAR 2003 bis 4. April 2003
Universitäts-Klinikum der Stadt Mannheim, Mannheim, Deutschland. Praktikum im Rahmen des Ausbildungs-Lehrgangs als Rettungssanitäter als staatlich geprüfter Gesundheits- & Krankenpfleger. Arbeitsbereiche als Rettungssanitäter in der Ausbildung und als Gesundheits- & Krankenpfleger in der Anästhesie.

1. März 2003 bis 24. März 2003
ASB Arbeiter Samariter-Bund, Rettungsdienst, Mannheim, Deutschland. Praktikum im Rahmen des Ausbildungs-Lehrgangs als Rettungssanitäter im Rettungsdienst.Arbeitsbereiche: Versorgung von Notfall-Patienten, Fahrten NAW, Notarztwagen und RTW, Rettungswagen. Februar 2003, 80 Stunden / 170 Stunden

1. Feburar 2003 bis 1. März 2003
DRK Deutsches Rotes Kreuz, Rettungsdienst, Ludwigshafen, Fahrten NAW,
Notarztwagen und RTW, Rettungswagen. Arbeitsbereiche: Versorgung von Patienten und Notfall-Patienten. Rettungswache Ludwigshafen, Rettungswache Mutterstadt, Rettungswache Schifferstadt. Darüber hinaus gehenden tätig im ehrenamtlichen Dienst des Kässenärztlichen Notdienstes beim Deutschen Roten Kreuz, St. Marien-Krankenhaus und Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein. Tätig als Rettungssanitäter und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger.

KURSE, ZERTIFIKATE, AUSBILDUNGS-LEHRGÄNGE, FORTUND WEITERBILDUNGEN

Mai 2006
MOVING & Handling, Bewegen, Lagern, Transport, Clementine Churchill Hospital, London, als ITU nurse, (Krankenpfleger / Intensiv-Pflege), Groß Britannien.

Juni 2006
CUSTOMER SERVICE, Kundendienst, Clementine Churchill Hospital, London, als ITU nurse (Krankenpfleger, Intensiv-Pflege), Groß Britannien.

Juni 2006
IV THERAPIE, Therapie mit Infusionen, Clementine Churchill Hospital London, als ITU nurse, (Krankenpfleger / Intensiv-Pflege), Groß Britannien

Juni 2006
CLINIC PRACTICE UPDATE, Fortbildung im praktischen Klinik-Dienst, Clementine Churchill Hospital, London, England, als ITU nurse, (Krankenpfleger / Intensiv-Pflege)

9 Oktober 2004 bis 31. Oktober 2005
Freiwillige Registrierung bei der Unabhängigen Registrierungsstelle Postsdam als Registrierter beruflich Pflegender (RpB) –Qualitätssicherung

22. April 2003 bis 25. April 2003
Erfolgreiche Teilnahme am Abschlusslehrgang mit Abschlussprüfung Rettungssanitäter beim ASB Arbeiter Samariter-Bund, Mannheim, Deutschland. RETTUNGS-DIENST.

3. Februar 2003 bis 25. April 2003
Ausbildungs-Lehrgang als Rettungssanitäter beim ASB Arbeiter Samariter-Bund Mannheim, RETTUNGS-DIENST.

25 April 2003 bis März 2003
Regelmäßige Erste Hilfe und CPR-Herz-Lungen-Wiederbelebungs-Kurse. PFLEGE, RETTUNGS-DIENST, Frühdefibrillation, AED-Zertifizierung PFLEGE und RETTUNGSDIENST.

MAI 1998
Operationskurs „Arthroskopische und offene Schulterchirugie“ bei Arthrex Medizinische Instrumente GmbH, Chirugische Klinik Innenstadt, München, PFLEGE.

MAI 1997
Zertifizierter Kurs „Basale Stimulation“, Mannheim. PFLEGE, Heinrich-Lanz-Krankenhaus / Diakonie Krankenhaus, Mannheim.

6 APR 2003
Deutsches Rotes Kreuz, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland. Erfolgreiche Teilnahme mit Abschluss am SAN-A-Kurs. PFLEGE, ERSTE HILFE.

17 NOV 2004
Emmaus Road Bible Study, Int., Emmaus, PA, USA. Erfolgreiche Teilnahme am Kurs „Foundations Bible Study“ in englischer Sprache. Arbeitsbereiche: Sonstige, Sprachen, Krisen-Intervention bei Krankheiten, Seelsorge bei chronischen Krankheiten.

22 APR 2003
Little Red Book Ministry, New York, USA. Erfolgreiche Teilnahme und Abschluss in der „Little Red Book Discipleship Series“ in englischer Sprache. Arbeitsbereiche: Sonstige, Sprachen, Krisen-Intervention bei Krankheiten, Seelsorge bei akuten und chronischen Krankheiten.

ZUGEHÖRIGKEIT ZU BERUFSVERBÄNDEN, INTERESSENSVERTRETUNGEN und besondere Engagements (eine Auswahl)

März 2003 bis August 2003
Gewähltes Mitglied im AStA, Allgemeiner Studierender Ausschuss an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen, heute Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein während des Studiums in der Pflege in den Jahren 2003 und 2004.

Ab Mai 2006
NMC Nursing and Midwifery Council, Registration, PIN No. 06E0089C , NMC Nursing Midwifery Council, London, England, United Kingdom/ Großbritannien, gültig bis 05/07, RN1 (www.nmc-uk.org )
Ehemaliges Mitglied beim Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Stuttgart,
Deutschland seit 1991 , ICN International Council of Nurses, (www.dbfk.de ). Ehemaliges gewähltes Mitglied als Ersatz-Delegierter in der Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe im Jahr 1991.
Mitglied beim Deutschen Presse-Verband, Hamburg, Deutschland ( http://www.dpv.org ), als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller seit 1997.

Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz, Deutschland (www.drk.de ) seit 2003.
November 2001 / April 2002
Freiwilliger Helfer / Observer beim ARC American Red Cross in NEW YORK CITY, Vereinigte Staaten von Amerika. Arbeitsbereiche: Freiwillige Hilfe-Einsätze beim ARC und bei Kirchengemeinde in New York City, zwei Aufenthalte in den Vereinigten Staaten von Amerika.

15. Mai 1996 – 31. Dezember 1998
Heinrich-Lanz Krankenhaus, Mannheim, Präventive Beratung und Schulung von Diabetes-Patienten als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Referent im Diabetes-Trainings-Team im Krankenhaus in Zusammenarbeit mit Referenten großer und bekannter pharmazeutischer Unternehmen, einer weiteren Berufs-Kollegin in der Pflege und eines Arztes.

Seit 1. Januar 1984 mit KREATIV-Pausen
Offener Kanal, Ludwigshafen am Rhein, Vorderpfalz, Speyer und andere Offene Kanäle. Seit 1984 mit Beginn der Einführung des privaten Rundfunks in Deutschland im ehemaligen Kabelpilotprojekt Ludwigshafen am Rhein tätig in nicht-kommerziellen und alternativen Medien- Radio- und Fernseh-Projekten als Moderator, Redakteur, Radio-Fernseh- und Film-Produzent.

EMPFEHLUNGEN, AUSZEICHNUNGEN, URKUNDEN UND FÖRDERPREISE ALS JOURNALIST IN DEN MEDIEN SOWIE FÜR FERNSEH-PRODUKTIONEN

2004 und 2001
Empfehlungen für journalistischen Arbeiten und Arbeiten als Fernseh-Produzent in den Jahren 2001 und 2004. Urkunden, Nachweise über Förderungen, Nachweise über Sonder-Aktionen, Arbeitsnachweise, Arbeitsproben in Print (Zeitungen/Internet) und Fernsehen/Film im VHS, SVCD, VCD, MPEG, AVI- und DVD-Format können gerne eingesehen werden.
Hörproben sind auf CD erhältlich.

2001
Für journalistische Arbeiten und Filmproduktionen, Ilshofen für Arbeiten als Journalist und Filmproduzent, vom Amt für Landwirtschaft, Landschafts-und Bodenkultur, Ilshofen.

1986, 1987, 1988
Empfehlungen, Förderpreise und Urkunden für journalistische Arbeiten und Filmproduktionen, Mannheim und Koblenz für Arbeiten als Journalist und Filmproduzent.

1986 – Fernsehproduktion „Die 4 – Quiz-Sendung“, Förderpreis und Urkunde,
Landeszentrale für politische Bildung, Rheinland-Pfalz
1986 – „Hier ist Radio 94,2 – das Stadtradio (SR Saarländischer Rundfunk)“, Förderpreis und Urkunde, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

1987 – „TV-Talk über die Möglichkeiten eines Journalisten…Journalisten-Runde“,

Förderpreis und Urkunde, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz 1988 – „ 4 plus 4“ – Fernseh-Produktion für internationale Völkerverständigung.

Förderpreise und Urkunden von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz und vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz.

BESONDERE KENNTNISSE ALS KAUFMÄNNISCHER ANGESTELLTER
1984, 1987, 2004, 2006

Erfahrung in der Arbeit mit Zeitungs-Anzeigen-Erfassungsprogramme, gute PC
Kenntnisse, Microsoft Office 97, 2000, Microsoft Excel, Adobe Photo Deluxe Studio, Adobe Photo Shop, HTML, Web-Internet-Präsentationen, HTML-Programmierungen, MS Power Point, Pinnacle Studio AVDV, Ulead Video Studio, Windows Movie Maker, Magix Sound Studio, MS Frontpage, MS Outlook, Ulead PhotoImpact, AT&T-Telefon-Systeme, Umgang mit Headset, Maschinenschreiben, 10-Finger-Blindschreiben, Arbeit mit Dialern, Vocalcom.
Teilnahme an einem Schnellschreib- und Rechtschreibtest bei der SperrMüll Zeitung GmbH, 1997, IBM-Internet-Führerschein, 2000, Mannheim.
Besondere Kenntnisse in der Arbeit als STABSDIENST-SOLDAT und
RECHNUNGSFÜHRER bei der Luftwaffe der Bundeswehr in Deutschland in der 15monatigen Wehrpflicht in den Jahren 1988 bis 1989.

Sprachen:

Englisch: Schreiben, Schrift, sprechen und verstehen: Sehr gute Kenntnisse.
Deutsch: Schreiben, Schrift, sprechen und verstehen: Sehr gute Kenntnisse.
Französisch: Schreiben, Schrift, sprechen und verstehen: Grundkenntnisse, wenig.

Latein: Sehr gute Kenntnisse in der medizinischen / pflegerischen Terminologie.
Griechisch: Sehr gute Kenntnisse in der medizinischen / pflegerischen Terminologie.

BESONDERE BERUFS-ERFAHRUNG ALS SECURITY GUARD, WACHSCHUTZ-ANGESTELLTER (IHK)

In der Anstellung als U.S. Installation Security Guard und geprüfter Wachschutz-Angestellter (IHK, Fulda) für das Unternehmen Pond Security GmbH, das sich auf den Schutz U.S.-amerikanischer Einrichtungen spezialisiert hat, liegt die Arbeits-Erfahrung in den Bereichen bewaffneter Objekt- und Personenschutz, Einlasskontrolle, Sicherheitsüberprüfungen, Sicherheits-IDS-Computer-unterstütztes Monitoring, Bomben-Screening, Sicherheits-Überprüfungen bei verschärfter Sicherheitslage, Zusammenarbeit mit deutschen und amerikanischen Polizeibehörden / Organen (MP, Military Police), direkter Einsatz in der Sullivan MP Station Mannheim und in den Robison Barracks in Stuttgart in Baden-Württemberg vor.

HOBBIES / INTERESSEN IN DER FREIZEIT

Schwimmen, Lesen, Tanzen, Reit-Sport, Musik, Kino
Familien-Stand und Familien-Angehörige
Andreas Klamm bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot. Der derzeitige Familienstand ist ledig / Single.

Vater: Manfred Klamm, ehemaliger Feuerwehr-Obermann, ehemaliger Postbeamter, verstorben nach Unfall am 4. Februar 2000.
Mutter: Hedwig Klamm, ehemalige Angestellte im Staatsdienst (Deutsche Bundespost, POST AG). Seit einigen Jahren in Rente.
Großvater, väterlicherseits: Emil Klamm
Großmutter, väterlicherseits, Hildegard Klamm, geborene WENZ
Großvater, mütterlicherseits: Hedi SABAOT, französischer Offizier, stationiert 1945 in Kaiserslautern in der Pfalz, vermisst seit 1945, (französischer Staatsbürger, geboren in Tunis in Nord-Afrika).
Großmutter, mütterlicherseits: Marta Kolacz, geborene MAIER, ausgewandert im Jahr 1950 nach Australien, State of Victoria, Melbourne.
Geschwister: Eine drei Jahre ältere Schwester und eine einjährig jüngere Schwester

REFERENZEN

MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland, Frau Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740
Lebensbaum Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeit-Pflegestation, Ernst-Brandström-Str. 1, D 67227 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0049 6233 771 3512, Frau Heike Rödel, Ernst-Barlach-Str. 3, D 67277 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0 62 33 667 114

KONTAKT-ADRESSEN

Andreas Klamm
Deutschland / Germany (0049) : Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Rhein-Pfalz-Kreis, Telefon 0621 5867 8054, 06236 6969928, Mobil-Telefon 0176 34969105

E-mail /E-Post: andreasklamm@hotmail.com, andreasklamm@regionalhilfe.de
INTERNET:
https://bewerbungandreasklamm.wordpress.com , https://andreasklamm.wordpress.com

http://www.andreas-klamm.de

BERUFLICHE INFORMATIONEN: http://www.andreas-klamm-journalist.de
BERUF & PRIVATES: http://www.twitter.com /AndreasKlamm AUSZUG AUS

TV- & FILM-PRODUKTIONEN:
http://www.youtube.com/user/andreasklamm , http://www.ibstelevision.org
BESCHREIBUNG VON TÄTIGKEITEN, VERANTWORTUNG UND

ARBEITSBEREICHEN (AUSZÜGE)
PFLEGE UND RETTUNGSDIENST

Clementine Churchill Hospital, Harrow, Middlesex, HA1 3RX, London, England, United Kingdom, Tel. 0044 208 872 3872, Mary Curran, Abigail Boatgen, leitende Intensiv-Pflegefachkräfte, 15. Mai 2006 bis 8. August 2006. Für das Krankenhaus in Großbritannien war ich als registered nurse / RGN und ITU-nurse tätig.

Das Clementine Churchill Hospital ist ein bekanntes und schönes privates Krankenhaus im privaten Gesundheits-Dienst in Groß Britannien mit 60 Betten und vier Betten der Intensiv-Pflege. Für das Krankenhaus arbeitete ich als ITU nurse im Sommer 2006, das bedeutet in der deutschen Sprache als Gesundheits- & Krankenpfleger in der Intensiv-Pflege. Zur Verantwortung und Tätigkeitsbereich zählten die Verabreichung von Medikamenten, das Führen akurater Intensiv-Überwachungs-Kurven und Bilanzierungen, das Ausführen akurater Flüssigkeits-Bilanz-Überwachungen, die Pflege von Patienten mit Urin-Kathetern, die Pflege von Patienten mit Infusions-Therapien, iv-Verabreichungen von Medikamenten und sichere Durchführung von Blutentnahmen bei zum Teil schwerst kranken Patienten.

Die weiteren Arbeitsbereiche umfassten die Aufnahme, Vorbereitung und Durchführung einer angemessenen Pflege von schwerkranken Patienten, das Verabreichung von Prämedikation, Begleitung von Patienten zum OP, die Aufnahme, Übernahme von Patienten nach der OP und Überwachungen. Als Pflegefachkräfte in der Arbeit auf der Intensiv-Station waren wir auch verantwortlich für Wundpflege und das Wund-Management, Pflege und Entfernen, chirugischer Drainagen, etwa Epidural-Katheter, Redon und andere Zu- und Ableitungen.

Zu den Maßnahmen des Schutzes von betroffenen Patienten zählten auch die Isolation und Präventions-Pflege von Patienten mit MRSA und Verhinderung der Ausbreitung von MRSA. Die Verabreichung von iv-Antibiotika, die Assistenz in der Patientenkontrollierten intravenösen Analgesie mittels Spritzenpumpen, etwa bei PCA, zählte in Groß Britannien mit zu meinem Tätigkeiten, ebenso wie die Einführung und Pflege von Naso-Gastralen Ernährungssonden (Magensonde), die Verabreichung intramuskulärer und subkutaner Injektionen und die Verabreichung von Sauerstoff. Ein Teil der standardisierten Tätigkeit ist auch die Aufnahme von internistischen Notfall-Patienten, Tele-Überwachung mittels Telemetrie und Prävention, Früherkennung von Patienten mit erhöhtem Risiko schwerer gesundheitlicher Störungen, die Anwendung des MEWS-Score, Glasgow Coma Scale-Score, Waterloo Scale, die Durchführung und das Führen akurater Intensiv-Überwachungs-Kurven.

Blut-Gas-Analysen, Blutzucker-Tests, Verabreichung von Betäubungsmitteln nach englischem Recht, etwa Fentanyl, Kalium, Morphium, etc., verschiedene weitere Verabreichung von Schmerzmitteln, Bewegen und Lagern chronisch kranker und schwer kranker Menschen. Überwachung von Ergebnissen von Blutuntersuchungen und die Information von behandelnden Ärzten mit aktuellen Untersuchungs-Ergebnissen jeder Art ist in England ebenso ein Teil der Arbeit von Pflegefachkräften, die im Bereich der Intensiv-Medizin arbeiten. Als Pflegefachkraft ist Flexibilität auch in Groß Britannien eine Hilfe, etwa in der Arbeit als Aushilfe in ruhigen Zeiten auch auf anderen Stationen und auch in der Pflege auf der Aufwach-Station, Pflege für POST-OP Patienten, Transfer von
Notfall-Patienten von Normal-Stationen zur Intensiv-Station. Die Bereitschaft zur Ausdauer und die Bereitschaft 12 Stunden-Dienste zu leisten ist in England eine Grundvoraussetzung ohne die ein Arbeiten in der Pflege, insbesondere in der Intensiv-Medizin in Groß Britannien nicht möglich ist.

Die MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland,Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740 ist eine große Agentur, die bundesweit in Deutschland, Pflegefachkräfte vermittelt. Für das Unternehmen war ich unter anderem in der Zeit vom 1. März 2006 bis 10. Mai 2006 als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger tätig.

Mein Einsatz als Gesundheits- und Krankenpfleger erfolgte in Bereichen der Inneren Medizin und Intensiv-Station im St. Marien-Krankenhaus in Lampertheim in Deutschland. Das St. Marien-Krankenhaus ist ein Haus mit insgesamt 160 Betten und acht Intensiv-Betten. Weitere Einsätze leistete ich im St. Elisabethen-Krankenhaus in Darmstadt in Deutschland. Dieses Krankenhaus ist mit 400 Betten weitaus größer als das Krankenhaus in Lampertheim. Zu meinen Arbeitsbereichen zählten unter anderem die Pflege von beatmeten Patienten, Verabreichung von Medikamenten, Durchführung akurater Flüssigkeits-Bilanz-Überwachungen, die Pflege von Patienten mit Urin-
Kathetern. Darüber hinaus gehend leistete ich Hilfe bei und Verabreichung von Infusionen und Transfusionen, der Vorbereitung und Ausführung angemessener Pflege für chronisch und schwer kranke Patienten, OP–Vorbereitung von Patienten, der Wieder-Aufnahme von Patienten nach Pflege und Entfernen chirugischer Drainagen, im Beispiel auch von Redon-Wunddrainagen.
Zu den Tätigkeitsbereichen zählten auch die Wundpflege und das Wund-Management, Vorbeuge-Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Infektionen wie MRSA, eine Infektions-Prophylaxe, die Pflege von Patienten mit MRSA, die Verabreichung von IV-Antibiotika und IV-Schmerzmitteln. Das sichere Einführen und die Pflege nasogastraler Ernährungssonden (Magensonden) sollte beherrscht werden. Die Verabreichung von intramuskulären, intra-cutanen und subkutanen Injektionen waren Teil der wiederkehrenden Arbeiten.

Es ist gut sicher in der Durchführung von Sauerstoff-Therapien nach Bedarf, ärztlicher Anordnung, Aufnahme von internistischen Notfall-Patienten, dem Führen, der Anwendung von verschiedenen Überwachungs-Protokollen, etwa Glasgow-Coma Scale und andere Protokolle zu sein. Zu meinen Tätigkeiten zählten auch die korrekte Durchführung von Wiederbelebungs-Maßnahmen / Reanimation von Patienten mit Erfolg im Reanimations-Team, die akurate Führung von Intensiv-Kurven, die Assistenz in der Intubation von Patienten, Notfall-Intubierung, Blutgas-Analysen, Blutzucker-Messungen und die Pflege chirugischer OP-Wunden (aseptisch und septisch).

Im Bereich der besonderen Verantwortungen können im Beispiel die Verabreichung von sogenannten BTM, das meint Betäubungsmitteln streng nach ärztlicher Anordnung, wie etwa Fentanyl, Morphin, Durogesic, Temgesic und viele andere genannt werden, die Mobilisation und das Lagern chronisch und schwer kranker Menschen, administrative Aufgaben für den ärztlichen Dienst und Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten in allen Bereichen, die Verlegung von intensiv-pflichtigen Patienten in andere Krankenhäuser, das Schreiben von EKG´s (Elektrokardiogrammen), die Intra-arterielle Blutdruck-Messung, die Pflege von Patienten an der Beatmungsmaschine unter anderem auch im St. Marien-Krankenhaus (160 Betten, 8 Intensiv-Pflegeplätze) überwiegend auch im Nachtdienst in der Anstellung für die Agentur MPL Medizinische Personal Leasing GmbH in Mannheim. Um mir das Geld für eine Reise und einen geplanten Arbeitsantritt in England zu verdienen, leistete ich viele Nachtdienste in dem Krankenhaus, bevor ich nach England reiste.
Casana mobile, Ambulanter Pflegedienst, Spelzenstr. 10, D 68167 Mannheim, Claudia Berkemer, Deutschland Tel. 0049 621 33 93 126 ist ein regionaler Anbieter von Gesundheits- & Pflegediensten in Deutschland, (1. Dezember 2004 bis 31. Oktober 2005).

Für das Unternehmen Casana mobile arbeitete ich als staatlich geprüfter Gesundheits -und Krankenpfleger in der ambulanten Pflege in der 400.000 Einwohner-Stadt Mannheim pro Schicht im Durchschnitt um etwa 12 bis 20 Patienten zu pflegen in deren Wohnungen und Zuhause.

Im ambulanten Pflegedienst zählte zu meinen Tätigkeiten unter anderem die
Verabreichung von Medikamenten, das Führen von Flüssigkeits-Bilanz-Kurven und Vitalwert-Überwachungskurven, Pflege von Patienten mit Urin-Kathetern auch suprapubischen Kathetern und die Durchführung von Infusionen. Die Vorbereitung und Durchführung einer angemessenen Pflege für chronisch und schwer kranke Patienten zählte ebenso zum meinem Arbeitsbereich, wie auch die Wundpflege und Wundmanagement. Infektions-Prophylaxe zur Verhinderung der Ausbreitung von MRSA, Pflege von Patienten mit MRSA, subkutane Injektionen und die Verabreichung von Sauerstoff bei Notfall-Patienten.

Pflegefachkräfte im ambulanten Pflegedienst sind auch für die Bestellung ärztlich verordneter Medikamente und die Assistenz einer Vielzahl von Haus-Ärzten unterschiedlichster Fachrichtungen, die Notfallversorgung von Patienten in der Hypoglykämie bei insulinpflichtigen Diabetes mellitus, zuständig. Gute Kenntnisse in der Pflege von Patienten mit infizierten Wunden etwa auch Abszessen sind sehr hilfreich. Als Gemeinde-Gesundheits- & Krankenpfleger war ich vor Ort die verantwortliche Pflegefachkraft während der Dienstschichten und pflegte Patienten mit schweren Erkrankungen vielfältigster Art, etwa Multiple Sklerose, diversen Ulkus-Erkrankungen, Patienten mit schweren Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer Erkrankung, Diabetes mellitus (Typ II), Arterien-Insuffizienz und viele weitere Erkrankungen.

Zu den weiteren Aufgabenbereichen zählte auch die Einführung und Anleitung neuer Mitarbeiter und von Pflege-Schülern des Pflege-Unternehmens. An das Ringen um Parkplätze während der Pflege-Touren in einer mittelgroßen Stadt, wie Mannheim, sollte man rsv. frau sich gewöhnen können.

