Sozial-Redaktion: Vorübergehende Schliessung der Sozial-Redaktion

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Überlastungs-Anzeige – Meldung der Schliessung der
Sozial-Redaktion bis 1. Mai 2008

Nachdem es leider nicht möglich war HILFE zu finden bei eigener schwerer ervorliegender NOTLAGE kann die Sozial-Redaktion im Jahr 2007 leider nicht mehr eröffnet werden. Die Sozial-Redaktion musste geschlossen werden, weil nach zahlreichen Notsituationen und Hilfsaktionen beim Herausgeber selbst ein Notfall eingetreten ist. Leider ist offenbar kein Mensch bereit zu helfen.

Achtung ! Leider zum ersten Mal seit vielen Jahren, musste die 3mnewswire.org-Sozial-Redaktion geschlossen werden VORRÜBERGEHEND bis 1. März 2008.

Dies vor allem wegen eines sehr hohen Arbeits- und Anfrage-Aufkommens, das zur Überlastung der Redaktion führte.

Zudem leider auch aufgrund der fehlenden Bereitschaft in der Vorderpfalz, Menschen in schwerster Not auch finanziell zu helfen. Leider sind innerhalb der vergangenen 7 Monate 0 Euro an Spenden eingegangen.

Da leider auch ich behindert, mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt (nach 3 Unfällen und Krankheitsfolgen) und zudem chronisch schwer krank bin, keine Einkünfte erzielen kann, weil ich für meine Arbeit seit April 2007 keine Lohnabrechnungen erhalten habe, kann ich leider nur noch bedingt, mittels Berichterstattung helfen, sofern dies eine Hilfe sein kann.

Hilfs- und Spenden-Aktionen können derzeit leider nicht gestartet werden bis 1. Märt 2008.

Bitte beachten Sie auch die untenstehenden Hinweise. Auch mir ist leider eine anwaltschaftliche Vertretung meiner rechtlichen Interessen aufgrund von schwerster Armut NICHT möglich.

Ein Arbeitgeber hat sehr große Probleme. Doch dort, wo nichts ist, kann man auch nichts holen. Daher würde es keinen Sinn machen, einen Arbeitgeber zu verklagen, der ebenso Probleme hat.

Auch ich muss Strom, Wasser, Miete, Versicherungen, Medikamente, Kleider, Essen, Benzin, Fahrkarten, Telefongespräche, Internet-Verbindungen und Arbeitsmaterialien bezahlen. Ohne menschenwürdige und ausreichende Einkünfte ist dies vor allem in einem der reichsten Länder dieser Welt, Deutschland, nicht möglich.

Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind sehr hoch. Mit der Einführung der Währung EURO im Jahr 2001, haben sich alle Preise nahezu verdoppelt. Früher kostete ein Pudding 19 Pfennige, heute kostet ein einfacher Pudding cirka 25 bis 40 CENT. Das Benzin kostete etwa 1,00 bis 1,20 DM, (Deutsche Mark) pro Liter. Heute kostet der Liter Benzin cirka 1,35 EURO (2,70 DM), also mehr als doppelt soviel.

Im Gegensatz dazu sind in allen Branchen, auch im Beruf als Journalist und in der Gesundheits- und Krankenpflege die Gehälter und Löhne massiv gekürzt worden. Die politischen Entscheidungsträger haben einen Mindestlohn zur Verhinderung von SKLAVEN-Arbeit in Deutschland, die weltweit verboten ist, vergleiche, www.un.org , verhindert.

Zeitgleich wurden viele RECHTE der Arbeitnehmer und Schutz-Bestimmungen ersatzlos abgeschafft. Damit haben sich auch die allgemeinen Arbeitsbedingungen in Deutschland dramatisch verschlechtert. Viele Menschen, so diese es können, wandern aus Deutschland aus. Gastarbeiter aus Polen bevorzugen inzwischen in England und in anderen Teilen von Europa zu arbeiten.

Leider wurde ich aufgrund von Armut bislang zu keinem Gericht zugelassen, um wenigstens die arbeitsbezogenen Fragen, wie etwa die einfache Frage zu klären, ob behinderte Arbeitnehmer mit einem Arbeitsvertrag ein Recht auf Bezahlung der Arbeit in Deutschland haben.

Laut Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948, sehr wohl, vergleiche hierzu: www.un.org .

Doch immer mehr Unternehmen interessieren sich nicht mehr für tarifliche noch im Grundgesetz oder in den Menschenrechten garantierten Rechte. Es kann nur eindringlich vor schlimmster Ausbeutung in Deutschland gerade bei behinderten Menschen in Not an dieser Stelle gewarnt werden, vor allem im Zusammenhang mit Zeitarbeits-Firmen.

Leider können auch die Gewerkschaften nicht immer helfen. Dennoch empfehle ich an dieser Stelle dringend die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft, auch dann wenn ihr Arbeitgeber mit der Entlassung droht, sollten Sie in eine Gewerkschaft eintreten: www.verdi.de

Zudem empfehle ich eine RECHTSCHUTZ-VERSICHERUNG abzuschliessen, sofern Sie dazu noch in der Lage sein sollten.

Eine akute Hilfeleistung kann vielleicht der Sprecher des Erwerbslosenforum Deutschland, EFD, Martin Behrsing, www.erwerbslosenforum.de erbringen.

Der Hungertod des lernbehinderten André Kirsch im April 2007 in Speyer am Rhein hat leider eindrucksvoll belegt, wie viele Menschen in der Vorderpfalz über behinderte Menschen denken. Leider herrschen in vielen Orten und Städte der Vorderpfalz “Speyerer Verhältnisse”.

14. Juli 2007

Aktualisiert am 1. Oktober 2007 und am 18. März 2008.

Andreas Klamm, Journalist, Herausgeber von 3mnewswire.org

© 1984, 1986 – 2007 by Andreas Klamm, Journalist, editor and founder of BRITISH NEWSFLASH MAGAZINE (Leeds, West Yorkshire, United Kingdom), Grace MedCare Ltd., London, U.K.

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