Lebensbaum Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeit-Pflegestation, Ernst-Brandström-Str. 1, D 67227 Frankenthal, Germany, Tel. 0049 6233 771 3512, Heike Rödel, Ernst-Barlach-Str. 3, D 67277 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0 62 33 667 114 ist privater und unabhängiger Pflegedienstleister in einer Kooperation mit dem öffentlichen-rechtlichen Gesundheits-Dienst, Krankenhaus Frankenthal in Deutschland.

Für das Unternehmen Lebensbaum arbeitete ich überwiegend im Nachtdienst während meines zeitgleich stattfindenden Studiums an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Der Arbeitsort war in Frankenthal in der Pfalz, als Gesundheits- & Krankenpfleger, auf der Kurzzeit-Pflegestation des Pflegedienstes und auf der HNO-Station in Kooperation mit dem Krankenhaus in Frankenthal.
Zu meinen Verantwortungsbereichen zählte die Pflege von post-operativen HNO (Hals-Nasen-Ohren)-Patienten (Krankenhaus Frankenthal, 400 Betten) im Nachtdienst zur Finanzierung meines Studiums an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland in der Fachrichtung Pflegeleitung. Während der Zeit meines Studiums führte ich ein berufliches Doppel- oder richtigerweise formuliert ein berufliches Mehrfach-Leben. Nachts: Die Arbeit im Nachtdienst in der Pflege und für andere Unternehmen als Journalist und am Tage: Studium an der Evangelischen Fachhochschule.

Zu meinem Arbeiten zählte die Pflege von Patienten auf einer HNO-Station mit 12 Betten, die Pflege von Patienten mit akuten, post-operativen Blutungen im Bereich des Krankenhauses in Frankenthal. Auf der Kurz-Zeit-Pflege-Station war ich tätig in der Pflege für Patienten mit unterschiedlichsten Erkrankungen aus der Inneren Medizin, etwa Diabetes mellitus, Lungenerkrankungen, COPD, Asthma bronchiale, Lungenödem. Zu meinem Tätigkeitsbereich zählte auch hier das Führen akurater Flüssigkeits-Bilanz-Kurven, die Verabreichung von per os Medikamenten, die Verabreichung von Infusionen und die Pflege von Patienten mit Urin-Kathetern. In diesem Arbeitsbereich ist es auch wichtig das Legen von Urin-Katheter bei Männern und Frauen zu beherrschen, ebenso wie die Vorbereitung und Durchführung einer angemessenen Pflege von chronisch und schwer kranken Patienten. Im HNO-Bereich zählt die Vorbereitung von Patienten für die Operation, die Verabreichung der Prä-Medikation die Pflege von Patienten nach der Operation, die Durchführung und Dokumentation der Überwachung vonVitalparametern, wie Herzfrequenz, Blutdruck, Atmung, Sauerstoff-Sättigung,Temperatur, etc. Pflege und Entfernen chirugischer Drainagen, die Infektions-Prophylaxen MRSA und andere ansteckende Erkrankungen zu den Verantwortungen einer Pflegefachkraft. Zu den regelmäßigen Arbeiten zählen auch die Verabreichung von IV Antibiotika, die Verabreichung von Betäubungsmitteln, IV-Medikamente nach ärztlicher
Anordnung, Durchführung der Gabe von Sauerstoff, Wundpflege und
Wundmanagement. Das Erstellen von angemessenen und umfassenden Pflege-Planungen geschieht auch im Nachtdienst.

In der Vergangenheit arbeitete ich ebenso als Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensiv-Station des Universitäts-Klinikums in Mainz (Herz-Thorax-Gefäßchirugie) und des Universitäts-Klinikums in Tübingen (Herz-Thorax-Gefäßchirugie mit insgesamt 20 Betten, davon vier bis zu acht Intensiv-Betten. Alle Beschäftigungsverhältnisse in der Vergangenheit im Intensiv-Pflegebereich zusammengerechnet, arbeitete ich insgesamt für rund drei Jahre in der Intensiv-Pflege, wenn auch ohne die erwünschte Zusatz-Ausbildung als Intensiv-Pflegefachkraft. In dieser Rechnung inbegriffen ist auch die Pflege einer schwer kranken Beatmungs-Patientin, die ich für den Pflegedienst Aura (Pflege-Leitung: Klaus Hirschmann) in Landau in der Pfalz pflegte.

Zu meinen Berufserfahrung in der Pflege von mehr als 24 Jahren inclusive meiner Ausbildungszeit zählen auch temporäre zusätzliche Nebenbeschäftigungen in der ambulanten, kirchlichen und privaten Pflege, beispielsweise bei Die Johanniter in Ludwigshafen (1998) und Pflegedienst Birgit Adam in Reutlingen (1995), die Pflege schwerstkranker Pflege-Klienten mit Krebs, im AIDS-Endstadium und von Beatmungs-Patienten in der ambulanten Intensiv-Pflege.

Einschränkungen durch Behinderung in der Pflege

Nach einem Arbeitsunfall in der Pflege 1995 (Kanülen-Stich-Verletzung mit resultierender chronischer Hepatitis C-Infektion und Schädigung der Leber diagnostiziert im Jahr 1998) und zwei weiteren schweren Unfällen (1994, Autounfall und 1996, schwerer Reitunfall) liegt in der Folge der daraus resultierenden Einbuße der körperlichen Beweglichkeit, einer chronischen Hepatitis-C-Infektion, einer leichten dauerhaften Schädigung der Leber, eine Einschränkung in der körperlichen Belastbarkeit (im Amtsdeutsch: Eine dauerhafte Einbuße der körperlichen Beweglichkeit) mit Behinderung und
Gleichstellung mit schwer behinderten Menschen seit dem Jahr 1998 und dem Jahr 2000 vor, so dass ich nicht mehr in allen Bereichen der Pflege arbeiten kann und zum Teil in einigen Pflege-Bereichen nur noch zeitlich befristet tätig werden kann, um Überlastungen gesundheitlicher Art zu vermeiden.

Ein Arbeiten in der Pflege im OP ist grundsätzlich nicht mehr möglich. Seit dem Jahr 2006 bin ich nur noch nebenberuflich in der Pflege tätig, während ich seit 2006 überwiegend hauptberuflich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor von insgesamt 11 veröffentlichten Büchern und als Moderator sowie Radio- und Fernseh-Produzent arbeite.

Gesundheitliche Einschränkungen und Besonderheiten: Seit dem Frühjahr 2014 bin ich permanent auf die Hilfe eines Rollstuhls und eines Assistenz-Führhundes zur Bewältigung von Gehstrecken mittlerer und weiterer Entfernungen angewiesen. Erfreulicherweise kann ich kleinere Wege noch mit Hilfe eines Gehstocks und zwei Unterarm-Gehstöcken gehend zu Fuß bewältigen.

JOURNALISMUS UND MEDIEN

Seit 1984 arbeite mehrgleisig freiberuflich, nebenberuflich, hauptberuflich und auch als selbständiger Unternehmen als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Fernseh- und Radio-Produzent, Foto-Journalist, Medien-Gründer, Verleger, Herausgeber und Redaktionsleitung auch hier mehrgleisig, nicht selten zeitgleich, für alternative und nicht-kommerzielle Medien ebenso wie für klassische bekannte und kommerzielle Medien, im Beispiel genannt, etwa Tageszeitungen, wie Tagespost Speyer am Rhein, Morgenpost Speyer am Rhein, die Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschen Dienst oder auch die Nachrichtenagentur onpra.de

Vom 11. April 2013 bis 11. April 2016 absolvierte ich berufsbegleitend in einer dreijährigen Ausbildung via Fernlehrgang eine Ausbildung als Journalist bei der SGD Studiengemeinschaft Darmstadt, die ich mit der Note gut (2) abschließen konnte.

Mein Werdegang und Einstieg in die Arbeit als Journalist in den Medien beschreibt den klassischen Weg eines Seiten-Einsteigers. Im Jahr 1984 war ich gerade einmal 16 Jahre jung, das meint noch nicht einmal volljährig nach dem Gesetz in Deutschland. An ein Studium konnte ich im Alter von gerade einmal 16 Jahren noch nicht denken. Nach einem kurzen Wirken im Bereich von Schülerzeitungen suchte ich nach einem größeren Wirkungsbereich. Diese größere Herausforderung konnte ich nach einem Praxis-Kurs und dem Erwerb der praktischen und journalistischen Grundkenntnisse bei der Tageszeitung Rheinpfalz in Ludwigshafen am Rhein unter Anleitung der Redakteurin Christina Osterwald finden zum Zeitpunkt als im Alter von 16 Jahren meine ersten Artikel für die Tagespost in Speyer am Rhein schrieb und veröffentlichte. Der Tageszeitung Tagespost Speyer am Rhein blieb ich mit einigen Kreativ-Pausen treu, bis zur Einstellung der Tageszeitung im Jahr 2002.

Ohne Übertreibung darf ich mich zu den Pionieren des privaten Rundfunks in
Deutschland zählen. Im Jahr 1984 wurde in Ludwigshafen am Rhein der private Rundfunk im ehemaligen Kabelpilotprojekt Ludwigshafen-Vorderpfalz eingeführt. Mit den neuen Medien kam auch der damals bislang nur in den USA bekannte Offene Kanal nach Deutschland. Nur wenige Monate nach der Einführung des privaten Rundfunks in Deutschland moderierte ich die ersten Radio- und Fernseh-Sendungen. Zum meinem Leben von Jugend an, zählt die Arbeit in den Medien als Journalist, Rundfunk-Journalist und Moderator. Für ein Studium war ich im jungen Alter von 16 Jahren noch zu jung. Doch einige Jahre später durfte ich doch noch studieren.

Desto mehr darf ich für eine gute praktische Ausbildung als Journalist dankbar sein, vor allem auch den Chefredakteuren, Peter Schmidt (Tagespost Speyer am Rhein) und der von mir noch heute sehr geschätzten früheren Chefredakteurin Anneliese Donner vom Wochenblatt in Mannheim, die mir in der Ausbildung und Vermittlung des journalistischen Handwerkszeug als Journalist sehr hilfreich und fördernd waren neben einigen weiteren Redakteuren und Redakteurinnen.

Meine Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor dehnt sich von der Arbeit für Tageszeitungen und für Wochenzeitungen auf die Arbeit als Radio- und Fernseh-Produzent aus. Tätig wurde ich und bin es heute noch immer als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Schriftsteller, Medien-Gründer, Verleger und Herausgeber, Moderator, Nachrichten-Korrespondent, Rundfunk-Anbieter und Verlagsleiter.

Es war eine Not, gewisse, das meint auch kontrovers diskutierte Themen in den konventionellen Main-Stream-Medien nicht publizieren zu können, die mich bereits in den Jahren 1984 dazu veranlassten eigene Fernseh- und Radio-Magazine zu konzipieren, zu gründen und zu senden. So entstanden im Jahr 1984 die Fernseh- und Radio-Magazine Vorderpfalz aktuell und Stadtmagazin Ludwigshafen, 1984 gründete ich die Rundfunk-und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen, 3mnews.org, eine internationale Nachrichtenagentur, bekannt auch als 3mnewswire.org und das IFN International Family Network d734, ein internationales, inter-kulturelles Glaubens- und Medien-Netzwerk.

Zwei Jahre später 1986, vermutlich liegt es auch an meinen französisch-tunesischen-deutschen Urzwurzeln, war es mir ein wichtiges Anliegen auch im Bereich der internationalen Völkerverständigung zu wirken. Daher gründete ich 1986 das internationale Nachrichten- und Reise-Magazin British Newsflash Magazine und IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty, das in Speyer am Rhein und in der englischen Stadt Leeds in West Yorkshire gegründet wurde, Dank der freundlichen Unterstützung von Kim Trujillo, die mir bereits damals 1986 empfohlen hat, in England Journalismus zu studieren.

Das von mir gegründete British Newsflash Magazine wurde im Verzeichnis für periodisch erscheinende Publikationen und Magazine im STAMM-Verlags-Verzeichnis in Essen, im Jahr 1986 erstmals in den Listen veröffentlicht und dokumentiert.

Die Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Schriftsteller, Autor und Buch-Autor ist eine abwechslungsreiche, künstlerische, kreative und nicht selten auch mühsame Arbeit, die nicht immer automatisch einen Erfolg garantieren.

Als ich im Jahr 1996, nach mehreren schweren Unfällen ein eigene kleines Verlags-Unternehmen und eine kleine Nachrichtenagentur in Ludwigshafen am Rhein, HRM NEWS Andreas Klamm Verlag, Horse-Rider-Media-Data im kommerziellen Medienbereich gründete, gab es berechtigte Hoffnungen meinerseits, etwas Erfolg auch in kommerziellen Medienbereichen haben zu können. Doch nach zwei Jahren konnte ich leider nur noch realisieren, dass eine Verlags-Gründung ohne ausreichendes finanzielles Eigenkapital bereits 1998 ein mit hohem Risiko verbundenes Unternehmen ist, das auch scheitern könnte. Mein Unternehmen überlebte die ersten vier Jahre nicht und ich musste
1998 das Unternehmen in Ludwigshafen am Rhein leider wegen eingetretener
Überschuldung mangels der fehlenden Zahl ausreichender zahlender Kunden aufgeben. Das Unternehmen HRM NEWS Andreas Klamm Verlag ist 1998 erloschen. Mit dem Ende des ersten eigenen Unternehmens wurden auch je viele Hoffnungen und Träume zerstört.

Das Scheitern meines ersten eigenen kommerziellen Unternehmens war für mich nicht nur finanziell betrachtet, ein schwerer Rückschlag und führte zu viel Verzicht, Entbehrungen und Einschränkungen für eine Dauer von nahezu insgesamt 10 Jahre. Diese Zeit habe ich als Jahren der großen Entbehrungen geprägt von zum Teil schwerster Armut und deren Auswirkungen empfunden.
Doch als Pionier in den Medien, seit 1984 im Alter von 16 Jahren mit der Arbeit beginnend und daher auch mit einem guten Erfahrungsschatz, gab es auch keinen Grund frühzeitig aufzugeben, sondern ich begab mich auf die Suche nach neuen Wirkungs-Bereichen in den Medien um im Journalismus. Diese neuen Wirkungsbereiche konnte ich mit der nötigen Ausdauer auch finden.
Bereits in den Jahren 1986 mit gerade einmal 18 Jahren, in den Jahren 1987, 1988 und 1989 hatte ich für einige meiner Fernseh-Produktionen, wie „Die 4“, „Hier ist Stadtradio 94,2 – das Stadtradio“, „TV-Talk – Über die Möglichkeiten von Journalisten“ und „4 plus 4“ – ein Fernseh-Programm für internationale Völkerverständigung erste Urkunden und finanzielle Förderpreise von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz und vom Landesfilmdienst erhalten. Es war gut, auch einmal eine Anerkennung und Würdigung der vielen geleisteten Arbeitsstunden und für das geleistete Engagement erfahren zu dürfen.

Für zahlreiche Wohltätigkeits-Organisationen und Personen habe ich mehrere Dutzend Web-Seiten gestaltet, Artikel geschrieben und auch als Presse-Sprecher gewirkt in einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Zudem produzierte ich auch hier ehrenamtlich Radio- Fernseh-und Film-Produktionen, die im deutschen Fernsehen und in Radio-Programmen veröffentlicht wurden.

Die Arbeit und Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor, Radio- und Fernseh-Produzent, Mediengründer, Herausgeber und Verleger bezeichne ich keineswegs nur als Job wie es heute gerne in neu-deutscher Sprache genannt wird, sondern als Beruf und als eine meiner ersten Berufungen.

Die Arbeit in Journalismus und Pflege schließen keineswegs einander aus – immerhin gibt es auch Ärzte, die journalistisch tätig sind – nicht nur für die angesehenen Magazine und Ärzte-Zeitungen. Die kreative Arbeit in den Medien und im Journalismus betrachte ich auch als Möglichkeit des Experimentierens – dazu ist in der Pflege von schwerstkranken Patienten in der Regel nur wenig Raum. Die Zeit-gleiche Arbeit im Journalismus und in der Pflege kann auch einen Kreativ-Ausgleich bieten und Freiräume, die es in der Medizin und Pflege nur selten gibt.

Der Medien-Markt ist hart umkämpft. Der Kampf um Quoten und Leser-Zahlen ist hoch.Der Konkurrenz-Druck ist besonders in Deutschland enorm hoch und erschwert die Arbeit für Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Autoren und Schriftsteller mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und chronischer Behinderung zusätzlich.

Eine Förderung für behinderte Journalisten, Autoren, Schriftsteller, Fernseh- und Radio-Produzenten gibt es nicht in Rheinland-Pfalz und bislang konnte ich, obgleich ich intensiv gesucht und recherchiert habe, auch keine Förderprojekte für behinderte Journalisten in Deutschland finden. In den Medien und speziell im Journalismus, wirkt das umfangreiche Thema Journalisten und Behinderung wie ein Tabu-Thema, über das in Sendern und Verlagen nicht gesprochen und schon gar nicht berichtet werden darf. Grundsätzlich sollten Mediengründer ihre Erwartungen finanziell nicht zu hoch ansetzen.

Obgleich ich jetzt immerhin mehr als 32 Jahre die Berufserfahrung in der Arbeit und Berufung als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Moderator, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger, Herausgeber, Redaktionsleitung, Nachrichten-Korrespondent in englischer, französischer und deutscher Sprache bieten kann, bin ich bislang trotz aller Mühen und Anstrengungen zu keinem Zeitpunkt in der Arbeit im Journalismus und in den Medien je finanziell reich geworden. Dabei habe ich recht viel zu bieten, immerhin 12 veröffentlichte Bücher in der englischen und deutschen Sprache, mehr als 1000 Fernseh-Produktionen und etwa 1000 Radio-Produktionen seit 1984.

Nicht jede Veröffentlichung eines Buches bedeutet automatisch einen Bestseller bieten zu können. Doch es gibt auch gute Gründe die Hoffnung nicht aufzugeben, vielleicht doch noch ein Buch zu veröffentlichen, das ein Bestseller mit guten Umsatzzahlen werden könnte, sofern in Deutschland und in der Welt die freie Medien-Arbeit, die Freiheit der Presse, kreatives und künstlerisches Wirken und Schaffen nicht weiter eingeschränkt werden. Einschränkungen durch Gesetze und politische Vorgaben behindern die freie Arbeit in den Medien und künstlerische Kreativität. Die Einschränkung kreativer Arbeit in den Medien stünde und steht Deutschland, das sich als Land der Ideen bezeichnet, wahrlich nicht gut zu Gesicht. Zu bedenken gilt auch, dass ich als Mensch, der auch als Künstler, Präsentator und Moderator tätig bin, nicht generell einen Erfolg von Kunstprojekten und Sendeprogramm garantieren kann.

Das Engagement im Offenen Kanal Ludwigshafen und Vorderpfalz seit 1984, hier gönne ich mir ab und an auch einige längere Kreativ-Pausen, ist eine besonderes Engagement im öffentlichen Rundfunk, das auf ein Wirken im Ehrenamt für die Menschen in der Region begründet ist. Während der Offene Kanal den Freiraum für kreative und freie Berichte bietet, stellt die Finanzierung solcher Projekte bei bescheidenen Einkünften aus der hauptberuflichen Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor nicht selten eine besondere Herausforderung dar. Fernseh-Produktionen und Konzepte, die im Ehrenamt produziert werden kosten auch Geld. Es entstehen Kosten für Drehtermine, Recherchen, für Strom, Gas, Arbeitsausstattung, Bandmaterial und einige Dinge mehr, bis hin zu einer kreativen Dekoration des Studios. Da Werbung im Offenen Kanal nicht erlaubt ist, bleibt nur die Sendungen im Dienst der Öffentlichkeit alleine zu finanzieren oder freundliche Unterstützer zu finden und zudem mit weiteren Projekt-Arbeitsgemeinschaften in den Medien mögliche Kooperationen einzugehen.

Ähnliche Bedingungen gelten auch für nicht-kommerzielle Medien-Projekte im Internet. Ist eine Werbung in den Beiträgen aus gesetzlichen und inhaltlichen Gründen nicht möglich, wird es jedes Mal auf ein Neues zu einer besonderen Herausforderung die öffentlichen Medien-Projekte finanzieren zu können. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise, die durchaus mit der Zeit in den Jahren 1930 vergleichbar sind, ist es schwer finanzielle Unterstützer für nicht-kommerzielle Medien-Projekte zu finden, vor allem dann, wenn eine Werbe-Einschaltung nicht möglich ist.

Kenntnisse in der Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und in den Medien

Schreiben von Story-Boards, digitale Kamera-Aufnahmen (Canon, Panasonic), analoger und digitaler Video-Schnitt (Canopus, AVID, Pinnacle Studio, non-lineare Video-TV Schnitt Editing Systeme, Moderator, Cutter, Redakteur, Nachrichten-Redakteur, Regie, All-Inclusive-Service Pre- und Postproduktion, Disposition, Vertonung, Beleuchtung, Beiträge aller Art schneiden, Radio-Moderationen, Recherchen, Interviews.

Fachgebiete in den Medien: Dokumentation und Nachrichten-Redaktion
Spezialisierungen: Kurz-Film-Präsentationen seit 1986 in den Themen-Bereichen Pflege, Medizin, Politik, Menschenrechte, Frieden, Soziales, Kultur und Gesellschaft.

Recherchen, Telefon-Beiträge und Beiträge aller Art

Reguläre Tätigkeit als Journalist im festen Vertrags-Verhältnis, als freier Mitarbeiter, als freier Mitarbeiter mit Vertrag und auch als eingebundene Honorar-Kraft in Redaktionen für verschiedene Medien-Projekte. Recherchen, Gerichts-Reportagen, Artikel und Beiträge aller Art, Beiträge von Fremd-Autoren redigieren, Interviews, so im Beispiel auch für das Wochenblatt in Mannheim mit der damaligen Chefredakteurin Anneliese Donner in Mannheim und Christina Osterwald in Ludwigshafen im Jahr 1990.

Tätig als Journalist im festen Vertrags-Verhältnis, als freier Mitarbeiter, freiberuflich, freier

Mitarbeiter und die Ableistung mehrerer Praktika. Recherchen, Artikel und Beiträge aller Art, Beiträge redigieren. Recherchen als investigativer Journalist, Beiträge schreiben für Lokal- und Regionalredaktionen und komplette Gestaltung von Nachrichten-Sendungen für Radio- und Fernseh-Programme in deutscher und englischer Sprache. Seit 1984 Radio-Fernseh-/ TV- und Radio- sowie Filmproduktionen aller Art für internationale Medien-Projekte. Fernseh- und Radio-Produktionen unterschiedlichster Art in deutscher und in englischer Sprache. Besondere Themen-Berichte aus Anlass des G8-Gipfels in
Heiligendamm im Jahr 2007 als einer von insgesamt 4700 akkreditieren Journalisten aus aller Welt.

HINWEIS ZUM AUSFÜHRLICHEN LEBENSLAUF

Da viele potentielle Arbeitgeber wie auch Behörden in Deutschland sich einen ausführlichen Lebenslauf mit möglichst genauer Angabe aller Beschäftigungs-
Verhältnisse, Berufserfahrungen und Tätigkeitsbereiche wünschen, erhalten Sie heute eine ausführliche Version meines Lebenslaufes. Seit 1984 bin ich berufstätig, was durch schriftliche Referenzen, Zeugnisse, Ausbildungs- und Arbeitsverträge, Diplome, Zeugnisse, Nachweise der Deutschen Rentenversicherung (Versicherungslaufzeiten, früher BFA Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Berlin), Studien-Bescheinigungen, Bescheinigungen der Ausbildungs-Einrichtungen, Honorar-Vereinbarungen, Honorar-Abrechnungen, Gehalts-Abrechnungen und Empfehlungsschreiben durch Dritte und mich belegbar ist.

Da ich beruflich sehr engagiert war und bin, ist es daher nicht möglich den Zeitraum aller Beschäftigungs-Verhältnisse innerhalb eines Zeitraumes von mehr als 32 Jahren, auf etwa im Beispiel nur zwei Seiten, zu dokumentieren. Damit würde das Bild des beruflichen und privaten Engagements in nicht akzeptabler Weise verfälscht, verkürzt, falsch dargestellt und in ungerechtfertigter Weise zensiert werden sowie große, nicht real vorhandene Lücken in den umfangreichen Arbeits- Tätigkeits- und Wirkungs-Bereichen verursachen. Berufstätigkeit besteht mit wenigen Phasen der Unterbrechung seit 1984, überwiegend seit 1984 in der Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Schriftsteller, Verleger, Herausgeber und Moderator in den Medien und in der Pflege als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger. Darüber hinaus bestehen Kenntnisse aus einem Pflege-Studium in den Jahren 2003 und 2003 und zahlreiche weitere Kenntnisse im Beispiel auch im kaufmännischen Tätigkeits-Bereich und im Bereich Marketing.

Biografie und Bibliografie Andreas Klamm
Buch (erhältlich in allen Buch-Handlungen)

Andreas Klamm – Medien, Journalismus und Pflege
Biografie und Bibliografie eines Journalisten und Autors
Autoren: Andreas Klamm, Andrew P. Harrod, Andreas Klamm-Sabaot
204 Seiten
Sprachen: Deutsch Englisch
ISBN: 3844801227
EAN: 9783844801224
ISBN-10: 3844801227
ISBN-13: 978-3844801224

Unterschrift, Andreas Klamm
Aktueller Stand der Bearbeitung dieses Lebenslaufes von Andreas Klamm,
Version No. 12042019

12. April 2019

gezeichnet Andreas Klamm

12. April 2019, Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Lebenslauf von Andreas Klamm als PDF Version

andreas_klamm_lebenslauf_version_12042019


Öffentliche Petition für globale Abrüstung und für Frieden an den Deutschen Bundestag

March 15, 2019

Sofortige Einberufung einer Konferenz für globale, multinationale, internationale und weltweite Abrüstung und für Frieden, Dialog, Verständigung und Versöhnung, Öffentliche Petition an den Deutschen Bundestag. 

Petition vom 15. März 2019, Erst-Veröffentlichung bei Avaaz.org, Zweit-Veröffentlichung bei Facebook.

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/Deutscher_Bundestag__Sofortige_Einberufung_und_Schaffung_einer_Konferenz_fur_Abrustung_und_Frieden

Frieden10119


Aufstand der SPD Basis: “Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010”

November 4, 2018
Aufstand der SPD Basis: “Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010”

Hermann Wipperfürth will eine würdevolle, sozialdemokratische Politik für die Menschen in Deutschland: „Ich kämpfe in der SPD mit aller Kraft für ein würdevolleres System“

Berlin / Köln. 4. November 2018 „Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010.“, das sind gewaltige Worte, auf die mehrere Millionen Menschen seit vielen Jahren warten. Doch diese Worte stammen nicht von der Parteivorsitzenden der SPD, Andrea Nahles, sondern von Hermann Wipperfürth. Der engagierte und couragierte Mann bezeichnet sich in einem Info-Video-Clip zur Gruppe „Aufstand der SPD Basis“ als „ ein einfaches Mitglied der SPD“. Hermann Wipperfürth hat weiter reichende Visionen für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).

Die von Gerhard Schröder in den Jahren zwischen 2003 bis 2005 durchgesetzte Agenda 2010 sei statt des geplanten „Fördern und Forderns“ zu einem System des Forderns und Sanktionierens geworden, erklärt das SPD Mitglied und Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis in einem Info-Video-Clip. Die Agenda habe vielen Menschen geschadet.

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Der Sozialdemokrat Hermann Wipperfürth will mit seiner ganzen Kraft in der SPD für ein würdevollers System als die Agenda 2010 kämpfen. Info-Grafik: and.

Hermann Wipperfürth spricht in seiner Rede im Video weiter: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Hört bitte genau zu. Hiermit möchte ich mich bei Ihnen für die Agenda 2010 entschuldigen. Für das große Leid, der betroffenen Menschen.“ Der erfahrene Mann ist nicht nur Sozialdemokrat mit Leib und Seele und Menschenfreund und weiß daher, dass eine Bitte um Entschuldigung alleine nicht mehr ausreichend ist.

Daher ergänzt Hermann Wipperfürth seine Rede: „Ich bin bis jetzt nur ein einfaches Mitglied in der SPD, aber ich verspreche ihnen, dass ich in der SPD mit meiner ganzen Kraft dafür kämpfen werde, dass die Agenda 2010 durch ein würdevolleres System abgelöst wird.“

Hermann Wipperfürth klingt mit seinen Worten glaubwürdig und überzeugend. Ein Mann, der erfahren ist, dem man vertrauen kann und der es ernst meint. Als couragierter und engagierter Sozialdemokrat hat Hermann Wipperfürth nicht nur Visionen für eine sozialdemokratische und würdevolle Gestaltung von Politik für Menschen in Deutschland, sondern arbeitet auch an Plänen und Konzepten, die möglichst vielen Menschen in Deutschland und in Europa helfen können und sollen, etwa auch die Einführung eines Grundeinkommens in Deutschland.

Mitte Oktober 2018 gründete Hermann Wipperfürth die Gruppe Aufstand der SPD Basis, die bei Facebook mit der Adresse https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis für alle Menschen, die Mitglied in der SPD sind und auch für Menschen, welche noch parteilos sind und die sich dennoch für ein sozialdemokratisch, solidarisch, geprägtes Deutschland und Europa engagieren wollen, erreichbar ist. Mitglied in der Gruppe Aufstand der SPD Basis können alle Menschen, denen soziales Engagement und eine gerechte Politik für Deutschland wichtig ist. Das SPD Mitglied konnte inzwischen 180 weitere SPD-Mitglieder und parteilose Menschen unterschiedlichster Herkunft finden, die sich eine bessere und sozialdemokratische Zukunft für Deutschland wünschen.

In der SPD Basis brodelt die Stimmung nach den verlorenen Wahlen in Bayern und in Hessen im Oktober 2018 und die Rufe nach einem Rücktritt des SPD Parteivorstandes werden lauter. Auch die SPD-Politikerin Simone Lange, Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg, welche im Frühjahr für das Amt als SPD Parteivorsitzende, neben Andrea Nahles kandidierte, forderte in der vergangenen Woche den Rücktritt der SPD Parteispitze. Die SPD Mitglieder sollten in einer Urwahl über den neuen Parteivorstand der SPD bestimmen. Die SPD könne ihre Glaubwürdigkeit nur mit einem Personalwechsel zurückgewinnen, erklärte die SPD-Politikerin Simone Lange der Zeitung Die Zeit.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow schreibt in einem Beitrag: „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und einen Sonderparteitag.“ von weiter reichenden Forderungen. Gefordert werde unter anderem die schnellstmögliche Einberufung eines Sonder-Parteitags der SPD auf dem über das Ende der GroKo und die inhaltliche, personelle, strukturelle Neuausrichtung der SPD debattiert werden solle.

Jusos-Chef Kevin Kühnert forderte einen „Vorziehen des Parteitages“ der SPD. Die Große Koalition habe nicht noch ein weiteres Jahr Zeit, berichtet die Mittelbayerische Zeitung. Andreas Klamm

Video, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth:

(Bitte auf Foto klicken oder direkter Link: https://streamable.com/g220m

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Links und weiterführende Informationen zum Thema SPD, Aufstand der SPD Basis, Erneuerung, personelle Veränderungen:

Video-Link: Info-Video-Clip, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth: https://streamable.com/g220m und www.facebook.com/andreas.klamm/videos/10212855021916780

Gruppe Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth bei Facebook:

https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

Vollständige Rede und Bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010 von Hermann Wipperfürth, Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis (bei Facebook), https://www.facebook.com/hermann.wipperfurth/videos/1754330621339579

Beitrag von Marco Bülow, SPD-Bundestagsabgeordneter, „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und Sonderparteitag.“  https://www.marco-buelow.de/sozialdemokratinnen-wollen-ruecktritt-der-gesamten-spd-fuehrungsspitze-und-sonderparteitag/?fbclid=IwAR0tcJnhQZ8s_8f5a8udk1-MuOBvt6R3YwuhXUS052__Y6sErXQ5V_1WwZE

Simone Lange fordert Rücktritt der SPD Parteispitze, Zeit.de, https://www.zeit.de/video/2018-10/5855393491001/spd-simone-lange-fordert-ruecktritt-der-parteispitze

Juso-Chef Kevin Kühnert plädiert für ein Vorziehen des SPD-Parteitags, Mittelbayerische.de, https://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/spd-chefin-nahles-moechte-weitermachen-21771-art1713408.html

Artikel in der PDF Druck-Version: Aufstand der SPD Basis – British Newsflash Magazine

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2018/11/aufstand-der-spd-basis-e28093-british-newsflash-magazine.pdf


Petition: Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer sowie Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr und Bundespolizei

August 15, 2017

Coburg / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 15. August 2017. (and). An den Deutschen Bundestag in Berlin wurde am 15. August 2017 eine Petition für die Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen gesendet.

 

Die Petition ist aufgrund einer unverschuldeten Notlage eines Marinekampfschwimmers a. D., Oberbootsmann a. D. und Zeitsoldaten a. D., 12 Jahre, im Landkreis Coburg im August 2017, der in der Folge einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung des für ihn zuständigen Jobcenters in unverschuldete Notlage geraten ist, entstanden.

 

Für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen gelten meist lebenslang weiterbestehende Lebens-Bedingungen, Verpflichtungserklärungen und Geheimhaltungs-Pflichten Dienstzeit-bedingt, im aktiven Dienst und auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst. Daher seien für den Eintritt von besonderen Notlagen und außergewöhnlichen Härtefällen auch besondere Hilfen aus einem Sonder-Hilfe Fond für die Angehörigen dieser Berufsgruppen erforderlich, schreibt der Pentent.

 

Der Wortlaut der vollständigen Petition:

 

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 0

Fax 03022736979
E-Mail: mail@bundestag.de

 

Neuhofen – Ludwigshafen am Rhein, 15. August 2017

 

Petition: Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fonds für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestages!

 

Aufgrund einer unverschuldeten Notlage eines Marinekampfschwimmers a. D., Oberbootsmann a. D. und Zeitsoldaten a. D., 12 Jahre im Landkreis Coburg im August 2017, der in der Folge einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung des für ihn zuständigen Jobcenters in unverschuldete Notlage geraten ist, wird nunmehr auch diese Petition erforderlich, da für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen besondere meist lebenslang weiterbestehende Lebens-Bedingungen Dienstzeit-bedingt gelten, im aktiven Dienst und auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst.

 

Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fonds für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen

 

Petent für die Petition:

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller,

Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Gründer von Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Rhein-Pfalz-Kreis

Rheinland-Pfalz

Deutschland

Tel. 0621 5867 8054

Tel. 030 57 700 592

Fax 06236 4890449

E-Mail: andreas@regionalhilfe.de

Internet: www.regionalhilfe.de

 

Petition

 

Gegenstand meiner Petition:

 

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages mögen beschließen, wie folgt:

 

Der Deutsche Bundestag richtet einen Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen ein.

 

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen erhalten bei Eintritt von Notlagen  und besonderen Härtefälle in der aktiven Dienstzeit und auch nach Dienstzeit-Ende und außer Dienst, soziale, finanzielle und gesundheitlichen Hilfe-Leistungen aus diesem Sonder-Hilfe-Fond im Falle des Eintritts von Notlagen und besonderen Härtefällen von Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen im Ausland und in Deutschland.

 

Begründung:

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen im Bespiel Marine-Kampfschwimmer, KSK-Soldaten, GSG 9 Spezial-Einsatzkräfte, Bundespolizisten, SEK M, SEK, MEK-Bedienstete und weitere Spezial und Sonder-Einsatz-Kräfte leisten im aktiven Dienst unter Einsatz und Gefahr für Leib, Seele, Psyche, Gesundheit und Leben besondere Einsätze unter zum Teil übermenschlich anmutenden Hochleistungs-Bedingungen im Auftrag von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei und weiteren Landes- und Bundes-Institutionen und auch für die Bundesrepublik Deutschland.

 

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen unterliegen während der aktiven Dienstzeit und darüber hinaus meist besonderen Verpflichtungen und Geheimhaltungspflichten, die zudem auch nach Dienstzeit-Ende oft lebenslang fort- und weiterbestehen.

 

Bereits aus diesen Gründen ist es Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräften von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen nicht möglich alle Informationen offenzulegen oder preiszugeben.

 

Aufgrund dieser besonderen meist lebenslang weiter bestehenden Dienstzeit-bedingten außergewöhnlichen und besonderen Lebens-Bedingungen- und Umständen, ist im Rahmen der Fürsorge-Pflichten und erweiterten, menschlich – moralischen Fürsorge-Pflichten der Dienstherren, den Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen, die im Ausland oder in Deutschland in Notlagen geraten, auch dann wenn diese nicht im Zusammenhang mit Auslands-Einsätzen oder Diensteinsätzen stehen, besondere Sonder-Hilfe aus einem Sonder-Hilfe-Fonds zu gewähren, damit schwere und bedrohliche Notlagen für verdiente Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen effektiv und wirkungsvoll abgewendet werden können und angemessene Hilfe geleistet werden kann in Würdigung und Anerkennung der besonderen Verdienste der Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen.

 

Eingangsbestätigung

 

Ich bitte höflichst den Eingang meiner Petition für die Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen zu bestätigen und mich über die Entscheidungs-Findung der Mitglieder des Deutschen Bundestages zu informieren.

 

Vorab dankend.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

Petition_Marinkampfschwimmer_Sondereinsatzkraefte_20171

Die Petition als PDF:

https://3mnewswire.files.wordpress.com/2017/08/petition_marinkampfschwimmer_sondereinsatzkraefte_20171.pdf


BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

June 2, 2014

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

Ludwigshafen am Rhein. 2. Juni 2014. An dieser Stelle sage ich DANKE an Polizei, Rettungsdienst, Tierrettung, den Fach-Arzt und an das Klinikum Ludwigshafen am Rhein, die am 28. Mai 2014 nach einem gesundheitlichen Notfall in der Folge des Begehens einer Treppe erstklassige und gute Hilfe geleistet haben.

Vielen DANK, Respekt und Anerkennung für Ihre wertvolle Arbeit und Hilfe, Andreas Klamm, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Journalist, Tel. 030 57 700 592


Ministerin Lemke weiht Wilgartswieser Biosphären-Pfad mit Wanderung ein

July 7, 2013

Ministerin Lemke weiht Wilgartswieser Biosphären-Pfad mit Wanderung ein

Mainz, 7. Juli 2013. (red). Wanderspaß mal sieben – das bieten die neuen Premium-Rundwanderwege in der Verbandsgemeinde Hauenstein (Südwestpfalz), von denen bereits sechs in den Monaten April bis Juni 2013 eröffnet wurden. Am Samstag hat Wirtschafts- und Tourismusministerin Eveline Lemke den siebten und damit letzten Weg – den Wilgartswieser Biosphären-Pfad – mit einer Wanderung eingeweiht, teilt das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung mit.

Lemke: „Klasse statt Masse lautet das Motto beim Wanderwegekonzept der Verbandsgemeinde Hauenstein und damit geht sie mit gutem Beispiel voran. Sie hat den Mut bewiesen, „alte Zöpfe“ abzuschneiden und sich auf die Ausweisung und Pflege einer überschaubaren und finanzierbaren Anzahl hochwertiger Wanderwege konzentriert. Das ist nachhaltige Tourismusplanung, die auch wirtschaftlich Sinn macht. Die Verbandsgemeinde Hauenstein ist damit Vorbild auch für andere Wanderregionen.“

Das Wanderwegenetz wurde neu geordnet und um rund 260 Wanderkilometer ausgedünnt. Dabei hat sich die Verbandsgemeinde auf attraktive und zukunftsfähige Wege konzentriert und darüber hinaus in sieben neue Prädikatswanderwege investiert. Diese ergänzen das Netz an ausgewählten örtlichen Rundwanderwegen, Wanderwegen des Naturparks Pfälzerwald und Hauptwanderwegen des Pfälzerwaldvereins. Entstanden ist ein qualitativ hochwertiges, aber auch dauerhaft bezahlbares Wegeangebot.

Der jetzt eingeweihte Wilgartswieser Biosphären-Pfad ist 7,5 Kilometer lang und führt zunächst zur Burgruine Falkenburg mit Ausblick über den Pfälzerwald und die Orte Wilgartswiesen und Hauenstein. Weiter verläuft der Weg vorbei am Naturschutzgebiet „Tiergarten“ und bietet einen schönen Ausblick auf die „Reichsfeste Trifels“. Die Aussichtspunkte Wasgaublick und „Deichenwand“ liegen auch auf dem Weg.

Der Wilgartswieser Biosphären-Pfad ist wie auch die übrigen sechs Premium-Wanderwege in der Verbandsgemeinde Hauenstein mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet. Die sieben Wanderwege sind Rundtouren von gut 5 bis knapp 17 Kilometer Länge für jede Kondition, von leicht bis schwierig.

Das Qualitäts- und Wanderwegekonzept der Verbandsgemeinde Hauenstein wurde mit rund 87.500 € gefördert, davon rund 77.300 € EU-Mittel und rund 10.200 € Landesmittel.


Notlage von 7 Kindern, Mutter und weiterer Menschen: Strafanzeige wegen des Verdachts der Körpverletzung gegen den Ambatovy Konzern in Madagascar wurde bereits im Dezember 2012 erstattet

February 10, 2013

Notlage von 7 Kindern, Mutter und weiterer Menschen: Strafanzeige wegen des Verdachts der Körpverletzung gegen den Ambatovy Konzern in Madagascar wurde bereits im Dezember 2012 erstattet

18facher Familien-Vater berichtet von möglicherweise bis zu 1000 weiteren Menschen in Gefahr durch hochgiftige Gas-Austritte in Madagascar – Nationale und internationale Behörden wurden bereits mehrfach offiziell in Kenntnis gesetzt

Von Andreas Klamm

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Schifferstadt (Deutschland). 9. Februar 2013. Die sieben Kinder und die Ehefrau des insgesamt 18fachen Familien-Vaters Michael Krieger (59) der am Dienstag vor einer Woche sicher in Konstanz eingetroffen ist, befinden sich seit 7. Oktober 2012 weiterhin in Gefahr. Der Familien-Vater hat am 7. Oktober 2012 einen Hilfe-Antrag zur Hilfeleistung der Reise seiner Familie nach Deutschland gestellt. Da nach Angaben des 59jährigen Mannes in Madagascar möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen in sehr ernster bis zum Teil tödlicher Gefahr sind, wurde bereits am 23. Dezember 2012 bei der Polizei Schifferstadt in der Pfalz und der Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung und aufgrund hochgiftiger Gas-Austritte wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung mittels Fax und E-mail gesendet und eingereicht
.

Während der Familien-Vater direkt vor Ort in Konstanz und Baden-Württemberg versucht die Hilfe für seine Familie auch mit deutschen Behörden zu organisieren, warten die sieben minderjährigen Klein-Kinder und die Ehefrau des behinderten Mehrfach-Familien-Vaters un d möglicherweise bis zu weitere 1000 Menschen und eine nicht bekannte Anzahl von Tieren nahezu seit vereinhalb Monaten auf die ihnen zustehende Hilfe und Hilfeleistung.

Spenden gibt es bislang keine. Zudem liegen auch keine Hilfe-Zusagen vor, obgleich inzwischen zahlreiche Behörden, Institute, Verlage, Medien, Firmen, Vereine, nationale und internationale Organisationen und Behörden um dringende Hilfeleistung neben einer Vielzahl von Kirchen und Hilfe-Organisationen, gebeten wurden. Über die Ereignisse wurde zudem bereits auch mehrere Abgeordnete des Deutschen Bundestages in Berlin informiert und um dringende Hilfeleistung gebeten.

Wir berichten weiter, sollte doch noch durch ein oder mehrere Wunder die Rettung von 7 unverschuldet in Notlage geratene Kinder und deren Mutter oder gar die Rettung von bis zu weiteren 1000 Menschen gelingen. Da es zur Zeit nicht einen Spenden gibt und auch nicht eine einziges Angebot zur Hilfe-Leistung werden die Chancen zur Rettung von 7 Kinder, davon bereits 3 Klein-Kinder erkrankt und die Rettung von 1000 weiteren Menschen in Madagascar als gering eingestuft.

Der Familien-Vater informierte in einem Radio- Interview bei Radio TV IBS Liberty, dass mit einer einfachen Reise- und Flugreise von Madagascar nach Konstanz in Baden-Württemberg in Deutschland zumindest schon einmal seine 7 Kinder und seine Ehefrau gerettet werden könnten. Doch die Familie sei finanziell mittellos und könne daher geschätzte Flug- und Reise-Kosten von cirka 8000,– Euro nicht bezahlen. Es steht ausser Zweifel, dass die Rettung des Lebens von 7 Kinder und deren Mutter Geld kosten wird und die Rettung von 1000 weiteren Menschen bislang nicht bekannte Summe an Finanzmitteln erfordern dürfte.

Der Text der Strafanzeige in der Abschrift lautet:

23. Dezember 2012, gesendet via FAX und via E-mail

Herrn KOK Christian Schick
Polizeiinspektion Schifferstadt
Kriminal-Polizei
Waldspitzweg 2
67105 Schifferstadt
Telefon: 06235 495-0
Telefax: 06235495104
Email: pischifferstadt@polizei.rlp.de

Herrn Lothar Liebig
Leitender Oberstaatsanwalt
Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz
Emil-Rosenberg-Str. 2,
67227 Frankenthal (Pfalz)
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Postfach 1121
67201 Frankenthal
Telefon: 06233 80-0
Telefax: 0623380362
Anrufbeantworter: 0623380198
Presse-Stelle: Telefon: 06233 80 352
http://www.mjv.rlp.de/Staatsanwaltschaften/StA-Frankenthal

Strafanzeige wegen des dringenden Tatverdachts der vorsätzlichen und / oder
fahrlässigen Körperverletzung gegen das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar /
Staatsbürger von Deutschland / Bundesrepublik Deutschland und von Madagacar in akuter GEFAHR


§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
§ 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB; § 15 StGB; § 16 StGB
Gefährliche Körperverletzung (gefährliches Werkzeug; Tatvorsatz); Körperverletzung (rein psychische Beeinträchtigung; Hervorrufen von Angst)

§ 224
Gefährliche Körperverletzung
(1) Wer die Körperverletzung

1.
durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,

2.
mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,

3.
mittels eines hinterlistigen Überfalls,

4.
mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder

5.
mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung
begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Zitate aus dem Strafgesetzbuch StGB

Eigenschutz – Hinweis – Warnung

Achtung GAS-ALARM – die Beamten und Beamtinnen der Polizei und Kriminal-Polizei werden ausdrücklich gebeten zum Eigen-Schutz Gasmasken und Schutz-Kleidung zu tragen. Bitte setzen Sie sich schnellstmöglich mit einer ABC-Einheit der Feuerwehr in Verbindung – Danke ! Achtung ! Es gilt Eigen-Schutz-Massnahmen anzuwenden – Gas-Alarm – was für die Ermittlungen vor Ort gilt.

Postzustellungs-fähige Anschrift des Schadens-Verursachers:

Ambatovy
Immeuble Tranofitaratra
7ème étage
Rue Ravoninahitriniarivo
Ankorondrano
Antananarivo 101
Madagascar
Phone: +261 20 22 397 35
Fax: +261 20 22 540 30
http://www.ambatovy.com/docs/?p=159

Sehr geehrte Damen und Herren !
Sehr geehrte Damen und Herren Kriminal-Beamte und Kriminal-Beamtinnen !

Unter Vormachtsvorlage zeige ich hiermit an, dass ich Bevollmächtiger von Herrn Karl – Michael Werner Krieger, geboren am **** ****** 1953, Paderborn, Deutschland, Staatsbürgerschaft: deutsch, Religionsgmeinschaft, katholisch, – Wohnort derzeit: ****************************************************************Tamatave, Madagascar, Afrika /

künftiger Wohnort: Konstanz / Deutschland – neue Anschrift wird nachgereicht – schreibe, handele und im Auftrag des Herrn Karl – Michael Werner Krieger, der zudem mit Grad der Behinderung 40 behindert ist, versuche dem Klienten und Hilfe-Suchenden Hilfe zu leisten und zu vermitteln.

DIESE STRAFANEZEIGE DIENT DER AKUTEN GEFAHRENABWEHR zur RETTUNG des LEBENS von MENSCHEN und Tieren, soweit möglich, die vorsätzlich und wissentlich derzeit regelmässigen Ammoniak-Vergasungen durch den Groß-Konzern AMBATOVY in Madagascar ausgesetzt sind.

Ich bitte um Verständnis, dass es mir aus den Gründen der bestehenden GEFAHREN noch nicht möglich war Fernseh-Teams in die Krisen-Region zu senden, die derzeit durch Ammoniak und Ammoniak-Gase verseucht wird, samt Bevölkerung, Menschen und Tieren.

Beweis: Alarm-Hinweis-Sendung des Unternehmens AMBATOVY in Madagascar / gesendet via Fernseh-Sender in Madagacar.

Es besteht derzeit nicht der geringste Zweifel daran, dass das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar berechtigerweise vor sich selbst und vor allem vor hochgiftigen und im schlimmsten Fall tödlichen Vergiftungen durch Ammoniak und Ammoniak-Gase warnt.

Unwissenheit kann dem Konzern AMBATOVY in Madagascar nicht zum Vorwurf gemacht werden, da das Unternehmen über die Gefahren die es verursacht für Menschen und Tiere selbst warnt. Es besteht daher leider der dringende Tatverdacht der vorsätzlichen und / oder grob fahrlässigen Körperverletzung.

Begründung

Herr Karl – Werner Michael KRIEGER ist 18-facher Familien-Vater und unverschuldet jetzt in eine schwere soziale Notlage geraten. Der Familien-Vater muss dringend noch am 24. Dezember 2012 oder am 29. Dezember 2012 nach Konstanz / Deutschland reisen via Flug und Bahn. Eine persönliche Kontakt-Aufnahme mit den Behörden in Konstanz ist geplant und wichtig. Die fernschriftliche Kontakt-Aufnahme mit den Behörden in Konstanz besteht bereits.In Konstanz hat der 18fache Familien-Vater eine bezahlte Anstellung in Aussicht.

Nach derzeitigem Kenntnis-Stand befinden sich mindestens 7 Kinder mit der Staatsbürgerschaft Deutschland / Madagascar, die Ehefrau des Herrn Karl Michael Werner KRIEGER und eine nicht näher bekannt Anzahl von bis zu mehreren Hundert oder Tausend Menschen und Tiere in der Region Tamatave in akuter Gefahr und / oder akuter tödlicher Gefahr an Leib, Seele, Psyche, Körper, Gesundheit und Leben geschädigt oder schwerst geschädigt zu werden.

Der Konzern AMBATOVY in Madagascar ist sich dieser Gefahren offenbar bestens bewusst, da der Konzern mittels Sirenen-Alarm und Warn-Sendungen im Fernseh-Programm von Madagascar vor sich selbst und den Ammoniak-Vergasungen warnt und die Bevölkerung in der Krisen-Region bittet, in die Häuser zu gehen und Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Die einfache nicht ausreichende Bauweise der Häuser im dritt-ärmsten Land dieser Welt in Madagascar bietet leider keinen ausreichenden Schutz vor Ammoniak – Vergasungen und Vergiftungen durch Ammoniak die durch den Groß-Konzern AMBATOVY in Madagascar verursacht werden.

Beweis: Warn- und Gas-Alarm-Video-Aufzeichnung des Fernseh-Programm des Konzerns AMBATOVY in Madagascar.

Eine Tochter, genauer ein Klein-Kind, des 18fachen Familien-Vaters ist erkrankt.

Herr Karl Michael Werner KRIEGER hat die Deutsche Botschaft und das Auswärtige Amt bereits mehrfach informiert. Die Korrespondenz hierzu ist bekannt.

Es liegt ein schwerwiegender Notfall mit Gefährdung von Kindern, Frauen, Männer, chronisch kranken Menschen, Menschen und Tieren vor.

Verursacher der Notlage durch Nickelauswaschungen mit Ammoniak und regelmässiger Freisetzung mit Ammoniak-Gasen, die hochgiftig und tödlich sein können ist das Unternehmen AMBATOVY in Madagascar, das übrigens vor den hochgiftigen Ammoniak-Vergasungen mittels Sirenen und Warn-Sendungen im Fernsehen warnt mit dem Hinweis , die Menschen sollten Türen und Fenster geschlossen halten und in ihren Häusern Schutz suchen.

Die einfache Bauweise der Häuser in Madagascar, das Land ist das drittärmste Land der Welt genügt leider nicht um den Menschen, die den regelmässigen Ammoniak-Vergasungen ausgesetzt sind einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten.

Da MENSCHEN-LEBEN in tödlicher Gefahr sind und insbesondere bereits Klein-Kinder hochgradig gefährdet sind, ist eine sofortige, humanitäre und schnelle Hilfe-Leistung zwingend erforderlich.

Bitte um Hilfe-Leistung

Alle internationale und deutsche Behörden, Instittutionen, Einrichtungen, Firmen, Vereine und Privat-Personen werden gebeten nach allen Möglichkeiten und Kräften den in soziale Not geratenen 18fachen Familien-Vater Karl Michael Werner KRIEGER behilflich zu sein ungehindert und so schnell wie möglich von Madagascar / Afrika nach Konstanz / Deutschland / Bundesrepublik Deutschland wegen eines sozialen Notfalls und der Erkrankung einer der Töchter reisen zu können. Vielen DANK !

Giftigkeit von Ammoniak und Ammoniak-Gasen öffentlich bekannt

ACHTUNG – ALARM-MELDUNG – GAS-ALARM – GEFAHREN für Menschen und Tiere in der Region Tamatave besteht durch Ammoniak und Ammoniak-Vergasungen die durch einen Industrie-Konzern in erhöhter Form zustande kommen Gefahr für Leibe, Seele, Gesundheit und unter Umstände je nach Konzentration auch TÖDLICHE GEFAHR.

Durch den unangenehmen Geruch, der schon bei niedrigen Konzentrationen wahrnehmbar ist, existiert eine Warnung, so dass Vergiftungsfälle mit Ammoniak selten sind.

Symptome einer Ammoniakvergiftung

Gasförmiges Ammoniak kann vor allem über die Lungen aufgenommen werden. Dabei wirkt es durch Reaktion mit Feuchtigkeit stark ätzend auf die Schleimhäute. Auch die Augen werden durch die Einwirkung von Ammoniak stark geschädigt. Beim Einatmen hoher Konzentrationen ab etwa 1700 ppm besteht Lebensgefahr durch Schäden in den Atemwegen (Kehlkopfödem, Stimmritzenkrampf, Lungenödeme, Pneumonitis) und Atemstillstand. Bei Übergang substantieller Ammoniakmengen in das Blut steigt der Blutspiegel von NH4+ über 35 µmol, was zentralnervöse Erscheinungen wie Tremor der Hände, Sprach- und Sehstörungen und Verwirrung bis hin zum Koma und Tod verursachen kann. Die pathophysiologischen Mechanismen sind noch nicht eindeutig geklärt, Ammoniak scheint vor allem die Astrozyten im Gehirn zu schädigen. Akute Ammoniakvergiftungen können außer durch Einatmung auch infolge von Leberversagen (→ Hepatische Enzephalopathie) oder bei Enzymdefekten auftreten, da dann im Stoffwechsel anfallende N-Verbindungen nicht zu Harnstoff umgebaut und ausgeschieden werden können („endogene Ammoniakvergiftung“).[50] Eine mögliche Erklärung für die nerventoxische Wirkung von Ammoniak ist die Ähnlichkeit von Ammonium mit Kalium. Durch den Austausch von Kalium durch Ammonium kommt es zu Störungen der Aktivität des NMDA-Rezeptors und in Folge davon zu einem erhöhten Calcium-Zufluss in die Nervenzellen, was den Zelltod dieser bewirkt.[51] Das Zellgift[52] Ammoniak wirkt vorwiegend auf Nerven- und Muskelzellen. Nahezu alle biologischen Membranen sind aufgrund der geringen Größe des Moleküls sowie seiner Lipidlöslichkeit für Ammoniak durchlässig.[53] Die Cytotoxizität beruht dabei auch auf der Störung des Citratzyklus, indem der wichtige Metabolit α-Ketoglutarsäure zu Glutaminsäure aminiert wird,[54] sowie auf der Störung des pH-Werts der Zellen. Die encephalotoxische Wirkung wird auch mit einem erhöhten Glutaminspiegel im Gehirn[55] sowie der Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies[56] in Verbindung gebracht.

Auch chronische Auswirkungen bei längerer Einwirkung von Ammoniak sind vorhanden. Durch Schädigung der Atemwege kann es zu Bronchialasthma, Husten oder Atemnot kommen.[1] Wässrige Ammoniaklösungen können auch über Haut und Magen aufgenommen werden und diese verätzen.[1]
Bei Hausrindern kommen akute Ammoniakvergiftungen vor allem bei Fütterung von Nicht-Protein-Stickstoffverbindungen (NPN) vor. Bei einem Harnstoffanteil von über 1,5 % im Futter treten zentralnervöse Vergiftungserscheinungen auf, da der Harnstoff nicht mehr vollständig von der Pansenflora zur Proteinsynthese verarbeitet werden kann.[57] Die chronische Exposition mit Ammoniak in der Stallhaltung bei Nutz- und Labortieren, vor allem bei strohlosen Haltungsformen und höheren Temperaturen bei unzureichender Belüftung, führt zu Schädigungen der Atemwege und damit zum vermehrten Auftreten von Atemwegsinfektionen, zu verminderter Futteraufnahme und Leistungseinbußen.[58]

Von der Gefahr der Vergiftung durch Ammoniak sind durch die gute Wasserlöslichkeit des Ammoniaks insbesondere Fische und andere Wasserlebewesen betroffen. Während viele Fischarten nur geringe Ammoniakkonzentrationen vertragen, haben einige Arten spezielle Strategien entwickelt, auch höhere Konzentrationen auszuhalten. Dazu zählt die Umwandlung des Ammoniak in ungiftigere Verbindungen wie Harnstoff, oder sogar Pumpen, um Ammoniak aus dem Körper aktiv zu entfernen, die bei Schlammspringern beobachtet wurden.[51] Ammoniakvergiftungen kommen in der Teichwirtschaft und Aquaristik vor. Ursachen können die Verunreinigung des Wassers mit Gülle oder Düngemitteln sowie der Anstieg des pH-Wertes mit Verschiebung des Dissoziationsgleichgewichts in Richtung Ammoniak sein. Betroffene Fische zeigen eine vermehrte Blutfülle (Hyperämie) und Blutungen in den Kiemen und inneren Organen und eine vermehrte Schleimproduktion der Haut. Bei höheren Konzentrationen kann es zum Absterben von Flossenteilen, Hautarealen oder Kiemen, zu zentralnervösen Erscheinungen oder zum Tod kommen.[59

Quelle: Wikipedia – http://de.wikipedia.org/wiki/Ammoniak

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
http://ismotnetwork.wordpress.com/offizielle-und-amtliche-bestatigungen
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, http://www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, http://www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, http://www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com
Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, http://www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, http://www.ibstelevision.org, http://www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, http://www.andreas-klamm-sabaot.de.be
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Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger

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Datum / Date: 23. Dezember 2012


Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert
Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

Strafanzeige gegen Ambatovy Konzern in Madagascar, Afrika, gesendet am 23. Dezember 2012, via FAX und E-mail, PDF – Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/strafanzeige_polizei_schifferstadt_20122_presse_version_redigiert.pdf
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-001-001
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-002-002
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-003-003
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-004-004
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-005-005
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-006-006
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-007-007
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-008-008
Strafanzeige_Polizei_Schifferstadt_20122_Presse_Version_redigiert-009-009


Rassen-rechtliche Inkenntnis-Setzung und Informations-Übermittlung durch Dritte und Angehörige der national-sozialistischen Welt-Anschauungs-Gemeinschaft in Deutschland und in der Vorderpfalz – Öffentlicher Protest und Aufklärung über Ablehnung der national-sozialitischen, traditionellen, deutschen Werte-Ordnung und Welt-Anschauung aus politischen, humanitären Gründen, Gewissens- und Glaubens-Gründen und Gründen anderer Weltanschauungen

February 10, 2013

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettunggsanitäter, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen in der Pfalz, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, E-mail: newsreporter247@googlemail.com, E-mail: andreasklamm@hotmail.com, Tel. 0049 6236 416802, Tel. 0049 6236 48 90 44. Mobil-Tel. 0049 170 14 86 728, Mobil-Tel. 0049 178 817 211, Internet: http://www.radiotvinfo.org, http://www.andreas-klamm-journalist.de, http://www.libertyandpeacenow.org , Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, http://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte

PRESSE-MITTEIUNG / SONDER-PROKLAMATION

Rassen-rechtliche Inkenntnis-Setzung und Informations-Übermittlung durch Dritte und Angehörige der national-sozialistischen Welt-Anschauungs-Gemeinschaft in Deutschland und in der Vorderpfalz
– Öffentlicher Protest und Aufklärung über Ablehnung der national-sozialitischen, traditionellen, deutschen Werte-Ordnung und Welt-Anschauung aus politischen, humanitären Gründen, Gewissens- und Glaubens-Gründen und Gründen anderer Weltanschauungen

In den vergangenen Jahren wurde ich mehrfach darüber in Kenntnis gesetzt und aufgeklärt in der Vorderpfalz (Rheinland-Pfalz) und in Deutschland offenbar von Angehörigen der national-sozialistischen, traditionellen, deutschen Weltanschauungs-Gemeinschaft, dass in Deutschland, Angehörige folgender Gruppen nach national-sozialistischer und traditioneller, deutscher Werte-Ordnung und Weltanschauung:

1. Menschen jüdischen Glaubens.
2. Menschen christlichen Glaubens.
3. Menschen moslemischen Glaubens.
4. Menschen mit chronischen Erkrankungen .
5. Menschen mit Behinderung und / oder Schwerbehinderung.
6. Politisch anders denkende Menschen.
7. Menschen, die arm sind und monatliche Einkünfte von weniger als 6000,– Euro im Monat aus eigener Kraft und eigener Arbeit aus eigenen finanziellen Mitteln erhalten.
8. Menschen, die Vorfahren und Verwandte aus Afrika haben oder Menschen die der menschlichen Art, Afrikaner, zuzuordnen sind
9. Menschen, die bi-national sind aufgrund von Verwandten aus anderen Ländern als Deutschland.
10. Menschen, die ohne Bezahlung im Ehrenamt engagiert sind.
11. Sozialdemokraten
12. Kommunisten

nicht als Menschen anerkannt werden, sondern nach traditioneller, national-sozialistischer Werte-Ordnung als sogenanntes lebens-unwertes Leben oder in zeitgemäßer Übersetzung als so genanntes „nicht System-relevantes“ Leben (vergleiche „lebensunwertes Leben“) bezeichnet werden und gelten und nicht offiziell als Menschen anerkannt werden, die einen Anspruch auf universell gültige Allgemeine Menschenrechte erheben könnten, sondern im Allgemeinen in Deutschland als SACHE und nicht als Menschen gelten und als SACHE keinerlei rechtliche Ansprüche in Deutschland hätten.

Diese national-sozialistische und traditionelle Werte-Ordnung und Welt-Anschauung widerspricht deutlichst meiner Weltanschauungen, meinem Gewissen und Glaubens-Überzeugungen, da mein Groß-Vater mütterlicherseits, der seit 1945 vermisste französische Offizier HEDI SABAOT der Französischen Armee, letzter bekannter Aufenthaltsort Kaiserslautern in der Pfalz, Deutschland, ist, welcher in Tunis in Tunesien geboren wurde und damit Afrikaner oder Nord-Afrikaner war oder ist.

Zudem bin ich nach mehreren Unfällen und Erkrankungen offiziell, Behörden- Polizei- und Gerichts-bekannt, chronisch krank und behindert mit dem Grad der Behinderung 30 und seit dem Jahr 2000 von der Agentur für Arbeit in Mannheim, Baden-Württemberg, Behörden- Gerichts- und Polizei-bekannt mit schwerbehinderten Menschen aufgrund einer „dauerhaften-Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“ gleichgestellt.

Darüber hinaus bin ich Gerichts- Polizei- und Behörden-bekannt seit vielen Jahren im Ehrenamt ohne Bezahlung engagiert, was unter anderem dem früheren Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, der SPD Rheinland-Pfalz, zahlreichen und vielen weiteren Menschen bekannt ist. Für mein Engagement für Menschen und Tiere in schwerster Not wurde ich im Jahr 2005 in die Staatskanzlei nach Mainz, Rheinland-Pfalz geladen und habe eine kleine Anerkennung stellvertretend erhalten. Diese Einladung wurde vom früheren Ministerpräsidenten Kurt BECK, SPD, des Landes Rheinland-Pfalz gesendet, aufgrund meines Engagements im Ehrenamt ohne Bezahlung für Menschen und Tiere in schwerster Not nach dem Tsunami im Dezember 2004.

Gerichts- Polizei- und Behörden-bekannt ist zudem, dass ich arm trotz Arbeit, zum Teil Tag und Nacht als hauptberuflich tätiger Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Büchern bin und als Radio- Fernseh- und Medien-Produzent von mehr als 1000 Radio- und Fernseh-Sendungen seit dem Jahr 1984.

Gerichts- Polizei- Behörden-bekannt ist auch, dass ich bis in das Jahr 2004 bis zu meinem Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche war und im Jahr 2004 nach einer Zeit des Wartens und Wechsels Mitglied in der Evangelischen Kirche in Deutschland und in der Protestantischen Kirche in der Pfalz wurde. Zudem bin ich Mitglied weiterer Kirchen in den U.S.A., Groß Britannien und in Deutschland. Es ist öffentlich bekannt, dass ich ein Mensch christlichen Glaubens bin, der an GOTT DEN HERRN, einen HEILIGEN GOTT VON ISRAEL und an einen HERRN JESUS CHRISTUS glaubt und es ist ebenso öffentlich bekannt, dass ich Freunde oder Bekannte habe, die jüdischen und moslemischen Glaubens sind.

Gerichts- Polizei- Behörden-bekannt ist auch, dass ich mit Mitgliedern der SPD Sozialdemokratischen Partei in Deutschland seit vielen Jahren Kontakte pflege und auch Fernseh-Interviews mit bekennenden Kommunisten produziert und publiziert habe.

Gerichts- Polizei- Behörden bekannt ist auch, dass mein erster Wohnsitz seit dem Jahr 2006 / 2007 offiziell in London, Groß Britannien und mein zweiter Wohnsitz offiziell in Neuhofen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland gemeldet ist, was auch von Zeugen der Kriminalpolizei (Kripo) Schifferstadt in der Pfalz und Ludwigshafen am Rhein bestätigt werden kann.

Mit diesen Merkmalen würde ich mehrfach in die Gruppe von Angehörigen eingeordnet werden können, die nach national-sozialistischer, traditioneller deutscher Werte-Ordnung als lebensunwertes Leben oder auch als „Nicht-System-relevantes Leben“ in Deutschland betrachtet, angesehen und bezeichnet werden.

Die Aberkennung des Mensch-Seins, mit der Degradierung zur Rechte-losen SACHE ohne jeden rechtlichen Anspruch auf Schutz vor Verletzung der Würde von Menschen und Verletzung von Grundgesetz, Verfassung und universell, gültiger ALLGEMEINER MENSCHENRECHTE, verstößt meiner Überzeugung nach gegen die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE DER VEREINTEN NATIONEN (United Nations), proklamiert im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen, New York, United States of America.

Es ist mir aus politischen Gründen, humanitären Gründen, Glaubens- und Gewissensgründen und aus weltanschaulichen Gründen ausdrücklich NICHT möglich, die Überzeugungen, Betrachtungen und Ansichten nach national-sozialistischer, traditioneller und deutscher Werte-Ordnungen und Welt-Anschauungen mitzutragen und ich erhebe ÖFFENTLICHEN PROTEST gegen die Verweigerung der Anerkennung und Einhaltung der Würde von Menschen und der Allgemeinen Menschenerechte, wie diese in der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE der Vereinten Nationen bereits 1948 proklamiert wurden. Meiner Überzeugung nach, haben auch die Angehörigen der vorbezeichneten Personen-Gruppen einen gültigen RECHTS-ANSPRUCH auch in Deutschland nicht nur als rechte-lose Sache, sondern auch in Deutschland als MENSCHEN mit Rechten und Pflichten und dem begründeten Anspruch auf Schutz und Einhaltung UNIVERSELL GÜLTIGER ALLGEMEINER MENSCHENRECHTE und als Menschen anerkannt zu werden.

Zudem erhebe ich ÖFFENTLICHEN PROTEST gegen die Nicht-Anerkennung als Mensch mit der Degradierung zur Rechte-losen Sache, da die Nicht-Anerkennung als Mensch, eine aktive Verletzung der Würde von Menschen und eine aktive Verletzung der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE, Rechte und Pflichtigen von Menschen, neben dem dringenden Tat-Verdacht der Diskriminierung, Diffamierung, Verleumdung, Rassismus und Verletzung allgemeiner und spezieller Gesetze in Deutschland, wie etwa Grundgesetz (GG) , Verfassung, Strafgesetzbuch (StGB), Strafprozessordnung (StPO), Sozialgesetzgebung / Sozialgesetzbücher (SGB), Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und weitere Gesetze.

Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Buch-Autor von 10 veröffentlichten Bücher, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Neuhofen in der Pfalz, 10. Februar 2013, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Europa, Welt, Universum

Die Presse-Mitteilung und Proklamation als PDF, Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/rassenrechtliche_inkenntnissetzung_20131.pdf / Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-001-001
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-002-002
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-003-003
Rassenrechtliche_Inkenntnissetzung_20131-004-004


Familie in unverschuldeter Notlage: Möglicherweise weitere 1000 Menschen in ernster Gefahr durch Gas-Austritte in Madagascar – 7 Kinder und ihre Mutter weiterhin in Gefahr

February 8, 2013

Familie in unverschuldeter Notlage:

Möglicherweise weitere 1000 Menschen in ernster Gefahr durch Gas-Austritte in Madagascar – 7 Kinder und ihre Mutter weiterhin in Gefahr

Universeller Notruf an den Heiligen GOTT den HERRN und Schöpfer aller Dinge bereits am 30. Jnauar 2013 um 23.03.34 Uhr international gesendet – Sieben Kinder und ihre Mutter in Madagascar seit nahezu viereinhalb Monaten in zum Teil tödlicher Gefahr – Einreise nach Deutschland wird aus nicht näher bekannten Gründen verhindert oder blockiert – 10 monatige Tochter der Familie muss dringend noch Anfang März operiert werden – Warum wird für eine Familie mit sieben Kindern in unverschuldeter Notlage keine Hilfe geleistet ?

Hilfeleistung und Rettung von Klein-Kindern, Frauen und Menschen in Not wird durch mehrere Anschuldiger aus Deutschland verhindert – Kleinkinder und weitere Menschen und Tieren werden vermutlich wissentlich und mit Vorsatz in tödliche Gefahren und ausweglose Situation in Madagascar und in Deutschland gebracht /

Von Andreas Klamm, Journalist und Gründer von ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de

Analakininina (Madagascar) / Konstanz / Berlin / Neuhofen / Konstanz (Germany). 8. Februar 2013. Nach Informationen des 18fachen Familien-Vaters, Michael Krieger (59) , welcher unverschuldet in Notlage mit sieben Kindern und seiner Ehefrau in Madagascar (Afrika) geraten ist, befinden sind in Madagascar wegen Gas-Austritten, die durch den Ambatovy Konzern verursacht werden nicht nur seine sieben (7) Kinder, davon bereits drei (3) Kinder erkrankt der Großfamilie in ernster Gefahr, sondern möglicherweise 1000 weitere Menschen im engeren Umkreis der Gefahren-Zone in Madagascar. In einem Telefon-Gespräch bestätigte der 18fache Familie-Vater noch einmal auf Nachfrage, dass in der engeren Gefahren-Zone in Madagascar (Afrika) möglicherweise geschätzt 1000 weitere Menschen in Gefahr seien. Mitarbeiter der Regierung von Madagascar, darunter auch der Präsident von Madagascar, ein Minister und Französisch-sprachige Medien-Berichte bestätigen öffentlich seit mehrerer Monaten unterdessen, dass bereits im Jahr 2012 durch Gas-Austritte verursacht von Ambatovv mindestens ein Kind getötet und laut unterschiedlichen Medien-Berichten mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Michael Krieger wies auf einen Artikel in einem Fanzösischen Blog hin, wonach der Autor des Blogs die Gefahren-Zone, so wörtlich als das „Auschwitz von Madagascar“ bezeichnet. In einigen Berichten wird von 62 verletzten Menschen in der Folge von Gas-Austitten berichtet, die über schwere Atem-Probleme, Reizung der Luftwege und Brennen auf der Haut geklagt haben sollen.

Da in den Französisch-sprachigen Medien zum Teil in Madagascar und auch in Frankreich zumindest die Informationen des 18fachen Familien-Vaters teilweise bestätigt werden, die genaue Anzahl der weiteren Menschen in Gefahr, jedoch noch nicht sicher geprüft werden konnte, wurde bereits am 30. Januar 2013 ein universeller MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY – NOTRUF und Hilfe-Ruf an den Allmächtigen und Heiligen GOTT den HERRN und Schöpfer aller Dinge und an den HERRN JESUS CHRISTUS gesendet mit der Bitte um Weiterleitung., Hilfe-Leistung und Rettung der Menschen aus Gefahr.

Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes wird unterdessen mit zum Teil tödlichen und vernichtenden Waffen in Deutschland von drei Personen oder mehreren Personen in Deutschland unter anderem auch in Neuhofen in der Pfalz (Rheinland-Pfalz) und in München (Bayern) öffentlich angegriffen. Bislang sind die Hintergründe für die Angriffe mit zum Teil tödlichen und vernichtenden Waffen auf Menschen, die versuchen Hilfe zu leisten, noch nicht näher bekannt. Wir berichten weiter, sobald nähere Informationen zu den Ereignissen bekannt werden. Durch die Angriffe gibt es jetzt auch in Deutschland verletzte Menschen aufgrund der bestehenden Notlage durch Gas-Austritte des Ambatovy Konzerns in Madagascar.

Bislang keine Zusagen von Hilfen oder Massnahmen der Lebensrettung

Bislang gibt es keine Zusagen von Hilfen für Kinder, Frauen und Menschen in ernster Gefahr in Madagascar durch zum Teil hochgiftige Gas-Austritte des Konzerns Ambatovy. Es wurde NACHWEISBAR NICHT EIN EINZIGER CENT gespendet, noch wurden andere Hilfe und Rettungs-Maßnahmen oder Lebens-Rettungs-Maßnahmen zugesagt oder in Aussicht gestellt.

Bislang gibt es keinen einzigen Cent an Spenden. Die internationalen und freien Arbeitgesmeinschaften für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International Social And Medical Outreach Team und Regionalhilfe.de verfügen über kein Bank-Konto, so dass ein Empfang von Spenden derzeit nicht möglich ist. Darüber hinaus gibt es keine Hilfe-Angebote und keine Spenden-Angebote.

Einreise nach Deutschland wird aus nicht näher bekannten Gründen verhindert oder blockiert

Nicht näher bekannt sind derzeit die möglichen Gründe für die Blockierung einer Einreise der sieben Kinder und ihrer Mutter, die unverschuldet in der Folge von Gas-Austritten des Ambatovy Konzerns in Madagascar in schwerste Not geraten sind. Bereits am 7. Oktober 2012 stellte der insgesamt 18fache Familien-Vater, Michael Krieger (59) bei der Deutschen Botschaft einen Antrag auf die Rückführung nach Deutschland für sich, seine sieben Kinder, davon sind bereits drei Kinder erkrankt und für seine Ehefrau. Inzwischen sind nahezu viereinhalb Monate vergangen und die Kinder und Mutter warten immer noch auf eine nagemessene Hilfeleistung und Evakuierung aus der Gefahren-Zone in Madagascar. In einem Telefon- und Radio-Interview bestätigte der Familien-Vater, dass mit einer Einreise seiner Kinder und der Ehefrau nach Deutschland den minderjährigen Kindern und der Familie mit einfachsten Mitteln geholfen werden könne. Die Einreise nach Deutschland wurde jedoch aus nicht näher bekannten Gründen vom Auswärtigen Amt in Berlin für die sieben unverschuldet in Not geratenenen Kinder und die Ehefrau des Familienvater bislang nicht genehmigt. Da Michael Krieger nachweisbar deutscher Staatsbürger ist, haben auch seine sieben Kinder einen Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Ehefrau des Mannes ist eine Staatsbürgerin von Madagascar und braucht, soweit heute bekannt, ein Visum für die Einreise nach Deutschland.

Der Familien-Vater ist mit der Hilfe von GOTT dem HERRN und mit der Hilfe einiger netter, hilfsbereiter Menschen direkt in Madagascar sicher, wenn auch erkrankt in der Stadt Konstanz eingetroffen und versucht vor Ort in Konstanz Hilfe für seine sieben Kinder und seine Ehefrau zu organisieren.

Besonders schlimm: Die jüngste Tochter der Familie, 10 Monate jung, benötigt dringend noch Anfang März 2013 eine Operation, da sonst eine lebenslange Behinderung für das jüngste Kind der Familie droht. Der Familien-Vater wünscht, dass seine Tochter Dorle (10 Monate) in der Kinder-Klinik in Konstanz operiert wird.

Ein Hilfe-Ruf an GOTT DEN HERRN: MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY

To His Excellency
The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G’ D OF ISRAEL,
THE LORD GOD and The CREATOR of ALL THINGS And G’D OF ALL PEOPLE

To The LORD JESUS CHRIST

Datum / Date: January 30, 2013

Mayday, Mayday, Mayday ! Request for rescue operations, all support, all aid, all help, all protection, public and independent investigation and trial

Dear His Excellency The HOLY, JUST AND ALMIGHTY GOD OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS AND THE LORD G’D OF ALL PEOPLE !

Dear His Excellency The LORD JESUS CHRIST !

According to emergency calls and reports of MR MICHAEL KRIEGER a German citizen and father of 18 children, 7 of his children are in serious danger and his wife in Madagascar in Africa. Some members of the Government of Madagascar are making similiar complaints about AMMONIA GAS LEAKS caused by the Ambatovy Cooperation in Madagascar and some other reports deliver the information that more than 1000 poor children, people, disabled people, young and elderly people could be in serious danger because of AMMONIA GAS LEAKS.

Some other people in Germany have released on the world wide web, that the members of the Government in Madagascar, Mr. Michael Krieger and me Andreas Klamm are liars, fraudsters and criminal suspects and have brought up the reports that there is no danger because of Ammonia GAS LEAKS in Madagascar in Africa.

As it seems that still 7 children, 3 children are already diseased, a mother and more than other 1000 people and an unknown number of animals could be still in life threatning and serious danger, I do hereby REQUEST IN CASE OF EMERGENCY

1. ALL SUPPORT, HELP AND AID TO RESCUE AND TO SAVE THE LIFES of about 7 children and their mother, the lifes of about 1000 people or even more in Madagascar in Africa and an unknown number of animals which could be in serious danger, too.
2. ALL SUPPORT AND ASSISTANCE FOR FULL INTERNATIONAL DEFENSE WITH ALL ACTIONS TO BE TAKEN TO SAVE THE LIFES OF about 1000 people or even more and the lifes of RESCUE WORKERS UNDER HEAVY ATTACK AND THREATS EVEN DEATH THREATS and to save and rescue the lifes of an unknown number of animals.
3. International And Public Investigation And PUBLIC WORLDWIDE OPEN TRIAL and to bring all those things made known to the public to LIGHT and KNOWLEGDE in this world, in Madagascar and in Germany.
4. Protection of children and disabled men and women in danger. Protection of Journalists, Rescue And Aid Workers, nurses and paramedics, Protection of national and international Rescuce Operations. Protection of international work of journalists and independent media reports about these situation ongoing in Madagascar, Germany, Europe and in the world.

For further information I am available on mobile phone in Germany 00491701486728, 00491788172114, Tel. 00496236416802, Tel. 00496236489044 or by E-mail: newsreporter247@googlemail.com and E-mail: andreasklamm@hotmail.com at any time.

All of my personal and public profile details as journalist, broadcast journalist, writer, publisher, author of 10 books published, registered nurse (R.N.) and paramedic are already file with you ministry and office and known in many different places.

Thank you in advance ! In Your Service ! Thank you in advance !

Best regards,

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
http://ismotnetwork.wordpress.com/offizielle-und-amtliche-bestatigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, http://www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, http://www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, http://www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

Videos zu den Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar
1, Interview mit Michael Krieger am Telefon, bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/_qB24yk6g1k
2. Interview mit Herrn Alain Mahavimbina, Chef de Region Toamasina, Madagascar, http://youtu.be/eKQnFRxs0CM

Dringend Helfer und Lebensretter gesucht

Der Familienvater sucht zur Finanzierung und Unterstützer, Lebensretter, wenn Sie so wollen,, die der Ehefrau und sieben Kinder, davon bereits 3 Kinder erkrankt helfen wollen sicher und ohne weitere Komplikationen so schnell wie möglich nach Deutschland zureisen. Finanziert werden müssen die Reise- und Flugkosten für 7 Kinder und deren Mutter.

Wer helfen will oder kann, wird gebeten, Tag und Nacht mit der Redaktion von Regionalhilfe.de via email: newsreporter247@googlemail.com oder email: andreasklamm@hotmail.com Kontakt aufzunehmen. Die Daten zur Hilfe-Leistungen werden via E-mail gesendet.

Telefonische Anfragen sind wegen der schwere der Notlage rund um die Uhr 24 Stunden möglich bei Mobil Tel. 01701486728, Mobil Tel. 01788172114 oder Telefon 06236416802, Tel. 06236489044, Fax 06236 4890449 – rund um die Uhr, Tag und Nacht, 24 Stunden am Tag.
Weitere und ausführliche Informationen zu Regionalhilfe.de finden Sie unter anderem bei http://www.regionalhilfe.de und Informationen zu ISMOT Internatonal Social And Medical Outreach Team finden Sie bei http://ismotnetwork.wordpress.com und bei http://madagascarfamilycare.wordpress.com .

Bleibt zu hoffen, dass den sieben Kindern, drei Kinder sind bereits erkrankt, kein weiterer ernstllicher Gesundheits-Schaden entsteht. Bei der Stadt Konstanz wurde bereits gebeten sofort die Familie-Hilfe zu verständigen, damit der Großfamilie professionell möglichst bald in Konstanz in Deutschland geholfen werden kann. Vermutlich wird es eine Herausforderung sein für eine Großfamilie mit sieben Kinder auch eine geeignete Sozial-Wohnung zu finden. Hinweise können unsere Leser und Leserinnen jederzeit gerne auch via email an unsere Redaktion senden. Vielleicht gelingt es vielen Menschen in Deutschland gemeinsam eine Großfamilie in schwerer Notlage mit gemeinsamen verantwortlichen Handeln aus tiefster Not und Verzweiflung und einige weitere Menschen zu befreien.


Abschrift des universellen MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY – NOTFALL-ALARM und NOTRUF an den ALLMÄCTIGEN UND HEILIGEN GOTT DEN HERRN vom 30. Januar 2013:

To His Excellency
The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G’ D OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS And G’D OF ALL PEOPLE

To The LORD JESUS CHRIST

Datum / Date: January 30, 2013

Mayday, Mayday, Mayday ! Request for rescue operations, all support, all aid, all help, all protection, public and independent investigation and trial

Dear His Excellency The HOLY, JUST AND ALMIGHTY G’ D OF ISRAEL,
THE LORD G’D and The CREATOR of ALL THINGS AND THE LORD G’D OF ALL PEOPLE !
Dear His Excellency The LORD JESUS CHRIST !

According to emergency calls and reports of MR MICHAEL KRIEGER a German citizen and father of 18 children, 7 of his children are in serious danger and his wife in Madagascar in Africa. Some members of the Government of Madagascar are making similiar complaints about AMMONIA GAS LEAKS caused by the Ambatovy Cooperation in Madagascar and some other reports deliver the information that more than 1000 poor children, people, disabled people, young and elderly people could be in serious danger because of AMMONIA GAS LEAKS.

Some other people in Germany have released on the world wide web, that the members of the Government in Madagascar, Mr. Michael Krieger and me Andreas Klamm are liars, fraudsters and criminal suspects and have brought up the reports that there is no danger because of Ammonia GAS LEAKS in Madagascar in Africa.

As it seems that still 7 children, 3 children are already diseased, a mother and more than other 1000 people and an unknown number of animals could be still in life threatning and serious danger, I do hereby REQUEST IN CASE OF EMERGENCY

a. ALL SUPPORT, HELP AND AID TO RESCUE AND TO SAVE THE LIFES of about 7 children and their mother, the lifes of about 1000 people or even more in Madagascar in Africa and an unknown number of animals which could be in serious danger, too.
b. ALL SUPPORT AND ASSISTANCE FOR FULL INTERNATIONAL DEFENSE WITH ALL ACTIONS TO BE TAKEN TO SAVE THE LIFES OF about 1000 people or even more and the lifes of RESCUE WORKERS UNDER HEAVY ATTACK AND THREATS EVEN DEATH THREATS and to save and rescue the lifes of an unknown number of animals.
c. International And Public Investigation And PUBLIC WORLDWIDE OPEN TRIAL and to bring all those things made known to the public to LIGHT and KNOWLEGDE in this world, in Madagascar and in Germany.
d. Protection of children and disabled men and women in danger. Protection of Journalists, Rescue And Aid Workers, nurses and paramedics, Protection of national and international Rescuce Operations. Protection of international work of journalists and independent media reports about these situation ongoing in Madagascar, Germany, Europe and in the world.

For further information I am available on mobile phone in Germany 00491701486728, 00491788172114, Tel. 00496236416802, Tel. 00496236489044 or by E-mail: newsreporter247@googlemail.com and E-mail: andreasklamm@hotmail.com at any time.

All of my personal and public profile details as journalist, broadcast journalist, writer, publisher, author of 10 books published, registered nurse (R.N.) and paramedic are already file with you ministry and office and known in many different places.

Thank you in advance ! In Your Service ! Thank you in advance !

Best regards,

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber – Journalist , broadcast journalist, publisher, writer and author / staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter
registered nurse (R.N.) / paramedic

Offizielle und amtliche Bestätigung finden Sie unter anderem bei:
http://ismotnetwork.wordpress.com/offizielle-und-amtliche-bestatigungen

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, http://www.regionalhilfe.de
GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission
IFN International Family Network d734, http://www.ifnd734.org
ISMOT International Medical And Social Outreach Team, http://www.britishnewsflash.org/ismot ,
http://ismotnetwork.wordpress.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, http://www.britishnewsflash.org
Radio TV IBS Liberty seit 1986, http://www.ibstelevision.org, http://www.radiotvinfo.org
Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, http://www.andreas-klamm-sabaot.de.be
oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten und Informationen, http://www.oterapro.de

Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 9044, Mobil Tel. 0178 817 2114, Fax 03222 9308147, Fax 06236 4890449, e-mail: kontakt@radiotvinfo.org, e-mail: andreasklamm@hotmail.com – Country Code – Länder Code – Deutschland – Germany: 0049

PDF – Link, Ein internationaler MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY Notruf an GOTT den HERRN 7 Kinder und Mutter in tödlicher Gefahr – Einreise nach Deutschland erbeten, Link: http://madagascarfamilycare.files.wordpress.com/2013/02/emergency_request_the_lord__our_god_20131.pdf / Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131

Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-001-001
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-002-002
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-003-003
Emergency_Request_The_LORD__OUR_GOD_20131-004-004


Hartz 4: Weniger Geld für Wohnungen von armen Menschen

July 24, 2010

Hartz 4: Weniger Geld für Wohnungen von armen Menschen

Regierung plant neue Kürzungen – arme Menschen sollen sich räumlich weiter einschränken müssen

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. 24. Juli 2010. Nach neuesten Plänen der Bundesregierung und des Bundesarbeitsministeriums und Informationen in Medien-Berichten, sind weitere Kürzungen im Bereich von Wohn- und Mietkosten für arme, alte, chronisch kranke und benachteiligte Menschen geplant. Von diesen Plänen sind auch betroffen Empfänger von Arbeitslosengeld II, bekannter als Hartz 4. Das meldet das christliche Medien-Portal evangelisch.de und weitere Medien in Deutschland.

Die Bundesregierung wolle jetzt „Ernst machen mit ihrem Vorhaben einer Wohnkosten-Pauschale” für die Bezieher von Hartz 4, der sogenannten finanziellen Sozial-Transfer-Zahlungen. Die Pläne wurden von dem Sprecher des Bundesarbeitsministeriums Jens Flosdorff gegenüber der Zeitung „Financial Times Deutschland“ bereits bestätigt. Die individuellen Berechnungen der Miete, die erstattet werden könne, sollte künftig nicht mir individuell berechnet werden, sondern durch regional einheitliche Berechnungs-Modelle und Kriterien ersetzt werden, empfehle eine Arbeitsgruppe. Eine solche Regelung sei in den Satzungen von Kommunen der Städte und Gemeinden möglich.

Beschränkung des Wohnraums

Der Wohnraum für arme und alleinstehende Menschen soll nach den neuesten und geplanten Regelungen auf nur 25 Quadratmeter beschränkt werden. Das sei jedoch noch nicht der offizielle Maßstab der Bundesregierung oder des Bundesarbeitsministeriums. Der Richtwert für die Größe einer Wohnung liegt bei alleinstehenden Menschen nach offiziellen Informationen zur Zeit bei 45 Quadratmeter.

Die CDU-CSU-Union und die FDP hatten bislang in ihrem Koalitions-Vertrag um eine Vereinfachung in der Verwaltung zu erreichen, regionale Pauschal-Zahlungen für Miet-Kosten für Menschen vereinbart, die finanzielle Sozialleistungen aufgrund von Erwerbslosigkeit, Krankheit oder Alter beziehen. Dies solle, so das Arbeitsministerium, eine umfangreiche Prüfung im Einzelfall über die Angemessenheit einer Wohnung, die von Menschen bewohnt wird und die finanzielle Hilfen erhalten, überflüssig machen. Bei Wohnkosten, die unterhalb der vorgesehenen Finanz- und Ausgabe-Grenzen liegen, solle deren Angemessenheit „nicht pauschal geprüft“ werden. Mit der neuen Regelung solle erreicht werden, dass die Obergrenzen für Wohnkosten von den Kommunen, das meint Städte und Gemeinden, „auf Basis valider, transparenter und nachzuprüfender Kriterien“ festgelegt werden könnten. Regional wolle das Arbeitsministerium mit den Überlegungen „mehr Differenzierungs-Möglichkeiten“ erreichen.

Sozial-Verbände und Sozial-Aktivisten üben Kritik an den neuen geplanten Kürzungen für arme Menschen in Deutschland in Bezug auf die Wohnkosten. Es werde zunehmende die Kompetenz und Verantwortung aus dem Grundgesetz vermisst, wonach Deutschland ein sozialer und demokratischer Bundesstaat sei.

Andere Menschen, lassen die Pläne kalt, denn „behinderte, kranke, arme, chronisch kranke und alte Menschen“, betreffen uns nicht, sagen viele Menschen in Deutschland, denen es zur Zeit finanziell betrachtet noch etwas besser geht, als Menschen, die bei allen Anstrengungen, keine Sozialversicherungs-pflichtige Erwerbs-Arbeit in Deutschland finden können. Inzwischen verstehen mehr und mehr Menschen, dass es bei den neuen geplanten Kürzungen der Bundesregierung und des Bundesarbeitministeriums nicht nur um arme, behinderte, chronisch kranke und alte Menschen geht, die keine Erwerbs-Arbeit mit Bezahlung mehr finden können

Die ersten Vermieter beginnen auch darüber nachzudenken, was wohl mit ihren Wohnungen geschehen könnte, die die Vermieter und Hauseigentümer gerne vermieten wollen, natürlich zu Mieten, die die Hauseigentümer und Vermieter zuvor festlegen und nicht das Bundesarbeitsministerium.

Hier beginnt sich der Wirtschaftskreislauf in Deutschland zu schließen. Das Bundesarbeitsministerium und die Regierung wollen die Kosten für Wohnungen kürzen und Sozialleistungs-bedürftige Menschen werden nicht mehr, sondern weniger Geld für den Lebensunterhalt und Miete erhalten. Folge: Häusle-Bauer, die darauf bisher gehofft haben, dass diese die Kosten über Mieter refinanzieren und verteilen können, müssen sich in naher Zukunft mit dem Fakt und der Tatsache vertraut machen, dass entweder die Wohnungen in Deutschland leer stehen bleiben, weil es kaum noch Menschen gibt, die die Mietkosten bezahlen können oder Vermieter von Wohnungen müssen die viel geringeren, von der Bundesregierung und dem Bundesarbeitsministerium vorgegebenen Zahlungen für die Miete von Wohnungen akzeptieren, um wenigstens noch einige Cent für Erträge aus Vermietungen auf ihren Konten verbuchen zu können.

Die Liste der Verlierer in Deutschland wächst damit kontinuierlich und ständig: Nicht nur arme, chronische kranke, behinderte, alte Menschen und Menschen ohne bezahlte Erwerbs-Arbeit verlieren oder werden benachteiligt in Deutschland, sondern auch Eigentümer von Wohnanlagen, Häusern und Miet-Wohnungen. So ungewöhnlich diese Konstellation sein mag: Sicher ist, dass wenn die neuen Pläne realisiert werden die Gruppe der Verlierer in Deutschland und der benachteiligten Menschen stark zunehmen wird. Bleibt nur der Tipp, sich einen Abgeordneten des Landtags von Niedersachsen als neuen Mieter zu suchen, denn die Politiker und Politikerinnen haben sich erst vor kurzem ihre monatlichen Diäten auf stolze 6.000 Euro im Monat erhöht und künftig steigen die Diäten ab dem Jahr 2011 automatisch an. Der automatische Anstieg der Diäten von Politikern und Politikerinnen wurde neu geregelt um künftig, so die offizielle Begründung, „öffentliche Debatten über die Diäten von Politikern“ zu vermeiden. Der Bund der Steuerzahler und andere Verbände kritisierten die Erhöhung der Diäten der Politiker unter anderem wegen der fehlenden Transparenz in Zeiten der wirtschaftlichen Krise in Deutschland.

Kritik an den neuen Kürzungs-Plänen für Wohn- und Mietkosten

Während der Sprecher des Bundesarbeitsministeriums, Flosdorff, die Größe einer Wohnung von 25 bis 45 Quadratmeter für alleinstehende Menschen, die auf finanzielle Sozial-Zahlungen angewiesen sind, als „sachgerecht“ bezeichnete, warnte der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB): „Der Wohnungsmarkt in vielen Städten ist so eng, dass günstigere Wohnungen für Langzeitarbeitslose (…) kaum vorhanden sind und deshalb Umzüge in größerem Umfang gar nicht stattfinden können. Es wird nicht funktionieren, dass die Bundesregierung ein soziales Streitthema auf die Kommunen abwälzt.”, sagte Uwe Zimmermann vom DStGB der WAZ-Mediengruppe.

Die Kritik von Bündnis 90 / Die-Grünen-Chef, Cem Özedmir, in einem Beitrag der WAZ-Gruppe ist noch deutlicher, der Bund entziehe sich mit der Übertragung der Bestimmung der Höhe der Mietkosten „seiner Verantwortung und setzt den Kommunen die Pistole auf die Brust: Entweder sie werden ihrer sozialen Verantwortung wirklich gerecht und kommen damit in große Haushaltsnöte oder sie gehen den sozial Schwächsten drastisch an die Gurgel.“

Mit den neuen geplanten Kürzungen für Miet- und Wohnkosten könnten soziale Kämpfe „neue Dimensionen in Deutschland finden, die bisher nur mit Zeiten schwerster Krisen und von Krieg oder von Nachkriegs-Jahren vergleichbar sein könnten“, befürchten Beobachter von sozialen Initiativen und Gruppen. Für Vermieter müsse man auch als soziale Initiative „Verständnis und Mitgefühl empfinden, denn wer lässt sich schon gerne als Vermieter, die Mietkosten vom Bundesarbeitsministerium oder der Bundesregierung diktieren und wer lasse sich in Bezug auf Wohnungen schon gerne gewissermaßen Zwangs-enteignen?“ Die neuen Regelungen verschlechtern nicht nur die Lebens-Situation bedürftiger, chronisch, kranker, armer und alter Menschen, sondern diese Pläne führen zu einer Verschlechterung der Lebens-Situation aller Menschen in Deutschland, seien es die Vermieter, die Mieter oder die Vertreter auch ehrenamtlich tätiger Menschen in politischen Gremien in Städten, Kreisen und in Gemeinden.

Die Zahl der Menschen, die solche Pläne der Bundesregierung als sozial ungerecht und als deutliche Benachteiligung empfinden, wächst. Auf der einen Seite erhöhen sich Politiker die Diäten in Zeiten wirtschaftlicher und finanzieller Krisen, die auch noch dazu jetzt automatisch erhöht werden und auf der anderen Seite, sollen die Menschen und Bürger in Deutschland finanzielle Kürzungen stetig hinnehmen, höhere Steuern und Sozialabgaben bezahlen? Für wen, wozu und zu wessen Vorteil ? – so die Frage vieler Menschen, die in klassischen Main-Stream-Medien nicht gesendet und auch nicht gedruckt wird. Es gibt inzwischen mehr und mehr Menschen in Deutschland, die laut und offen fragen: „Kann sich Deutschland das bisherige und mit sehr hohen Kosten (Diäten) verbundene politische System noch leisten, das wenige Menschen finanziell begünstigt und Millionen von Menschen in Deutschland bettelarm macht.“


Ärzte warnen: Es werden viele Menschen in Deutschland sterben

July 21, 2010

Ärzte warnen: Es werden viele Menschen in Deutschland sterben

Gesundheits-Reform – Gesundheits-Versorgung vor allem für Prekarier in Deutschland nicht mehr sicher – Ärztliche Versorgung möglicherweise bald nur noch eingeschränkt möglich – Zusammenbruch der Basis des Gesundheits-Wesens – “Behinderte, kranke, alte und arme Menschen trifft es zuerst”

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. 21. Juli 2010. Schockierende Nachricht von deutschen Ärzten mitten im Hochsommer und zu Beginn der Sommer-Pause der deutschen Spitzen-Politiker. Noch heute Vormittag feierte Dr. Angela Merkel in einer Presse-Konferenz vor der Verabschiedung in die Sommerpause die großen Erfolge der schwarzen-gelben Regierungs-Koalition aus CDU-CSU und FDP. Kurze Zeit später folgte die Warnung: Ärzte in Deutschland rechnen mit vielen toten Menschen in Deutschland, die in der Folge der Gesundheits-Reform in Deutschland nicht überleben werden. In einem Bericht des größten Nachrichten-Magazins SPIEGEL, warnt ein Verbands-Sprecher davor, dass die Neuordnung des Systems, dazu führen könne, dass viele Menschen in Deutschland nicht überleben werden. Grundsätzlich sei die ärztliche Versorgung in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Genauer könnte sogar der Zusammenbruch der Basis des Gesundheits-Wesens drohen. Schwer und chronisch kranke, alte und arme Menschen treffe es zuerst. In Deutschland leben bereits heute mehr als 20 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze und deren ärztlichen Versorgung könnte jetzt nicht mehr gewährleistet sein, sollten die Befürchtungen der Gesundheits-Experten in der bereits zu Anfang Juli und in der heute vorhergesagten Form eintreffen.

Besonders hart könnte es Menschen und Angehörige des deutschen Prekariats treffen, das meint alle Menschen, die weniger als 6.000 Euro im Monat an Einkünften beziehen und die früher von den Nazis kurz nach der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 in den Jahren 1933 bis 1945 als sogenanntes “lebensunwertes Leben” eingeordnet wurden, befürchten Beobachter und auch Patienten.

Laut Informationen im Spiegel warnten deutsche Haus-Ärzte davor, dass mit der Neuordnung verbundenen Begrenzung der Honorare für Ärzte, so wörtlich: “ein Landkreis nach dem anderen zusammenbrechen…” werde. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hausärzte-Verbandes, Eberhard Mehl, soll davor gewarnt haben, dass keine jungen Ärzte mehr nachkämen und ergänzte: “…und diese Entscheidung wird viele Leben von Menschen in Deutschland kosten.”

Für das Jahr 2011 seien auch Ärzte-Streiks für die Situation einer Eskalation geplant. Der Chef des Hausärzte-Verbands, Ulrich Weigeldt entkräftete den Eindruck, seine Mitglieder würden zu viel verdienen. Die Mitglieder des Ärzteverbandes seien nicht “gierig”.

Experten, Patienten und Beobachter in Berlin befürchten, dass eine ärztliche und medizinische Versorgung von alten, chronisch kranken und behinderten Menschen und von Hartz 4-Empfängern, deren Kinder, weiterer Angehörigen des Prekariats, das meint der Unterschicht in Deutschland, künftig möglicherweise nicht mehr ausreichend oder nur noch stark eingeschränkt möglich sein könnte. Wenn die Ärzte hoffnungslos überlastet werden und kaum noch Nachwuchs gefunden werden könne, dann könnten die Ärzte vor die Wahl gestellt werden auch schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, im Rahmen einer selektiven Notfall-Versorgung auf die Behandlung und Hilfeleistung, für chronisch kranke, behinderte, schwache, alte und arme Menschen und Hartz 4-Empfänger zu verzichten, um wenigstens noch einige Menschen-Leben in Deutschland zu retten, die in Zeiten der Krise dann noch eine kleine Aussicht auf ein Überleben in Deutschland hätten.

Bereits am 7. Juli kritisierte der Chef des Deutsche Hausärzteverband, Ulrich Weigeldt in Bezug auf den Bundesgesundheits-Minister Dr. Philipp Rösler: „Dieser Minister ist unfähig, die drängendsten Probleme des deutschen Gesundheitssystems zu lösen. Die beschleunigte Beseitigung der Hausarztpraxen in Deutschland ist nicht die geeignete Antwort auf eine alternde Bevölkerung und steigende Morbiditätslast (das meint Last der Rate der Sterblichkeit von Menschen).“ Der Bundesgesundheitsminister sei eine “Gefahr für die Regierung Merkel.“

Bundesgesundheitsminister Rösler greife den Versicherten in die Tasche und zerstöre deren wohnortnahe, ambulante, hausärztliche Versorgung, warnte Weigeldt in Berlin.

Die systematische Benachteiligung der Hausärzte im Kassenärztliche Systeme werde zementiert. Röslers Politik treffe zuerst die alten, die schwer kranken und die armen Menschen in Deutschland“, so Weigeldt.

Zusammenbruch der Basis des Gesundheits-Wesens

„Wenn Patienten auf dem Land und in den strukturell abgehängten Quartieren unserer Städte keinen Hausarzt mehr finden, bricht die Basis unseres Gesundheitswesens zusammen. Dies wird sehr viel mehr kosten als die Anstrengungen, die hausärztliche Versorgung flächendeckend zu sichern. “Der Deutsche Hausärzteverband hat dem Bundesminister immer wieder Gespräche über die Weiterentwicklung der Versorgungsqualität im ambulanten Sektor angeboten. Dennoch hat sich Dr. Rösler jetzt entschieden, im Auftrag einiger Kassen und der KBV den Wettbewerb durch die Selektivverträge abzuschaffen und die Hausärzte in die Strukturen der Staatsmedizin zu zwingen. Das KV-System schafft nachweislich mehr Regelungsdichte und mehr Unübersichtlichkeit bei den Honoraren, aber keine Qualitätsanreize.” erklärte Ulrich Weigeldt.

Bereits zu Beginn des Monats warnte der Verbands-Chef von einem “Anschlag auf die Existenz der Hausarzt-Praxen”, die auch Arbeitgeber und ein Standort-Faktor seien. Einen solchen Anschlag werden weder die Ärzte noch die versicherten Menschen hinnehmen. Genauer betrachtet müssten die versicherten Menschen in Deutschland höhere Beiträge bezahlen, während das Gesundheits-System in Deutschland drohe zusammenzubrechen. Damit drohe auch eine Verschlechterung in der ärztlichen und medizinischen Versorgung im Allgemeinen, befürchten auch Patienten und Beobachter der gesundheitspolitischen Entwicklungen in Deutschland.


Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70.000 Blogs über Nacht abgeschaltet

July 20, 2010

Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70.000 Blogs über Nacht abgeschaltet

Spekulationen und Vermutungen: Wurden Mord-Aufträge und Bomben-Pläne von Al-Kaida gepostet ? Hintergründe und Gründe für die
Abschaltung von mehr als 70.000 Blogs sind weiterhin offiziell nicht bekannt – Eine Regierungs-Agentur habe die Abschaltung veranlasst

Von Andreas Klamm-Sabaot

New York City. 20. Juli 2010. Eine bislang nicht näher identifizierte U.S.-Behörden-Agentur soll vor etwa einer Woche, nach Berichten freier U.S.-Medien die sofortige Abschaltung von 70.000 Blogs im Internet veranlasst haben. Die Abschaltung der Blogs wurde ohne Ankündigung und Vorwarnung mitten in der Nacht ausgeführt, so dass die Nutzer der Blogs keine Möglichkeit hatten, ihre Daten zu sichern. Eine U.S.-Behörden-Agentur habe die Abschaltung der Blogs veranlasst. Die genaue Identität der U.S.-Behörden-Agentur ist auch eine Woche nach diesen Ereignissen bislang nicht bekannt.

Nach Informationen des Blog-Dienstes ReadWriteWeb.com (www.readwriteweb.com) könnte es möglicherweise angeblich um einen Verdacht der Verletzung von Urheberschutz-Rechten gehen. Das wird in zahlreichen Berichten und Blog-Beiträgen zumindest jetzt öffentlich in den Vereinigten Staaten von Amerika diskutiert. Mit Urheberschutz-Rechte-Verletzungen habe der Blog-Anbieter Blogetery, eine WordPress basierte Platform, bislang keine Probleme verzeichnen können.

Ein Sprecher von BurstNet, der Firma die die Blogs als Web-Dienstleister angeboten hat, erklärte gegenüber CNET, “…die Abschaltung der Blogs stehe nicht im Zusammenhang mit der Verletzung von Urheber-Schutz-Rechten. Die Firma könne im Zusammenhang für die Gründe keine näheren Angaben machen. Es habe kaum eine andere Wahl, als die sofortige Abschaltung der 70.000 Blogs bestanden”. Die sofortige Abschaltung von 70.000 Blogs, betroffen sind 70.000 Menschen sei “…nicht typisch…” und entspreche nicht dem üblichen Vorgehen, das in der U.S.A. bekannt sei.

Es könnnte um ein “sehr ernstes Problem gehen”. Blog-Autoren und Schreiber kritisieren inzwischen, dass die Begründung “es könnte um ein sehr ernstes Problem gehen”, keine verständliche und keine aktzeptable Erklärung für die überraschende und unangekündigte Abschaltung der Blogs von 70.000 Menschen sein könne.

Die Menschenrechts-Reporterin, Helene Hedberg, von Human Rights Tools (Menschenrechte und Hilfen, www.humanrightstools.org/bloggers.php ) in Stockholm in Schweden erklärte den Hintergrund für das Bloggen. Beim Bloggen gehe es um das elementare Recht, der Freiheit und freien Meinungsäußerung und der Veröffentlichung von Gefühlen und freien Gedanken. Ein Sprecher des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org) ergänzte in London: “Oft sei das Bloggen auch für Dissidenten (friedliche und schreibende Kritiker privater oder staatlicher Unterdrückung) und von Menschenrechts-Beobachtern in einer Vielzahl von Ländern in aller Welt, denken Sie beispielsweise an die Zensur in China oder weiteren totalitären Staats-Systemen, die einzige Möglichkeit beispielsweise Barrieren und Grenzen privater, kommerzieller Zensur durch Verlags-Imperien, Medien-Mogule, Weltkonzerne oder staatlicher Zensur zu überwinden. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind bekannt für ihre historische Vorreiter-Rolle für Demokratie, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit und wir hoffen sehr, dass es in den U.S.A. möglichst schnell wieder gelingt, das elementare und universell garantierte Recht und allgemeine Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung auch mittels der freien und kritischen Veröffentlichungen in Blogs von nahezu 73.000 U.S. Bürgern und die Freiheit der Presse ohne weitere zeitliche Verzögerungen zu gewährleisten. Die U.S.A. und die Menschen in den U.S.A. sollten sich durch Terror nicht terrorisieren und entrechten lassen. Die Angst vor Terror könnte sonst zum einer Lähmung oder einem Stillstand einer Nation und den Verlust aller Freiheiten, Grund- und Menschenrechte führen.”

CNET berichtet, die Abschaltung von 73.000 Blogs ohne Ankündigung und Warnung sei eine Woche nach der Abschaltung ein”Mysterium” in Amerika. Nachdem Gerüchte bekannt wurden, dass möglicherweise die U.S.-Regierung und das U.S.-Heimatschutz-Ministerium in die Vorgänge der Abschaltung der Blogs involviert sein könnte, dementierte eine Sprecherin der U.S. Regierung die Beteiligung ihrer Behörde an der Aktion zur Schließung von mehr als 70.000 Blogs.

Blogger im ganzen Land glauben, dass es um ein Thema der “nationalen Sicherheit in den U.S.A.”, gehen könne, die zur Restriktion und Abschaltung der Blogs führten.

Spekulationen, Vermutungen und öffentliche Verwirrung

Neueste Medien-Berichte und Spekulationen im Zusammenhang der Abschaltung der Blogs, vermuten, dass es sich um eine Anti-Terror-Massnahme handeln könnte. Einige Autoren vermuten das Federal Bureau of Investigation (FBI), das meint die amerikanische Bundes-Polizei, könne beteiligt sein. Doch auch diese Information gilt als nicht bestätigt und als nicht sicher. Möglicherweise könnte es um Al-Kaida Veröffentlichungen und Mord-Aufträge gehen, die in Blogs “gepostet”, das meint veröffentlicht wurden, berichtet ein Autor bei NewsRunner. CBS News hingegen berichtet, die wahren Gründe und Hintergründe für die Abschaltung der Blogs von 73.000 Menschen seien in den U.S.A. immer noch nicht bekannt.

Allgemeine Menschenrechte

Bloggen und die freie Meinungsäußerung im Internet, dazu zählt eindeutig nicht das Veröffentlichen von Mord-Aufträgen oder Bomben-Bauanleitungen, weil damit das Recht auf Leben von Menschen verletzt werden könnte, sind ein elementar, universell und weltweit gültiges und allgemeines Menschenrecht auf der Grundlage der Verkündigung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen (United Nations) aus dem Jahr 1948:

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Weitere und ausführliche Informationen zur universell, gültigen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind zu finden bei www.un.org (United Nations, Vereinte Nationen).


Christian Wulff: Ein Jurist und Berufs-Politiker als neuer Präsident des Volkes ?

June 25, 2010

Christian Wulff: Ein Jurist und Berufs-Politiker als neuer Präsident des Volkes ?

„Mein Leit-Thema ist die Zukunft“ – Sparen für die Zukunft und das Abstands-Gebot

Von Andreas Klamm-Sabaot



Christian Wulff, 51, Ministerpräsident von Niedersachsen will mit Themen wie „Zukunft“ und „Abstands-Gebot“ in besonderer Weise als Bundespräsident ab 1. Juli 2010 in Deutschland wirken. Am 3. Juni 2010 wurde er als Kandidat für das höchste Amt im Staat nominiert. Foto: Staatskanzlei Niedersachsen.

Berlin. 25. Juni 2010. Am 30. Juni 2010 kommen 1244 Wahl-Frauen und Wahl-Männer in der Bundesversammlung zusammen um die neue und künftige Bundespräsidentin oder den neuen und künftigen Bundespräsidenten zu wählen.

Der 51jährige Ministerpräsident von Niedersachsen, CDU-Berufs-Politiker und Jurist ist der Spitzenkandidat für das Amt des Bundespräsidenten, vorgeschlagen von Eliten und Partei-Spitzen des Regierungs-Bündnisses aus der CDU, CSU und FDP-Koalition. Da die schwarz-gelbe Regierungs-Koalition eine rechnerische Mehrheit in der Anzahl bei den Wahl-Frauen und Wahl-Männern in der Bundesversammlung hat, gilt in Unions-liberalen Beobachter-Kreisen die Wahl von Christian Wulff als Nachfolger von Professor Dr. Horst Köhler und neuer Bundespräsident am 30. Juni 2010 in Berlin bereits heute als sicher. Christian Wulff wäre als Jurist, Ministerpräsident und CDU-Berufs-Politiker mit 51 Jahren der jüngste Bundespräsident, der am 1. Juli 2010 in das Schloss Bellevue einziehen könnte, so er denn tatsächlich gewählt wird. Christian Wulff wurde am 3. Juni 2010 als Kandidat für das Amt als Bundespräsident nominiert.

Sollte der Berufs-Politiker, zweifache Vater und wieder-verheiratete Ministerpräsident am 30. Juni 2010 gewählt werden, wäre der Ministerpräsident von Niedersachsen aufgrund der gesetzlichen Vorgaben im Grundgesetz (GG) gezwungen, noch bis zum 1. Juli 2010 sein Amt als Ministerpräsident sofort aufzugeben um das Amt als Bundespräsident annehmen zu können. Der Bundespräsident darf keinen Beruf und kein Gewerbe ausüben, darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder des Landes angehören und auch nicht im Aufsichtsrat eines auf Erwerb gerichteten Unternehmen beteiligt sein.

Diese Merkmale treffen auf Christian Wulff heute noch zu. In wenigen Tagen, sollte der CDU-Politiker zum neuen Bundespräsidenten gewählt werden, müsste er im „fliegenden Wechsel“ innerhalb weniger Stunden sich auf seine neue Staats-tragende Rolle als Staatsoberhaupt und Bundespräsident ohne die Vorzüge seines bisherigen Lebens einlassen.

Artikel 55, Grundgesetz, Bundesrepublik Deutschland

(1) Der Bundespräsident darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören.
(2) Der Bundespräsident darf kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören. (Auszug aus dem Grundgesetz)

Politik von Kindes-Beinen an

Christian Wulff ist seit seiner Jugend fest in der Politik verwurzelt. Bereits im Jahr 1978 wurde er zum Bundesvorsitzenden der Schüler Union Deutschlands gewählt. In den Jahren 1994 bis 2008 war er Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen, in den Jahren 1994 bis 2003 Vorsitzender der CDU Landtags-Fraktion. Seit 1998 ist Christian Wulff stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU Deutschlands. In den Jahren 2006 und 2007 war er zudem Vorsitzender der Ministerpräsidenten-Konferenz. Seit 1990 ist er Rechtsanwalt, doch seit seit seinem Amtsantritt als Ministerpräsident von Niedersachsen seit dem 4. März 2003 darf er gemäß der Landesverfassung von Niedersachsen seinen Beruf zur Zeit nicht ausüben.

„Sein großes Thema ist die Zukunft, in der auch er, seine Kinder und Enkel-Kinder leben werden.“, sagt Christian Wulff von sich selbst. Viele Bürger wollten den Ausstieg, so der Kandidat, aus einer Krisenbekämpfung, die mittels Schulden finanziert sei. Hier möchte der Jurist und Politiker Mut machen, Optimismus vermitteln und Zuversicht geben. Das seien Aufgaben, die gerade ein Bundespräsident in besonderer Weise zu seiner Aufgabe machen kann.

Kluft zwischen armen und reichen Menschen in Deutschland

Als Bundespräsident könne er in der Problematik der Kluft zwischen armen und reichen Menschen in Deutschland nichts tun. Er sei für die Tagespolitik als künftiger Bundespräsident nicht zuständig. Es sei ihm möglich zu appellieren. Gerecht sei es sich aus eigener Arbeit zu ernähren und zu leben, als über das Verteilen zu reden.

Das Ungerechteste sei immer, wenn man mehr Geld ausgebe, als man aktuell habe. Er sehe große Chancen in der Bildungs-Politik. Die Kausal-Kette von Abhängigkeiten müsse durchbrochen werden. Der Schlüssel läge in der Aus- Fort- und Weiterbildung. In der Sendung „Was nun ?“ des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit den Journalisten Peter Hahne und dem ZDF-Chefredakteur Peter Frey lobte Wulff den Mittelstand. Die Ethik und Verantwortlichkeit des Mittelstandes bräuchten wir auch in der Finanzwelt und in der Groß-Industrie, ergänzte der Politiker. Die oberen 25 Prozent der Einkommens-Bezieher brächten über 80 Prozent aller Einnahmen des Staates. Wenn 70 Prozent des Etats soziale Ausgaben sind, wird man auch den Bereich nicht aussparen können. Gut sei es, dass man nichts im Bereich der Rente verändere.

Das Abstands-Gebot

Christian Wulff (51) kann als ideale Ergänzung des Regierungs-Gefüges in Kombination von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Vize-Bundeskanzler Guido Westerwelle betrachtet werden. An seiner Loyalität zur CDU und zur Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besteht nicht der geringste Zweifel und Christian Wulff versucht bereits als Kandidat für das Amt als Bundespräsident, ein Vermittler zu sein und öffnete sich in einem Video-Chat auch für neo-liberale Standpunkte im neo-konservativen Zeitgeist des schwarz-gelben Regierungs-Bündnisses, etwa dem Abstands-Gebot. Im Video-Chat live aus dem Konrad Adenauer Haus, erklärte der Kandidat Christian Wulff:

„Gerecht ist sicher auch die Situation derer zu sehen, die Beiträge und Steuern zahlen. Das muss sich im Abstands-Gebot ausdrücken. Derjenige, der arbeitet und einer geregelten Arbeit nachgeht muss mehr haben als derjenige, der von Transferleistungen lebt. Das ist auch die Aufgabe des Staates dafür Sorge zu tragen, sonst wäre es ungerecht. Sozialleistungen sollten nicht ein Leben lang beansprucht werden können oder zu erhalten sein, sondern als Sprungbrett dienen. Jeder der Sozialleistungen erhält, sollte den Versuch unternehmen, auch etwas zu leisten und etwas zurück zu geben.“

Als Ministerpräsident in Niedersachsen setzte Christian Wulff von Beginn seiner Regierung an auf eine rigide Spar-Politik, die auch zu sozialen Einschnitten in Niedersachsen führte. Die Ausgaben im Hochschul-Bereich wurden drastisch gekürzt und im Jahr 2005 strich Christian Wulff komplett das Blinden-Geld (finanzielle Hilfe-Leistung für blinde Menschen).

Um das Abstands-Gebot zwischen armen und reichen Menschen in Deutschland zu gewährleisten und zu festigen, beschloss der Niedersächsische Landtag am 8. Juni 2010 eine Erhöhung der Diäten für die Politiker in zwei Stufen. Zum 1. Juli 2010 und zum 1. Januar 2011 von 5.595 Euro auf 6.000 Euro im Monat. Rechnerisch ergibt dies eine Erhöhung von rund 7,2 Prozent und ab dem Jahr 2012 sind weitere automatische Erhöhungen der Diäten geplant. Wulff rechtfertigte die Erhöhung der Diäten für Politiker in Niedersachsen mit den Worten „Der Beruf darf nicht immer unattraktiver werden. Es steht auch Abgeordneten regelmäßig eine angemessene Erhöhung zu”.

Die Erhöhung der Diäten für Politiker wurde in Zeiten hoher Staats-Schulden und Spar-Maßnahmen für 82 Millionen Menschen als nicht gerechtfertigt von Kritikern bezeichnet. Der Bund der Steuerzahler kritisierte die automatische Erhöhung ab 2012 als „nicht transparent“ und als einen Versuch „künftige öffentliche Debatten über Diäten für Politiker zu vermeiden.“.

Der Spitzen-Politiker Christian Wulff sieht hingegen das Spar-Paket der Bundesregierung als „in die richtige Richtung gehend“. Gespart werden müsse auch im Sozial-Etat im Bundeshaushalt in Deutschland, der 70 Prozent nach Darstellung des Kandidaten einnehme. Kritiker befürchten, dass der künftige Bundespräsident weitere Einschränkungen und Benachteiligungen für behinderte, arme und kranke Menschen in Deutschland und soziale Einschnitte im Allgemeinen unterstützen könnte. Mit einer solchen Haltung als künftiges Staatsoberhaupt könnte er sicher zahlreiche Unterstützer des neo-liberalen Zeitgeistes in Deutschland finden.

Mit der Streichung des Blinden-Geldes ist es dem Politiker bereits im Jahr 2005 gelungen das Interesse auch blinder Menschen vermehrt für politisches Handeln in Deutschland zu wecken. Der Verband blinder Menschen reagierte mit heftiger Kritik und Gegenwehr. Daraufhin machte Wulff einen Rückzieher und führte 2006 die Pauschal-Zahlung von Blinden-Geld, allerdings in geringerer Höhe als zuvor, wieder ein.

Brücken bauen und Menschen zusammenführen

Christian Wulff will „Menschen zusammenführen, Brücken bauen und integrativ wirken.“ Ihm fehle häufiger der Appell an Solidarität und nach Nächstenliebe. Den Arbeitsmarkt will er geöffnet wissen auch für behinderte Menschen. Der künftige Bundespräsident könne sagen: „Wir sind ein Land der Ideen und ein Land des Ehrenamtes.“. Ihm sei wichtig, anzuerkennen, dass es Millionen von Menschen in Deutschland gebe, die sich als Einwanderer-Generation gut in Deutschland integriert haben. Wichtig sei zu verstehen: „Wenn Du fleißig bist und Dich anstrengst, kannst Du in diesem Land alles erreichen.“.

Es sei ihm wichtig „mitten im Leben zu stehen, ansprechbar auch beim Einkauf zu sein.“. Seine Vision ist „Welt-Offenheit, Friedfertigkeit, Menschen bräuchten Spielräume in Deutschland und müssten sich entfalten können. Die Jungen brauchen mehr Chancen, die Alten sollten sich mehr ehrenamtlich engagieren und möglicherweise als Business-Angel tätig werden.“, sagte der Politiker im Hinblick auf einen möglichen demografischen Wandel in Deutschland. Jeder Mensch müsse in Deutschland „ein Stück mehr Verantwortung für sich zu übernehmen.“. Konservative Tugenden bedeuten für ihn Aufrichtigkeit, Verantwortlichkeit, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit. Ein Bundespräsident müsse Stabilität vermitteln und Ruhe ausstrahlen.

Die gute Nachricht für die Internet – Community: Christian Wulff hat versprochen, dass es im „Internet-Technolgie-Land“ Deutschland natürlich künftig auch eine Bundespräsident Christian Wulff Facebook-Seite im Internet geben wird. Die Menschen sollten „in Echtzeit erfahren können, was der Bundespräsident denke und woran er arbeite.“ In Bezug auf Twitter oder andere Internet-Dienste ist er sich noch nicht eindeutig sicher, ob er künftig plant auch als Bundespräsident zu „zwitschern“.

Die Fragen im Video-Chat in rund 30 Minuten beantwortete der Kandidat Christian Wulff in einem Beitrag bei http://www.youtube.com/watch?v=RXanReE1Y9I


Das Interview bei „Was nun, ?“ eine Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) ist bei http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,5268079,00.html zu sehen.

Die Kandidaten und ihre Präsentationen im Internet:

1. Luc Jochimsen, frühere Journalistin, Soziologin, ARD- Korrespondentin, Bundestags-Politikerin, vorgeschlagen von Partei Die Linke: http://lukrezia-jochimsen.de
2. Joachim Gauck, Bürgerrechtler, Pfarrer, Vorsitzender der Vereinigung „Gegen Vergessen – für Demokratie e. V.“, Partei-los, vorgeschlagen von SPD, Bündnis 90 / Die Grünen: http://www.joachim-gauck.de
3. Christian Wulff, Politiker, Ministerpräsident von Niedersachsen, vorgeschlagen von CDU, CSU, FDP: http://christian-wulff.de


Luc Jochimsen: Eine Soziologin, Frauenrechtlerin und Journalistin als neue Präsidentin des Volkes ?

June 25, 2010

Luc Jochimsen: Eine Soziologin, Frauenrechtlerin und Journalistin als neue Präsidentin des Volkes ?

Wahl der Bundespräsidentin / des Bundespräsidenten am 30. Juni 2010: Mitten im vom neo-liberalen Zeitgeist geprägten Deutschland erhebt eine Journalistin, Soziologin und Politikerin ihre Stimme für soziale Gerechtigkeit, für Frauen und für Frieden – „Schwache und benachteiligte Menschen brauchen Hilfe und müssen geschützt werden“

Von Andreas Klamm-Sabaot


Die Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, Luc Jochimsen, vorgeschlagen von der Partei Die Linke erhebt ihre Stimme für soziale Gerechtigkeit, für Frieden, für Frauen und einen sozialen und demokratischen Bundesstaat in Deutschland. Foto: Pressebüro Lukrezia Jochimsen

Berlin. 24. Juni 2010. Mit der Nominierung der Soziologin, Journalistin, früheren ARD-Korrespondentin in London und Bundestags-Politikerin Lukrezia Jochimsen ist der Partei Die Linke ein genialer politischer Schachzug gelungen. Luc Jochimsen, 74, ist zur Wahl für das Amt der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten am 30. Juni 2010 als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin nominiert.

Mitten im vom neo-liberalen Zeitgeist geprägten Deutschland hat sich die Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin sehr hohe Ziele gesteckt: „Ich will Friedensstifterin, Vereinigerin und Schirmherrin für die Schwachen und Benachteiligten sein.“, so Luc Jochimsen. Über diese drei Säulen ihrer Kandidatur für das Bundespräsidentenamt, darüber, was sich in Deutschland ändern muss, über Hoffnungen und Vorstellungen sprach die Journalistin, frühere ARD-Korrespondentin, Soziologin und Kultur-politische Sprecherin in einem 30-minütigen Fernseh-Interview ausführlich. Statt Quoten für die Beteiligung für Frauen zu fordern, wagt die Soziologin und Politikerin den mutigen Schritt für das Amt als Bundespräsidentin und damit auch als Frau für das Amt als Staatsoberhaupt in Deutschland zu kandidieren.

Sollte sich die Mehrheit der 1244 Wahl-Frauen und Wahl-Männer für die Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin entscheiden, könnte am 1. Juli 2010 mit Luc Jochimsen zum ersten Mal in der Geschichte in Deutschland eine Frau, die erste Frau im Staat als Staatsoberhaupt werden und am 1. Juli 2010 in das Schloss Bellevue einziehen.

In den neo-liberal dominierten Kreisen sind allerdings aufgrund der sozialen Ambitionen von Luc Jochimsen, die als Friedenstiftern, Vereinigerin und Schirmherrin für die Schwachen und Benachteiligten wirken will, Zweifel an einer Loyalität zur Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) entstanden, die mit ihrem Spar-Parket geplante drastische Kürzungen im Sozial-Etat auf den Weg in Deutschland gebracht hat, der mit 70 Prozent einen sehr hohen Anteil im Finanz-Haushalt des Bundes einnehme, so zumindest die offiziellen Darstellungen. Die Kanzlerin und ihre politischen Elite-Freunde haben bei armen und benachteiligten Menschen den Rotstift angesetzt und tragen dazu bei, dass die Möglichkeit einer Partizipation von armen und benachteiligten Menschen am sozio-kulturellen und wirtschaftlichen Leben in Deutschland weiter sinken wird, während sich die Kandidatin für das Amt als Bundespräsidentin, Luc Jochimsen, für arme und benachteiligte Menschen stark macht und diese Menschen in Deutschland schützen will. Kaum einen Zweifel hingegen gibt es daran, dass die Luc Jochimsen als mögliche und künftige Bundespräsidentin auch sehr gut mit Journalistinnen und Journalisten in der Lage wäre zu kommunizieren zu brisanten und komplexen Themen in Politik, Wirtschaft, Kultur, Soziales und Verwaltung.

Luc Jochimsen beschreibt den Ernst ihres Wirkens und ihrer Ziele in der Antwort auf die Frage: „Warum ich antrete für die Wahl als Bundespräsidentin?“

„Damit im Vorfeld dieser bedeutenden Wahl unsere Themen auch zu Sprache kommen: Frieden als erstes! Wir müssen wieder eine friedlichere Gesellschaft werden – nach außen, wie nach innen. Und ich will eine wirklich vereinte Gesellschaft, die aus Ost und West Besseres schafft, als das, was wir zurzeit haben. Dazu kommt: In dieser Krise müssen die Schwachen dieser Gesellschaft unterstützt und geschützt werden. Sie brauchen Hilfe – mehr als je zuvor.

Für mich galt und gilt: Die Einheit von politischer Freiheit und sozialer Sicherheit und Gerechtigkeit ist der Wert, der unsere Gesellschaft zusammenhält, die Demokratie sichert. Ich habe gelernt, dass es nicht darauf ankommt, dass man gewinnt, dass man sich sofort durchsetzt mit seinen Ideen und Haltungen. Auch wenn eine Mehrheit das lange anders sieht und ablehnt, es bleiben die Ideen, die Themen, die Probleme. Sie dürfen nur nicht totgeschwiegen werden, sie müssen in die Diskussion eingebracht werden. Sie brauchen eine Stimme. Diese Stimme zu sein, wäre mir eine Ehre“, so die Soziologin, Journalistin und Politikerin.

Die Journalistin, Soziologin und Politikerin Lukrezia Jochimsen wurde 1936 in Nürnberg geboren, 1956 konnte sie mit Erfolg ihr Abitur bestehen. Sie studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Hamburg. Im Jahr 1961 gelang ihr die Promotion bei Schelsky an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster mit der Arbeit „Zigeuner heute – Untersuchung einer Außenseitergruppe in einer deutschen Mittelstadt“. Luc Jochimsen wirkte und arbeitete mehr als 30 Jahre lang als Journalistin auch in Leitungs- und Führungs-Rollen, im Beispiel etwa als Redakteurin des ARD-Magazines „Panorama“, als ARD-Korrespondentin in London, in den Jahren 1988 bis 1991 auch verantwortlich für diese Abteilung, als Chef-Redakteurin des Hessischen Rundfunks und seit 2003 in einer Theodor-Herzl-Dozentur am Institut für Medienwissenschaft und Journalismus der Universität Wien.

Dürften alle Wahl-bereichtigten Menschen in Deutschland frei, geheim und in direkter Demokratie in Deutschland die Bundespräsidentin oder den Bundespräsidenten als Staatsoberhaupt wählen, könnte es Luc Jochimsen möglicherweise gelingen, mindestens die Stimmen von weit mehr als 20 Millionen Menschen auf ihre Person zu vereinigen, die im geeinten Deutschland nach 1990 weit unter der Armutsgrenze in Deutschland leben.

Schwerste Not kennt die Journalistin, Soziologin und Politikerin von Kindes-Beinen an. Als die Frau 1936 in Nürnberg geboren wurde, folgten nur wenige Jahre später die Jahre des Krieges, der Vernichtung und Verwüstung in Deutschland. Die Kindheit der Soziologin und Journalistin beherrschte der Krieg. Deshalb wurde das Eintreten für den Frieden und Frieden das Lebens-Thema der engagierten und couragierten Journalistin, Soziologin und Politikerin. Ihre Jugend nach 1945 prägte die amerikanische Re-Education. Seither zählen Freiheit, Demokratie und Würde des einzelnen Menschen, aber auch das Streben nach Glück, zu den „Schlüssel-Begriffen“ für die Politikerin. Hessen und das Frankfurt am Main mit dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Georg August Zinn, bezeichnet die Kandidatin als ihre Heimat und als eine „Gegenwelt zur Bundesrepublik von Konrad Adenauer.“

„Sozialismus war für mich nie ein Schimpfwort“, ergänzt Luc Jochimsen. Als junge Soziologin und Journalistin erlebte sie nach dem Zweiten Weltkrieg, die Zeit des Kalten Krieges, ihre Fähigkeit und ihr Wille zur Kritik entwickelt sich in dieser Zeit, etwa mit Kritik an bedingungsloser West-Bindung, Kritik an einer geplanten Wiederbewaffnung von Deutschland, Kritik an der Einbeziehung der Nazis in hohen Ämtern, am Umgang mit der Geschichte der Terror-Diktatur der Nazis, Kritik am zunehmenden kapitalistischen Einfluss und der „sei damals ein Kinderspiel im Vergleich zu heute“. Seit dem Jahr 2005 ist Luc Jochimsen für Thüringen Mitglied im Deutschen Bundestag und wirkt als Kultur-politische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

Mit ihrem rororo-Taschenbuch „Die Grundschule als „Hinterhof der Nation“ gelang der jungen Mutter, Journalistin und Soziologin Luc Jochimsen mit einer Auflage von 65.000 Taschenbüchern bereits 1970 ein erster journalistischer Durchbruch und großer Erfolg. Im Jahr 1970 wurde ihr Sohn eingeschult und dabei wurde die engagierte und couragierte Frau auf die „Ungerechtigkeiten des Schulsystems in der Bundesrepublik Deutschland“ aufmerksam. Zu ihren weiteren journalistischen Themen wurden in Fernseh- und Hörfunk-Dokumentationen, auch in Produktionen für die ARD, Themen wie „Kinder, Frauenrechte und die Diskriminierung von Frauen, der umstrittene Paragraph 218, Sexualmoral des Vatikans und die Lebenssituation von Töchtern aus Türkisch-stämmigen Familien“. So wundert es wahrlich nicht, dass die Journalistin und Soziologin, Lukrezia Jochimsen, auch eine ganze Reihe von international und national anerkannten Würdigungen und Auszeichnungen erhalten hat: Im Jahr 1971 den Adolf-Grimme-Preis, 1981 den Alexander-Zinn-Preis, 1984 Prix Italia, im Jahr 2000 die Hedwig-Dohm-Urkunde und im Jahr 2001 den Hessichen Verdienstorden.

Joachim Gauck empfiehlt „Freiheit statt Angst“ für Deutschland und Christian Wulff, Kandidat der Unions-Parteien, sagt von sich selbst „Mein Thema ist die Zukunft.“ Lukrezia Jochimsen erhebt ihre Stimme als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin für Frieden, Frauen und soziale Gerechtigkeit, für arme und benachteiligte Menschen im Deutschland des Jahres 2010 und für die Zukunft.

Das Fernseh-Interview mit der Bundespräsidentschafts-Kandidatin Luc Jochimsen ist in voller Länger bei folgender Adresse zu erreichen und zu sehen: http://www.youtube.com/user/linksfraktion#p/a/u/0/ahdT7cCt4DA

Die Kandidaten und ihre Präsentationen im Internet:

1. Luc Jochimsen, frühere Journalistin, Soziologin, ARD- Korrespondentin, Bundestags-Politikerin, vorgeschlagen von Partei Die Linke: http://lukrezia-jochimsen.de
2. Joachim Gauck, Bürgerrechtler, Pfarrer, Vorsitzender der Vereinigung „Gegen Vergessen – für Demokratie e. V.“, Partei-los, vorgeschlagen von SPD, Bündnis 90 / Die Grünen: http://www.joachim-gauck.de
3. Christian Wulff, Politiker, Ministerpräsident von Niedersachsen, vorgeschlagen von CDU, CSU, FDP: http://christian-wulff.de

Foto: Das Foto für diesen Beitrag wurde freundlicherweise vom Presse-Büro der Journalistin, Soziologin und Bundestags-Politikerin Lukrezia (Luc) Jochimsen zur Verfügung gestellt.


Europaparlament verurteilt Menschenrechtsverletzungen in Libyen – PRO ASYL: Ende der Kumpanei mit Gaddafi

June 18, 2010

Europaparlament verurteilt Menschenrechtsverletzungen in Libyen

PRO ASYL: Ende der Kumpanei mit Gaddafi

Brüssel / Berlin. 18. Juni 2010. (red). Anlässlich des Internationalen Tag des Flüchtlings fordert PRO ASYL die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten erneut auf, Kooperationen mit Libyen im Bereich der Flucht- und Migrationskontrolle zu beenden. „Wenn Europa einen Rest von Anstand und Glaubwürdigkeit in Menschenrechtsfragen zurückgewinnen will, dann muss dieses traurige und blutigste Kapitel europäischer Flüchtlingspolitik beendet werden“, so Karl Kopp, Europareferent von PRO ASYL. Die Kumpanei mit Gaddafi sei ein Armutszeugnis. Europa mache sich mitschuldig an schwersten Menschenrechtsverletzungen.

PRO ASYL begrüßt, dass das Europaparlament sich gestern zu einer unmissverständlichen Verurteilung Libyens angesichts der systematischen Menschenrechtsverletzungen gegenüber Flüchtlingen durchringen konnte. Die Europaparlamentarier fordern die EU-Mitgliedstaaten und die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX auf, Abschiebungen und Zurückweisungen nach Libyen unverzüglich zu beenden. In der Entschließung heißt es, dass es in den libyschen „Auffanglagern zu Misshandlungen, Folter und Ermordungen“ komme und dass „Flüchtlinge im menschenleeren Grenzgebiet zwischen Libyen und anderen afrikanischen Staaten ausgesetzt werden“.

Das Europaparlament erinnert die Mitgliedstaaten und die EU-Kommission daran, dass im Land des Diktators Gaddafi, “Flüchtlinge stets von einer Abschiebung in ihre Herkunfts- oder Transitländer bedroht sind, ohne dass die Kriterien der Genfer Konvention zur Anwendung kommen, und sie damit von Verfolgung und Tod bedroht sind“.


Drastische Kürzung der Städtebauförderung trifft strukturschwache Gebiete besonders hart

June 17, 2010

Drastische Kürzung der Städtebauförderung trifft strukturschwache Gebiete besonders hart

Berlin. 17. Juni 2010. (red /and). Zu den Plänen des Bundes, die Städtebaufördermittel drastisch um die Hälfte zu kürzen, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages, Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, am Mittwoch in Berlin:

„Wir haben grundsätzlich Verständnis für die Sparbemühungen des Bundes. In Anbetracht von Schuldenbremse, Rettungspaketen und schwieriger Konjunktur sind enorme gemeinsame Anstrengungen notwendig, um die öffentlichen Haushalte nicht vollkommen zu überfordern. Wir sollten aber bei den für die Zukunftsperspektive unseres Landes wichtigen Investitionen – etwa bei der Anpassung an den demografischen Wandel oder die ökologische Stadterneuerung – mit Augenmaß vorgehen. Ergebnis unserer Sparanstrengungen darf jedenfalls nicht sein, gerade den strukturschwachen Gebieten wichtige Fördermittel zu entziehen, die dort dringend benötigt werden.

Sonst kann der ohnehin schon schwierige Strukturwandel in den Kommunen vor Ort nicht gemeistert werden und man belastet letztlich die Allgemeinheit mit einer schweren Hypothek für kommende Jahrzehnte. Gleiches gilt für die geplanten Kürzungen im Bereich der regionalen Wirtschaftsförderung für strukturschwache Kommunen, die nach wie vor von großer Bedeutung für die Sicherung und Entstehung von Arbeitsplätzen ist.“


Für einen gleichgewichtigen Klimaschutz

June 17, 2010

“Für einen gleichgewichtigen Klimaschutz”

Brüderle zur ökonomischen Analyse alternativer Klimaschutzbeiträge von Prognos/GWS

Berlin. 17. Juni 2010. (red). Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie haben die Prognos AG und die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) alternative Klimaschutzbeiträge von Staaten und deren Auswirkungen auf die Energiewirtschaft und andere Sektoren analysiert. Seit heute sind die Endberichte veröffentlicht.

PROGNOS / GWS gehen der Frage nach, wie sich ein internationales Klimaschutzabkommen wirtschaftlich auswirken würde, das einerseits das Treibhausgasminderungsziel der 27 EU-Mitgliedstaaten für das Jahr 2020 von 20 auf 30 % erhöht und andererseits die übrigen Länder bei den weniger anspruchsvollen Minderungsangeboten belässt, zu denen sie sich bisher bereit erklärt haben.

Im Ergebnis sehen Prognos / GWS einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der EU im Jahr 2020 um über 0,6 % im Vergleich zur Referenzentwicklung. In Deutschland läge das reale BIP im Jahr 2020 als Folge eines überproportionalen Minderungsziels (-40 % bis 2020) und bei Annahme eines fortgesetzten Kernenergieausstiegs um etwa 21,3 Mrd. Euro niedriger. Das entspricht einem überdurchschnittlichen BIP-Verlust von nahezu 0,9 %.

Dazu erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: “Die Studie belegt, dass eine einseitige Verschärfung des EU-Minderungsziels ohne vergleichbare Aktivitäten anderer großer Emittentenländer die deutsche Volkswirtschaft in besonderer Weise belasten würde. Daher habe ich mich bereits im Mai in Brüssel gegen eine einseitige Verschärfung ausgesprochen. Ich begrüße deshalb auch den Beschluss des EU-Umweltministerrates vom vergangenen Freitag, zunächst die wirtschaftlichen Auswirkungen eines 30 %-Minderungsziels der EU eingehender zu untersuchen, bevor hierzu eine Entscheidung getroffen wird.

Deutschland und die EU sind seit Jahren Vorreiter beim Klimaschutz. Jetzt ist es aus ökologischen und ökonomischen Gründen wichtig, dass die anderen maßgeblichen Emittentenländer mit vergleichbaren Anstrengungen nachziehen. Das ist unsere Vorstellung eines gleichgewichtigen Klimaschutzes.”

Die Studie von Prognos / GWS hat ferner die Auswirkungen einer Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke in Deutschland untersucht. Im Ergebnis würde eine Laufzeitverlängerung die zusätzlichen volkswirtschaftlichen Kosten, die mit dem nationalen 40 %-Minderungsziel verbunden sind, weitgehend kompensieren.

Bundesminister Brüderle ergänzte: “Die Studie zeigt, dass eine Verlängerung der Laufzeiten bestehender Kernkraftwerke nicht nur zum Klimaschutz beitragen, sondern auch die volkswirtschaftlichen Kosten eines ambitionierten Klimaschutzes deutlich senken würde.”

Das Forschungsprojekt ist von Oktober 2009 bis Mai 2010 gelaufen. Sein voller Titel lautet: “Ökonomische Analyse alternativer Klimaschutzbeiträge von Staaten im Rahmen eines internationalen Klimaschutzabkommens für die Zeit nach 2012 und deren Auswirkungen auf die Energiewirtschaft und andere Sektoren”.


Mission Überlebens-Kampf in Niedersachsen: Wer hilft einem Berufssoldaten und Marine-Kampfschwimmer a. D. in Not ?

May 24, 2010

Mission Überlebens-Kampf in Niedersachsen:

Wer hilft einem Berufssoldaten und Marine-Kampfschwimmer a. D. in Not ?

Von Andreas Klamm Sabaot

Uelzen / Hamburg. 24. Mai 2010. In Niedersachsen muss ein ehemaliger Berufssoldat, Marine-Kampfschwimmer und Veteran, der in Auslands-Einsätzen unter Gefahr für sein Leben deutsche Werte verteidigte, jetzt in einer besonderen Mission möglicherweise den Kampf um das eigene Überleben in Deutschland kämpfen. Insgesamt für 12 Jahre diente der Oberbootsmann und Unteroffizier mit Portepee, Thomas S. (47) treu dem Land Deutschland, der Bundeswehr und der Marine. Fünf Auszeichnungen hat er erhalten, unter anderem auch das Einzelkämpfer Leistungs-Abzeichen in Silber. Das Wissen und die Einsatz-Erfahrung als Einzelkämpfer im aktiven Dienst bei der Marine wird der Veteran und Marine-Kampfschwimmer a. D. in Niedersachsen möglicherweise dringend benötigen, um in Deutschland überleben zu können. Die ARGE in einem Landkreis in Niedersachsen verweigert dem Berufssoldaten a. D., der außerhalb des Dienstes bei der Bundeswehr und Marine chronisch schwer krank und schwer behindert wurde, die Hilfe zu einem von der ARGE selbst geforderten Umzug. Der Berufssoldat a. D. und ehemalige Marine-Kampfschwimmer ist heute für das einfache Gehen auf die Hilfe von Geh-Stöcken und eines Rollators angewiesen. Einen Umzug in seine Heimatstadt Hamburg kann der chronische kranke Marine-Kampfschwimmer a. D., Veteran und Berufssoldat a. D. nicht ohne Hilfe bewerkstelligen.

Statt Respekt und Anerkennung, wie von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler erst vor wenigen Tagen bei seinem Besuch der Truppe in Afghanistan gefordert und von Bundesfamlienministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) in einem öffentlichen Appell an die Deutschen eingefordert, muss ein langjähriger dienender Marine-Kampfschwimmer a. D. , inzwischen leider chronisch schwerst krank und schwerbehindert mit einer Mini-Rente von 590,– Euro wegen Erwerbsunfähigkeit in Niedersachsen kämpfen um in Deutschland überleben zu können. Mit der Rente kann der lang gediente Berufssoldat a. D. die Renovierungsarbeiten, Umzugskosten und Genossenschafts-Anteile bei einer Wohnungsbau-Genossenschaft in Hamburg von rund 2.000 Euro, um in seine Heimatstadt Hamburg zurück ziehen zu können, nicht aus eigener Kraft finanzieren.

Jetzt droht dem ausgezeichneten und treuen Berufssoldaten a. D. und Marine-Kampfschwimmer a. D. sogar bis zum 10. Juni 2010 die Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit. Das Mietverhältnis mit dem bisherigen Vermieter in einem Landkreis in Niedersachsen ist zerrüttet. Thomas S. (47) muss möglicherweise mit seiner Katze und Hund auf die Straße als chronisch kranker und schwerbehinderter ehemaliger Marine-Kampfschwimmer a. D.. Die Einheit des Berufssoldaten a. D. und Marine-Kampfschwimmers a. D. wurde von der Bundeswehr aufgelöst. Er meldete sich nicht arbeitslos sondern arbeitete als „Security Biker“ zeitweise mehr als 220 Stunden im Monat für 6,40 Euro Stundenlohn, brutto. Der Berufssoldat a. D. fuhr mit einem Dienst-Motorrad bei Sonne, Regen, Eis und Schnee täglich 200 Kilometer dienstlich. Plötzlich wird er von Lähmungen an Armen und Beinen befallen und wird Opfer eines Unfalls. Seine Wirbelsäule muss versteift werden. Es folgten weitere Operationen. Doch statt sich Ruhe zu gönnen, kämpft der schwerstkranke Berufssoldat a. D. und Marine-Kampfschwimmer a. D. weiter und arbeitete so lange, bis es ganz und gar nicht mehr geht. Mehrere medizinische Gutachten auch von Gerichten veranlasst, bescheinigen dem Berufssoldaten a.D. und Marine-Kampfschwimmer a. D., dass er aus psychischen und physischen Gründen in keinster Weise mehr in der Lage sein wird, dem Arbeitsmarkt in Deutschland zur Verfügung zu stehen. Inzwischen erhält der Marine-Kampfschwimmer a. D. eine Mini-Rente von 590,– Euro pro Monat. Davon kann er die Kosten für Renovierung, Genossenschaftsanteile für eine neue Wohnung in Hamburg und den Umzug in geschätzter Höhe von rund 2000 Euro definitv nicht bezahlen. Zusätzliche Hilfe erhält er nicht. Seit Jahren versucht der frühere Marine-Kampfschwimmer die Situation mit Hilfe von Anwälten entschärfen zu lassen. Doch jetzt scheint die Notlage sogar zu eskalieren mit der drohenden Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit zum 10. Juni 2010, die konkret eine Gefahr für Leib, Leben, Seele und die ohnehin angeschlagene Gesundheit des chronisch kranken und schwer behinderten Berufssoldaten a. D. und Marine-Kampfschwimmers a.D. bedeuten würde.

Die zuständige ARGE und Sozialbehörden verweigern dem Marine-Kampfschwimmer a. D. die Hilfe, die ein Mensch, der 12 Jahre lang treu unter Einsatz und Gefahr für sein eigenes Leben für Deutschland auch in gefährlichen Auslands-Mission diente.

Es sind nur wenige Tage vergangen, als Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler die wohl klingenden Worte in Afghanistan zu den Soldaten gesprochen hat, wonach die Menschen in Deutschland den Soldaten: „Anerkennung und Respekt für die Einsätze und Leistungen im Dienst für Deutschland“ zeigen sollten. Kaum drei Wochen sind vergangen, als die Bundes-Familien-Ministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) von den Menschen in Deutschland forderte, mehr Solidarität mit den deutschen Soldaten zu zeigen und zu leben.

Als ich im Jahr 2006 das Medien- und Hilfs-Projekt Regionalhilfe.de gegründet habe, glaubte ich noch, dass es die Situation nicht geben könne, dass mich als französisch-deutscher Journalist und Bürger von Europa ein deutscher Soldat, dazu noch ein ehemaliger Marine-Kampfschwimmer, um Hilfe bitten muss. Doch als ich mit Thomas S. am Telefon gesprochen habe, wurde mir schnell klar, dass der ehemalige Berufs-Soldat der Bundeswehr möglicherweise keine andere Chance hat, als ein junges und eines der kleinsten Medien- und Hilfsprojekte in Deutschland, das dürfte auf Regionalhife.de zutreffen, um Hilfe zu bitten. .

Thomas S. , ein Marine-Kampfschwimmer a. D. aus Niedersachsen diente treu als ein Elite-Soldat bei der Bundes-Marine seinem Land, das meint Deutschland. Thomas S. ist ein stolzer Mann und ehemaliger Berufs-Soldat. Er ist es gewohnt hart gegenüber anderen Menschen und hart gegenüber sich selbst zu sein. Wenn er stärkerste Schmerzen leidet und daran habe ich nach dem Telefongespräch mit ihm keinen Zweifel, dann versucht der ehemalige Marine-Kampfschwimmer sein Leiden zu verstecken. Während unseres Telefongespräches nehme ich als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger Anzeichen für eine POSTTRAUMATISCHE BELASTUNGSSTÖRUNG (PTBS) wahr und frage den Berufs- und Elite-Soldaten a. D. gezielt, ob er je auf eine möglicherweise vorliegende PTBS untersucht wurde. „Nein“ – die klare Antwort – damit ist noch nicht einmal auszuschießen, dass eine Dienst-Beschädigung des Marine-Kampfschwimmers a. D. vorliegt.

Thomas S. kannte bessere Tage als die Zeit, in der er heute lebt. Er war es für viele Jahre gewohnt Höchstleistungen als Berufs-Soldat für sein Land zu leisten. Doch heute ist er alleine gelassen von der Gesellschaft in diesem Land. Seit einem Unfall und mehreren Erkrankungen ist Thomas S. , der stolze Marine-Kampfschwimmer von einst, der im guten Glauben an dieses Land, Deutschland und der Bundeswehr-Marine treu diente, alleine gelassen. Er ist chronisch arbeitsunfähig erkrankt und schwerbehindert. Thomas der Mann, der 12 Jahre lang keine gefährliche Mission scheute und für Deutschland bereit war, sein Leben in Gefahr zu bringen, ist heute chronisch krank und genauer sogar schwerstbehindert. Bei einer Versteifung der Wirbelsäule, Verdacht auf Post-traumatischen Belastungsstörungen psychischer Art und einer Poly-Neuropathie ist eines klar, auch für medizinische Laien: Thomas S., der mutige Marine-Kampfschwimmer wird dem Arbeitsmarkt als schwerbehinderter Mensch ganz sicher nicht mehr zur Verfügung stehen können.

Eine winzig kleine Erwerbungunfähigkeits-Rente von gerade einmal 590,– Euro pro Monat erhält Thomas S. und jetzt wird sein Leben in einer Stadt in Niedersachsen in Gefahr gebracht: Die ARGE will ihn einerseits zum Umzug zwingen und verweigert gleichzeitig die dringend erforderliche Hilfe für einen Umzug nach Hamburg, in die Heimatstadt des Elite-Soldaten a. D., in der er bestehende Infra-Strukturen, fachlich ärztliche Hilfe und eine gutes Freundes-Netzwerk zur Hilfe hätte. Thomas S. , der mutige Marine-Kampfschwimmer, der mutig in schwierigste Einsätze für 12 Jahre für Deutschland zog, hat ausgerechnet in Deutschland dem Land, dem er 12 Jahre diente, Angst. Er wird von der Angst ergriffen, ausgelöst vom fehlenden Respekt, der fehlenden Hilfe, der fehlenden Solidarität und der fehlenden Anerkennung einer deutschen Behörde in einem Landkreis in Niedersachsen für die treuen Dienste und Höchstleistungen, die der Berufs-Soldat a. D. und Marine-Kampfschwimmer a. D., mehr als ein Jahrzehnt leistete, um deutsche Werte auch in gefährlichen Auslands-Einsätzen zu verteidigen. Die Gefahr ist real: Eine Obdachlosigkeit könnte für den schwer kranken und behinderten Berufssoldaten a. D. tödlich sein.

Das Schicksal des Marine-Kampfschwimmers bewegt auch mich als französisch-deutscher Journalist und Bürger von Europa. Mein Großvater, HEDI SABAOT, war immerhin Offizier der Französischen Armee und wird seit seiner Stationierung in Kaiserslautern seit 1945 vermisst.

Es gibt viele Dinge, die ich als französisch-deutscher Journalist nicht verstehe und beim Hören und Lesen der Not von Thomas S. aus Niedersachsen kommen bei mir viele Fragen auf: Gibt es nicht eine Kameradschaft bei der Bundeswehr, die Soldaten in Not hilft, wenn diese durch welche Umstände auch immer, in schwerste Not geraten? Wird der Deutsche Bundeswehr-Verband einem ehemaligen Marine-Kampfschwimmer, der 12 Jahre als Berufssoldat dem Land Deutschland diente, einem Kameraden in Not helfen? Wird Verteidigungs-Minister Karl Theodor zu Guttenberg einem Marine-Kampfschwimmer a. D. helfen, der noch lebt und den eine ARGE im einem Landkreis in Niedersachsen obdachlos auf die Straße setzen will. Sind die Worte von Bundesfamilien-Ministerin Dr. Kristina Schröder nur für die Presse und Medien gesprochen oder will die Bundesfamilien-Ministerin in der Tat und Wahrheit die Solidatität auch mit deutschen Soldaten zeigen und leben ? Wird die Ministerin helfen ?

Wo ist die Würde, Anerkennung und der Respekt deutscher Behörden gegenüber Berufs-Soldaten, Elite-Soldaten und einem Marine-Kampfschwimmer a. D., wie diese erst vor drei Tagen beim Afghanistan-Besuch von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler von allen deutschen Bürgern und Bürgerinnen und von der Gesellschaft in Deutschland gefordert wurde ?

Es bleibt zu hoffen, dass die wohl klingenden Worte des Bundespräsidenten Prof Dr. Horst Köhler keine Medien-Show und leere Wort-Hülsen sind, sondern dass der Bundespräsident notfalls sich dafür persönlich einsetzen wird, dass der lang und treu dienende, heute chronisch kranke und schwer behinderte Elite- und Marine-Kampfschwimmer a. D. Thomas S. nach Hamburg ziehen kann, damit er zumindest in seiner Heimatstadt etwas Hilfe, Anerkennung und Respekt finden kann, die der Berufssoldat a. D. mit fünf Auszeichnungen im Dienst für die Bundeswehr, die Marine und für das Land Deutschland ganz ohne Zweifel verdient hat.

Wer wird einem schwerbehinderten ehemaligen Marine-Kampfschwimmer in Deutschland helfen ?

Wenn Sie helfen wollen und können, damit ein Berufs-Soldat, der mehr als 12 Jahre lang für Deutschland diente, als schwerstbehinderter Mensch nach Erkrankungen und Unfall nicht obdachlos wird, dann schreiben Sie bitte eine email an redaktion@regionalhilfe.de.

Es eilt, es wichtig bald und angemessen Hilfe zu leisten. Vielleicht genügt die Fürsprache des Verteidigungsministers oder von Bundes-Familien-Ministerin Dr. Krisitna Schröder um Hilfe für einen ehemalige Marine-Kampschwimmer in Not in Niedersachsen und in Deutschland möglich zu machen. Vielleicht genügt es wenn das Vorzimmer des Bundespräsidenten mit der ARGE in Niedersachsen spricht und dem Umzug nach Hamburg für den Marine-Kampfschwimmer a. D. und Berufssoldaten a. D., Thomas S. anordnet für 12 Jahre treu geleistete Dienst für die Marine, für Deutschland, für die Anerkennung, den Respekt und die Hilfe, der Menschen, die ihr Leben auch in gefährlichen Auslands-Missionen ohne zu zögern in Gefahr bringen, um deutsche Werte zu verteidigen.

Hilfeleistung und Solidarität für Menschen in Not in Deutschland ist möglich, vor allem dann wenn es sich auch um Menschen handelt, die Gesundheit und Leben im Dienst für Deutschland auch bei Auslands-Einsätzen in Gefahr gebracht haben.


Kopf an Kopf-Wahl: Rüttgers oder Kraft ? – Es liegt in der Hand des Volkes

May 9, 2010

Kopf an Kopf-Wahl: Rüttgers oder Kraft ?  – Es liegt in der Hand des Volkes

Wahlen in Nordrhein-Westfalen – 13,5 Millionen Menschen können bis 18 Uhr wählen – Kommt die Wende in NRW ? Heute gestalten die Wähler und Wählerinnen Politik der Zukunft mit der Wahl

Von Andreas Klamm Sabaot

Düsseldorf. 9. Mai 2010. Bis zu 13,5 Millionen Menschen können heute noch bis 18 Uhr wählen und damit aktiv Politik gestalten. In der Landtags-Wahl von Nordrhein-Westfalen liefern sich der noch amtierende Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) und die Herausforderin Hannelore Kraft (SPD) ein spannendes Rennen um das Amt als Ministerpräsident oder Ministerpräsidentin.

Die Landtags-Wahl in Nordrhein-Westfalen wird von Wahl-Beobachtern auch als „Trend-Wahl“ oder „Richtungs-Wahl“ bezeichnet, in der ein Signal für die Ablehnung oder Zustimmung zum politischen Gesamt-Kurs der Regierungs-Koalition im Bund und in Berlin aus CDU-CSU und FDP zu bewerten sein könnte.

Ende 2009 galt die Wiederwahl von Jürgen Rüttgers (58) als Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen noch als sicher. Im Laufe der Wahl-Kampf-Monate ist es der SPD-Landesvorsitzenden und Herausforderin Hannelore Kraft (SPD, 48)  um das Amt der Ministerpräsidentin mit Erfolg gelungen in den Umfrage-Werten verschiedener Fernseh-Sender und Umfrage-Institute mindestens einen Gleichstand zwischen CDU und SPD in den Umfragen und Prognosen zur Wahl zu erreichen.

Die Tageszeitung TAZ brachte in einem Bericht am Samstag, 8. Mai 2010 sogar eine Spekulation um eine mögliche große Koalition aus CDU und SPD in die Wahl-Diskussion mit ein, in der Frage welche der großen Parteien möglicherweise mit den kleineren Parteien, wie FDP und Bündnis 90 / Die Grünen oder Die Linke koalieren könnte.

Die Linke hofft im Jahr 2010 auf den erfolgreichen Einzug in das Landes-Parlament von Nordrhein-Westfalen und auch die junge Piraten-Partei in Deutschland sendet das postive Signal aus: „Bereit zum Ändern“.

In der Wahl zur neuen Zusammensetzung der Landes-Regierung von Nordrhein-Westfalen stehen keineswegs etwa nur fünf große oder kleine Parteien zur Wahl sondern insgesamt 25 Parteien sind heute wählbar. Ausführliche Informationen hierzu sind bei der Wahl-Sonder-Seite der internationalen Nachrichten-Agentur 3mnews.org bei www.3mnews.org/nrw-wahl.htm zu finden.

Wer als zugelassener Wähler oder Wählerin sich in seiner Wahl-Entscheidung noch nicht sicher ist, kann einen freien Test und Vergleich der politischen Standpunkte der 25 Parteien beim Dienst Wahl-o-mat bei www.wahl-o-mat.de machen. Dabei handelt es sich um ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung.

Ganz Deutschland blickt auf die Wahl in NRW – Das Volk kann die Staatsgewalt heute ausüben

Die Welt und ganz Deutschland blicken mit viel erwarteter Spannung auf die Prognosen und Hochrechnungen zur Wahl in Nordrhein-Westfalen. Große und kleine Parteien wissen, worum es heute geht. Das Volk kann in der Wahl die direkte Staatsgewalt ausüben und das im wörtlichsten Sinne und im wahrsten Sinne des Wortes. Möglich macht das der Artikel 20 im Grundgesetz. In dem Artikel des Grundgesetz (GG)  ist klar geregelt, dass alle Staatsgewalt vom Volke aus geht und diese wird vom Volke in Wahlen und in Abstimmungen, zum Teil zumindest, ausgeübt.

Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html

Sollten viele Menschen in Nordrhein-Westfalen heute noch wahrnehmen, dass diese möglicherweise mit ihrer Teilnahme an der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen tatsächlich Einfluß auf künftige politische Entwicklungen im Land Nordrhein-Westfalen und in Deutschland ausüben können, dann könnte dies zu einer guten Wahl-Beteiligung führen. Die Frage ist offen, ob es den 25 Parteien, die zur Wahl in Nordrhein-Westfalen heute antreten, tatsächlich auch gelungen ist, die Menschen von der Bedeutung an der Teilnahme zur Wahl gut zu überzeugen.

Die Spekulationen in Bezug auf die möglichen Ergebnisse der Landtags-Wahlen in Nordrhein-Westfalen reichen weit. Beobachter schließen nicht aus, dass die CDU-CSU und FDP-Regierungs-Koalition mit den Wahl-Ergebnissen heute in Nordrhein-Westfalen möglicherweise eine knappe Mehrheit im Bundesrat verlieren könnte. Das macht das Regieren für die Regierungs-Koalition nicht einfacher und dennoch nicht unmöglich, denn unter diesen Bedingungen musste bereits auch eine rot-grüne Regierungs-Koalition die Regierungs-Verantwortung  im Bund bis zu ihrer Abwahl wahrnehmen.

Erste Wahl-Ergebnisse direkt von der Landes-Wahlleiterin

Die Wahlen werden von der Landeswahl-Leiterin, Ministerial-Dirigentin Helga Block in Nordrhein-Westfalen und deren Team überwacht. Ausführliche Informationen sind zu finden bei http://www.im.nrw.de/bue/67.htm.

Die vorläufigen Wahl-Ergebnisse und zahlreiche Hintergrund-Informationen zur Wahl in Nordrhein-Westfalen sind bei http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2010/index.html zu lesen.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR)  berichtet ausführlich auch im Internet zu den Landtags-Wahlen in Nordrhein-Westfalen bei http://www.wdr.de/wahl/landtagswahl.jsp .


Nach Zensur der Presse: Notdienst wird eingerichtet

May 6, 2010

Nach Zensur der Presse: Notdienst wird eingerichtet

London / Berlin. 6. Mai 2010. Ohne Angaben von Gründen und ohne vorherige Mitteilung wurde in der Nacht zum 5. Mai 2010 ein beim Google Dienst, blogger.com gehosteter Nachrichten-blog mit der Adresse http://www.3mnewswire.blogspot.com abgeschaltet. Mehr als 3700 Nachrichten-Meldungen der Nachrichten-Agentur 3mnews.org / 3mnewswire.org sind daher seit gestern aus nicht bekannten Gründen nicht erreichbar.

“Es kann möglich sein, dass wir vielleicht zu viele soziale Themen und auch über zu viele Termine der SPD berichtet haben. Das wird von CDU-CSU und FDP-Regierungen im Allgemeinen oft als zu kritisch betrachtet.”, erklärte ein Sprecher der Nachrichten-Agentur 3mnews.org / 3mnewswire.org.

“Dennoch sei die Zensur der Presse, der Arbeit von Journalisten und von Medien nicht zu akzeptieren, da die Zensur der Presse in Deutschland ein eklantanter Verstoß gegen das Grundgesetz (GG), die Europäische Charta der Menschenrechte und gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unserer Überzeugung nach darstellt. Wir prüfen zur Zeit die Möglichkeiten, auch öffentlichen Protest gegen die Zensur der Presse, von Journalisten und Medien in Deutschland zu üben. Zeitgleich arbeiten wir daran einen NOTDIENST einzurichten.”, ergänzte der Sprecher.

Zur Zeit ist nur ein kleiner Teil der umfangreichen Angebote der Nachrichten-Agentur 3mnews.org und 3mnewswire.org abrufbar unter anderem bei: www.3mnews.org und nur eingeschränkt bei www.3mnewswire.org.

Einer unserer Medien-Partner, das internationale Medien-Projekt für die Menschenrechte, Liberty and Peace NOW!  hat noch am 3. Mai 2010, einen Sonder-Dienst zur Beobachtung der Freiheit der Presse geschaltet am Welt-Tag für die Freiheit der Presse. Der Sonder-Dienst mit dem Titel Press Freedom Monitor ist bei www.pressfreedommonitor.wordpress.com geschaltet. Autoren und weitere Beitragende sind herzlich willkommen. Eine kurze email mit der Betreff-Zeile: Press Freedom Monitor genügt an aktuelles@radiotvinfo.org. Über das Nachrichten-System erhalten interessierte Beitragende und Autoren eine Einladung zur Registrierung.

Die Beobachtung der Freiheit der Presse, Medien und Journalisten halte man besonders in Deutschland für wichtig. In den Jahren 1933 bis 1945 in der Diktatur der Nazis wurde die gesamte Presse in Deutschland von der Regierung gleichgeschaltet und jede Form der Presse-Freiheit vernichtet. Das sollte sich in Deutschland nicht wiederholen, daher sei eine Kontrolle und ein Beobachten wichtig. Vor allem in Zeiten von politischen und wirtschaftlichen Welt-Finanz-Krisen müsse mit einer Zensur der Presse gerechnet werden. Dafür sprechen die historischen Ereignisse. Im Jahr 1929 seien die Welt-Wirtschafts-Systeme zusammengebrochen und in Deutschland folgte eine 12jährige Diktatur. Seit mehreren Jahren müssen wir leider über die globale Welt-Finanz-Krisen und globale Hungersnöte berichten und “es ist kein Geheimnis, dass in Kriegen, die Wahrheit oft zuerst stirbt und damit auch eine freie Presse in Deutschland oder auch in anderen Ländern.”, informierte ein Sprecher von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters.

Weitere Informationen sind erhältlich bei: www.libertyandpeacenow.org und bei www.humanrightsreporters.wordpress.com .


Zensiert Google die freie Presse in Deutschland ?

May 5, 2010

Zensiert Google die freie Presse in Deutschland ?

Erneut und wiederholt Nachrichten-Blog der Nachrichten-Agentur 3mnewswire.org und 3mnews.org geperrt – Mehr als 3.000 Nachrichten-Meldungen in deutscher und englischer Sprache nicht erreichbar

London / Berlin. 5. Mai 2010 (aph). Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht hat Google erneut einen der Nachrichten-Blogs der freien und internationalen seit 1984 tätigen Nachrichten-Agentur 3mnews.org / 3mnewswire.org ohne Angaben von Gründen und ohne Mitteilung von Gründen gesperrt und mehr als 3.000 Nachrichten-Meldungen in deutscher und englischer Sprache und mehrere 100 Fotos abgeschaltet.

Bereits vor rund acht Monaten kam es bereits zu einer überraschenden Abschaltung eines der Nachrichten-Blogs der Nachrichten-Agentur 3mnews.org / 3mnewswire.org mit rund 3.000 Nachrichten-Meldungen von Google ohne Angaben von Gründen und ohne vorherige Mitteilung.

In einer Pressemitteilung teilte der Gründer und Herausgeber von 3mnews.org / 3mnewswire.org, der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor, Andreas Klamm Sabaot, Autor von insgesamt neun veröffentlichten Büchern mit. „Die Zeichen einer möglichen Zensur der freien und internationalen Presse, nur zwei Tage nach dem am 3. Mai 2010 der Verfolgung und Ermordung von Journalisten aus Anlass des Welt-Tag der Freiheit der Presse gedacht wurde, sind alarmierend. Der Zugang wurde ohne Angaben von Gründen und vorherige Mitteilung von Google über Nacht gesperrt. Eine Datensicherung war aufgrund der Vielzahl von Meldungen nicht möglich. Im Blog befinden sich rund 3.000 Nachrichten-Meldungen in deutscher und englischer Sprache. Der Schaden ist sehr hoch auch wirtschaftlich anzusetzen.“

Google habe bereits vor acht Monaten die schriftlichen Nachweise über Herausgeber-Schaft und die gültigen Presse-Ausweise als Kopie erhalten. Man arbeite mit mehreren Autoren und Nachrichten-Agenturen aus verschiedenen Regionen dieser Welt seit vielen Jahren zusammen und die Nachrichten-Meldungen seien eindeutig als Nachrichten-Meldungen erkennbar. Um so mehr sei die unangekündigte Sperrung und Abschaltung nicht verstehbar und die Nachrichten-Agentur 3mnews.org, Autoren, Redaktions-Leitung und Herausgeber wolle jetzt prüfen, Beschwerde bei der Bundesregierung, doch auch bei nationalen und internationalen Behörden einzureichen.

„Wir können die mögliche ZENSUR der freien internationalen Presse durch Google in Deutschland und in Europa NICHT verstehen und bitten mit zu intervenieren im Sinne von GRUNDGESETZ, MENSCHENRECHTE und der FREIEN PRESSE.“, ergänzte Andreas Klamm Sabaot.

Es gehe um die Freiheit der nationalen und internationalen Presse, die im Grundgesetz für Deutschland, in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und auch in der Europäischen Charta für Menschenrechte garantiert werde. Die Freiheit der Presse dürfe nicht aufgrund Macht-politischer oder wirtschafts-politischer Interessen zensiert werden. Dies sei vielmehr ein deutliches Alarm-Zeichen dafür, dass es eine Freiheit der Presse in Deutschland und in Europa nicht gibt, wenn die Zensur freier und internationaler Medien in Deutschland nicht beendet werde.

Nach dem am 3. Mai 2010 international der Welt-Tag für die FREIHEIT der PRESSE begangen wurde, um verfolgten Journalisten in aller Welt zu gedenken, sei es insbesondere auch deshalb NICHT zu verstehen und auch NICHT zu akzeptieren, weshalb in Deutschland und in Europa die ZENSUR freier Presse und freier Medien bereits zum wiederholten Mal stattfindet.

Die nationalen und internationalen Nachrichten-Meldungen von 3mnews.org und 3mnewswire.org seien eindeutig als Nachrichten-Meldungen ohne Werbung zu erkennen, sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache.

Vor allem nach der Gleichschaltung der PRESSE durch die Nazis in den Jahren 1933 bis 1945 glaube man, dass es Deutschland nicht gut zu Gesicht stehe, die freie journalistische PRESSE-Arbeit von freien und internationalen Journaisten und Autoren zu zensieren.

Die Presse-Mitteilung ist bei http://www.3mnews.org/pressezensur.htm im Wortlaut zu finden.